Dein Suchergebnis zum Thema: buch

Aus Dauerversuchsflächen lernen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/aus-dauerversuchen-lernen

Dauerversuchsflächen sind eine unentbehrliche Grundlage für die Waldwachstumsforschung. Nur sie bieten die Möglichkeit einer experimentell kontrollierten Bestandsbehandlung. So können solide Empfehlungen für die Praxis abgeleitet werden.
Waldwachstumskunde Pflanzverband und Holzqualität von Fichte Wachstum und Qualität von Buchen

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Genom der Weisstanne entschlüsselt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/genom-der-weisstanne-entschluesselt

Die Tanne ist eine wichtige Baumart im Hinblick auf den Klimawandel. Um sie besser erforschen zu können, hat ein internationales Team unter Mitwirkung der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL das umfangreiche Erbgut einer Zürcher Weisstanne entschlüsselt.
Klimawandels, und zwar als Ersatz für die wirtschaftlich bedeutsamen Fichten und Buchen

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Maßnahmen gegen Schadinsekten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/massnahmen-gegen-schadinsekten

Stellt man fest, dass bestimmte Insektenarten durch Massenvermehrung zum Problem werden, muss man geeignete Maßnahmen ergreifen. In diesem Artikel haben wir Links zu Artikeln und Informationen über verschieden Schadinsekten für Sie zusammengestellt.
Tanne Insekten an Kiefer, Lärche und Douglasie Insekten an Eiche Insekten an Buche

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Die Hagebuche *(Carpinus betulus)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-hagebuche-carpinus-betulus

Die Hagebuche eignet sich hervorragend für lebende Grenzzäune, weil sie sich in fast beliebige Formen schneiden lässt. Im Waldbau dient sie als Begleitbaumart für Laubholz-Wertbestände oder als ideale Art für den Niederwaldbetrieb.
Die Hagebuchen sind trotz ihres Namens nicht näher mit den Buchen verwandt, sondern

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Klimawandel: Weniger Holzzuwachs trotz längerer Vegetationsperiode – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/klimawandel-weniger-holzzuwachs-trotz-laengerer-vegetationsperiode

Die Klimaerwärmung verlängert zwar die Vegetationszeit, führt aber nicht zu mehr Holzzuwachs. Bei wichtigen Baumarten in der Schweiz nimmt das Stammwachstum sogar ab – mit Folgen für die Waldbewirtschaftung und für die Rolle der Wälder als Kohlenstoffsenke.
in der Schweiz die Stamm­radien von 228 Bäumen der fünf Baum­arten Weiss­tanne, Buche

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Vitalitätsmonitoring mit Klimamessstationen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/vitalitaetsmonitoring-mit-klimamessstationen

Ende 2022 startete die Datenaufnahme von Klimamessstationen auf Fichtenkalamitätsflächen im Sauerland. Die Messstationen sollen Grundlagendaten liefern zur Untersuchung des Bestandesinnenklimas, der Vegetationsentwicklung und des Wasserhaushalts auf Kalamitätsflächen.
Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen. 2 Waldentwicklungstyp 12: Traubeneiche – Buche

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Vom "fliegenden Wurm" und anderen Schadereignissen (Teil II) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/vom-fliegenden-wurm-und-anderen-schadereignissen-teil-ii

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und gehäuft auftretender extremer Witterungsverhältnisse und Waldschäden gibt der Beitrag einen kleinen Rückblick auf frühere Waldkalamitäten, v. a. innerhalb der Grenzen des späteren NRW.
nach einem im Jahre 1612 statt gehabten Sturmwinde, der viele hundert Eichen und Buchen

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Wildverbiss: wichtige Baumarten unter Druck – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/wildverbiss-wichtige-baumarten-unter-druck

Im Jungwald ist der Verbiss durch wild lebende Tiere der häufigste Schaden. Gemäss den Resultaten des vierten Landesforstinventars ist in der Schweiz mittlerweile jede fünfte Jungtanne und jede dritte junge Eiche verbissen.
WSL) Mit einer landesweiten Verbissintensität von 3% wird bei den Laubbäumen die Buche

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Gebirgsstandorte: Ernährung, Wasser-, Stoffhaushalt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/gebirgsstandorte

Die Böden im nördlichen Kalkalpin gelten aufgrund ihres Nährstoffmangels und zeitweiligem Trockenstress als Extremstandorte. Gründliche Kenntnisse über Ernährung, Wasser- und Stoffhaushalt dieser Böden und Waldbestände sind erforderlich.
Baumart Nährstoffmängel bei Bergahorn Eisen, teilweise Kalium Buche v.a.

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