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Die Mär vom strukturarmen Buchenurwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/buchenurwald-ist-doch-strukturreich

Nach der gängigen Lehrmeinung neigt die Rotbuche nicht nur in Wirtschaftswäldern, sondern auch in Urwäldern zu einschichtigen, strukturarmen Hallenbeständen. Die Urwaldforschung in Südosteuropa zeigt inzwischen ein differenzierteres Bild und bietet neue Anregungen für eine naturnahe Buchenbewirtschaftung.
Auch in der forstlichen Literatur wird oft die ausgeprägte Neigung der Buche zur

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Bettlaubsammeln als Streunutzung im St. Galler Rheintal – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/bettlaubsammeln-im-rheintal

Im St. Galler Rheintal war das Sammeln von Bettlaub noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts verbreitet. Mit Hilfe von Zeitzeugen-Berichten haben Wissenschafter das Wissen über diese aufgegebene Waldnutzung zusammengetragen.
Die war zum Beispiel in Sevelen, Grabs, Frümsen, Lienz, Buchs und Wartau der Fall

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Beziehungen zwischen Baum- und Krautschicht in Buchen-Mischwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/krautschicht-in-buchenmischwaeldern

Der Einfluss der Baumartenzusammensetzung auf die Diversität der Krautschicht wurde in Schweizer Buchenwaldreservaten untersucht. Das Ziel war, herauszufinden, welche Umweltparameter dabei von Bedeutung sind.
Dieser Effekt zeigt sich bei der Buche progressiv: die Artenzahl in der Krautschicht

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BaSIS 2.0: Das neue (Baumarten-) Anbaurisiko – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/basis-20

Das Bayerische Standortinformationssystem BaSIS liefert seit 2013 Informationen zum Anbaurisiko von Baumarten unter gegenwärtigen und zukünftigen Klimabedingungen. Ging man damals noch von einem moderaten Temperaturanstieg aus, so veranlasst uns der Trend der letzten Jahre, auch das Risiko eines „harten“ Klimawandels in Betracht zu ziehen. Höchste Zeit für ein Update des Anbaurisikos – Zeit für BaSIS 2.0!
und Förstern in Bayern vorläufige Klimarisikokarten – zunächst für die Baumarten Buche

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Die Zukunft der Fichte aus finanzieller Sicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/die-oekonomische-zukunft-der-fichte

Die Fichte ist der finanziell wichtigste Wirtschaftsbaum Bayerns. Gerade die Fichte gilt aber als besonders anfällige Baumart hinsichtlich des Klimawandels. Dieser Artikel geht daher auf ökonomische Aspekte einer zukünftigen Fichtenwirtschaft ein.
Überlebenswahrscheinlichkeiten Produktionszeiten und Behandlungsstrategien Kleinflächige Beimischung von Buchen

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Holz im Gleisbau: früher, heute – und morgen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/zukunft-der-holzschwelle-im-gleisbau

Bis in die 1970er-Jahre war Buchen-Sägerundholz mittlerer und schlechterer Qualität für Eisenbahnschwellen gefragt. Inzwischen ist der Markt für dieses Holz zu einem Nischenmarkt geworden. Stirbt die Eisenbahnschwelle aus Holz aus?
Buchenholz Der Laubholzanteil nimmt in vielen Wäldern zu – und damit oft auch die Buchen

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Baumarten im Vergleich – Langfristige Wachstumstrends auf der Basis von Versuchsflächen seit 1878 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/baumarten-im-vergleich-langfristige-wachstumstrends-auf-der-basis-von-versuchsflaechen-seit-1878

Das Baumwachstum in Europa unterliegt sehr schnellen Veränderungen der Umwelt, so zum Beispiel steigenden Lufttemperaturen, steigender Häufigkeit von Störungsereignissen und auch atmosphärischen Stickstoff-Depositionen. Für Brandenburg zeigen die langfristigen Mittel der Lufttemperatur einen stark steigenden Trend, während die Jahresniederschläge im Mittel konstant bleiben und die klimatische Wasserbilanz vor allem in den letzten zehn Jahren stark sinkt.
in den vergangenen Jahren einen merklichen Zuwachsrückgang bei der Europäischen Buche

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