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Zunehmender Prachtkäferbefall – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/immer-mehr-prachtkaefer

Prachtkäfer sind sehr wärmebedürftig und normalerweise nur Sekundärschädlinge. Doch infolge der trocken-heißen Sommer der letzten Jahre und der dadurch geschwächten Bäume nahm der Prachtkäferbefall regional bereits kritische Ausmaße an.
dem heißen, trockenen Sommer 2003 nimmt in Bayern der Prachtkäferbefall an Eiche, Buche

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35 Jahre Waldschadensforschung – wie geht es dem Wald heute? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/35-jahre-waldschadensforschung

Anfang der 1980er Jahre beschäftigte das Waldsterben Fachleute gleichermaßen wie die Öffentlichkeit. Doch dem Wald geht es heute schlechter als vor 30 Jahren – was erstaunlicherweise bisher zu keiner vergleichbaren öffentlichen Diskussion geführt hat.
Während die Fichte zu Beginn der Erhebungsperiode gegenüber der Buche ein erhöhtes

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Wälder jetzt an den Klimawandel anpassen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/anpassung-an-klimawandel

Das Jahr 2003 brach klimatisch alle Rekorde. Wenn nur die mildesten Prognosen der Klimaforscher zutreffen, werden noch weit extremere Jahre auf uns zukommen. Dadurch ist die Forstwirtschaft schon jetzt dazu gezwungen, den Wald von heute dem Klima von morgen anzupassen.
Abb. 2: Gebiete in Bayern, in denen die Buche an ihre Grenze stößt und deshalb in

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Zuwachseinbußen durch Rindenschäden? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/zuwach-bei-rindenschaeden

Neben all den Problemen, die die Untersuchungen über holzerntebedingten Rindenschäden zutage fördern, scheinen sie doch zumindest für einen Bereich Entspannung zu signalisieren: unmittelbare Zuwachseinbußen sind wohl nicht zu befürchten.
Die Analysen zeigen bei allen drei Baumarten (Fichte, Tanne, Buche) deutlich variierende

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Der Buchenspringrüssler bereitet zunehmend Sorgen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/der-buchenspringruessler

2013 stiegen die durch den Buchenspringrüssler befallenen Flächen überraschend stark an. Im Frühjahr 2014 zeigten sich nach dem Laubaustrieb erneut Besorgnis erregende Fraßschäden. Der Grund für die Massenvermehrung ist nicht bekannt.
Er ist im gesamten natürlichen Verbreitungsgebiet der Buche heimisch und wurde kürzlich

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Der Kleiber – Verbreiter von Eiben und Laubbäumen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/der-kleiber-verbreiter-von-eiben-und-laubbaeumen

Der Kleiber ist ein fleißiger „Waldbauer“. Dies macht er natürlich nicht mit Absicht, aber gelegentlich vergisst er ein Nahrungsversteck und die Samen beginnen zu keimen. Interessant ist dabei besonders sein Beitrag bei der Verbreitung der Eibe.
Inhalt: Über Eibensamen und ihre Verbreitung Verjüngung von Buche und Hainbuche

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Die Lichtwuchsdurchforstung und späte Durchforstung im Laubbaumholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/die-lichtwuchsdurchforstung

Bei der Lichtwuchsdurchforstung wird waldbaulich auf eine optimale Vergrösserung der Baumkrone geachtet, um den Holzzuwachs zu maximieren. Zudem hat dieser Eingriff oft eine positive Wirkung auf die Naturverjüngung.
Wenn sich im Unterwuchs andere Baumarten wie Buche, Eiche oder Kirschen entwickeln

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Sauer oder satt – wie steht es um unsere Waldböden? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/sauer-oder-satt

Im Rahmen der Bodenzustandserhebung wurden die Waldböden genauestens untersucht. Wie steht es nun um sie? Ist das Ergebnis beruhigend? Oder sind die Resultate eher schlecht? Vielleicht sogar so schlecht, dass wir Maßnahmen ergreifen müssen?
Abb. 5: Magnesium-Blatt- / Nadelspiegelwerte von Buche und Fichte sowie Tiefenfunktion

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