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Trockenstress und Spätfrost – wie Extremereignisse das Waldwachstum beeinflussen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/trockenstress-und-spaetfrost-wie-extremereignisse-das-waldwachstum-beeinflussen

Die Gesundheit des Waldes zeigt sich immer auch in seinem Wachstum. Manchmal reicht schon eine einzige Nacht mit eisigen Lufttemperaturen, um frisch ausgetriebene Blätter so zu schädigen oder absterben zu lassen, dass das Waldwachstum erheblich beeinträchtigt wird. Aber auch Sommer mit extremer Hitze und wenig Wasser führen zu einer Reduktion des Zuwachses.
Baumarten Traubeneiche an den WKS Rothenbuch (ROT) und Würzburg (WUE) sowie die Buche

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Rolle der Kiefern im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/rolle-der-kiefern-im-klimawandel

Angesichts der prognostizierten Auswirkungen des Klimawandels kommt unseren beiden heimischen Kiefernarten eine größere Bedeutung zu. Die Weißkiefer und vor allem auch die Schwarzkiefer haben eine hohe Stresstoleranz gegenüber Trockenheit. Nachfolgend werden ihre Ökologie und ihre Bedeutung für die Waldbewirtschaftung im Klimawandel erläutert.
Mitteleuropa ist sie durch die stärkere Konkurrenz der Laubbäume (vor allem der Buche

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Birken-Wertholzerzeugung mit Tradition im Stadtwald Blieskastel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/birken-wertholzerzeugung-mit-tradition

Dem früheren Leiter des Forstamtes in Blieskastel, Adolf Schwalb, ist es zu verdanken, dass dort die Birken-Wertholzerzeugung Tradition hat: Die Blieskasteler Waldschadensversicherung heißt Birke.
Mit einem Baumartenanteil von gut 40 % in der Oberschicht ist die Buche im Stadtwald

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Ergebnisse der BWI3 in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/bwi3-in-baden-wuerttemberg

Mit der 3. Bundeswaldinventur liegen für Baden-Württemberg Daten vor, die einen Zeitraum von 25 Jahren beschreiben und die Entwicklung des Waldzustands dokumentieren. Im Folgenden werden einige wesentliche Ergebnisse vorgestellt.
Baumart im Gesamtwald ist mit einem Anteil von 34 % die Fichte, gefolgt von der Buche

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Vegetationsentwicklung auf Kyrill-Schadflächen nach Fichten-windwurf im Arnsberger Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/vegetationsentwicklung-auf-kyrillflaechen

Zur Abschätzung der Entwicklungspotenziale der natürlichen Wiederbewaldung auf „Kyrill“-Schadflächen in Nordrhein-Westfalen wurden Versuchsflächen angelegt. Erste Ergebnisse aus dem Arnsberger Wald werden im Folgenden dargestellt.
/ha), der Buche (Fagus sylvatica) (76 St./ha), Roteiche (Quercus rubra) (25 St.

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