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Holzeinschlag 2023 in Bayern: Viel Schadholz und hohe Brennholznachfrage – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/holzeinschlag-2023

Der Holzeinschlag in Bayern war 2023 geprägt von Schadereignissen. Vor allem Borkenkäfer und Schneebruch ließen die Schadholzmengen um 61 % im Vergleich zum Vorjahr ansteigen. Gut die Hälfte des Gesamteinschlags in Bayern war 2023 Schadholz.
Kiefer und Lärche Eichengruppe mit Stiel-, Trauben- und Roteiche Buchengruppe mit Buche

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90 Jahre Plenterprinzip in einem Dannecker-Beispielbetrieb – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/plenterwald

Karl Dannecker richtete zahlreiche Plenterwald-Beispielbetriebe in Württemberg ein. In einem dieser Betriebe liefert nun eine Folgeinventur interessante Erkenntnisse über die Entwicklung des Plentergefüges innerhalb der letzten 90 Jahre.
Die Nutzung der Bestände aus Tanne, Fichte und etwas beigemischter Buche verlagerte

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Konkurrenz: nicht bei der Elsbeere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/elsbeere-keine-konkurrenz

Die Elsbeere tut sich mit der Konkurrenz anderer, vor allem schattentoleranter Baumarten schwer. Gezielt geführte waldbauliche Eingriffe können die Elsbeere begünstigen. Auch ältere Elsbeeren reagieren darauf mit gesteigertem Zuwachs.
Inhalt: (Wertholz-)Königin statt Aschenputtel Von der Buche in die Mangel genommen

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Kulturwald Kaiserstuhl: Wie 230 Jahre Waldaufbau eine einzigartige Landschaft formten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/kulturwaelder-und-historische-landschaftsnutzung-im-kaiserstuhl

Die Wälder des Kaiserstuhls sind vollständig durch Menschen geschaffen: Von nur 8 % Waldanteil im Jahr 1790 wurde in 230 Jahren ein vielfältiger Kulturwald aufgebaut. Terrassen, Hohlwege und Waldränder zeugen von der langen Nutzungsgeschichte und prägen die heutige Biodiversität.
Buchen, Eichen und Kiefern, die sich als Bauholz eigneten, kamen 1790 nur vereinzelt

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Die Mär vom strukturarmen Buchenurwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/buchenurwald-ist-doch-strukturreich

Nach der gängigen Lehrmeinung neigt die Rotbuche nicht nur in Wirtschaftswäldern, sondern auch in Urwäldern zu einschichtigen, strukturarmen Hallenbeständen. Die Urwaldforschung in Südosteuropa zeigt inzwischen ein differenzierteres Bild und bietet neue Anregungen für eine naturnahe Buchenbewirtschaftung.
Auch in der forstlichen Literatur wird oft die ausgeprägte Neigung der Buche zur

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Bettlaubsammeln als Streunutzung im St. Galler Rheintal – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/bettlaubsammeln-im-rheintal

Im St. Galler Rheintal war das Sammeln von Bettlaub noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts verbreitet. Mit Hilfe von Zeitzeugen-Berichten haben Wissenschafter das Wissen über diese aufgegebene Waldnutzung zusammengetragen.
Die war zum Beispiel in Sevelen, Grabs, Frümsen, Lienz, Buchs und Wartau der Fall

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Was ehemalige Kohlenmeilerplätze über die Nutzung des Waldes verraten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/meilerplatten-kartierung

Moderne Laserscantechniken ermöglichen neue Möglichkeiten für die Kartierung archäologischer Spuren. Die Anzahl und Lage von historischen Meilerplatten wurde von Wissenschaftlern in Beziehung zu der aktuellen Baumartenzusammensetzung gesetzt – mit überraschenden Ergebnissen.
wichtigste Baumart an den Meilerplattenstandorten ist in beiden Waldgebieten heute die Buche

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