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Ergebnisse der BWI3 in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/bwi3-in-baden-wuerttemberg

Mit der 3. Bundeswaldinventur liegen für Baden-Württemberg Daten vor, die einen Zeitraum von 25 Jahren beschreiben und die Entwicklung des Waldzustands dokumentieren. Im Folgenden werden einige wesentliche Ergebnisse vorgestellt.
Baumart im Gesamtwald ist mit einem Anteil von 34 % die Fichte, gefolgt von der Buche

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Biologische Vielfalt in der Naturwaldzelle "Petersberg" im Siebengebirge nach 20 Jahren Dauerbeobachtung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/biologische-vielfalt-naturwaldzelle-petersberg

Am Beispiel der Naturwaldzelle „Petersberg“ im Siebengebirge bei Bonn wird nach 20-jähriger Dauerbeobachtung eine Zwischenbilanz der Entwicklung der biologischen Vielfalt der Baumarten und der Bodenvegetation gezogen.
Diese Mischbaumarten werden von der Buche stark bedrängt, was sich in kleinkronigen

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Kronenschäden im Wald – mit KI und Fernerkundung zur großflächigen Erkennung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/kronenschaeden-im-wald-mit-ki-und-fernerkundung-zur-grossflaechigen-erkennung

Im Forschungsprojekt ForstEO (2023–2026) untersucht die LWF gemeinsam mit Partnern den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Fernerkundung zur großflächigen Erkennung von Kronenschäden im Wald. Ziel ist es, klimabedingte Waldschäden automatisiert und zuverlässig zu erfassen.
Abb. 1: Beispiele abgestorbener Individuen von Buche (a), Eiche (b), Kiefer (c) und

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Kulturwald Kaiserstuhl: Wie 230 Jahre Waldaufbau eine einzigartige Landschaft formten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturwaelder-und-historische-landschaftsnutzung-im-kaiserstuhl

Die Wälder des Kaiserstuhls sind vollständig durch Menschen geschaffen: Von nur 8 % Waldanteil im Jahr 1790 wurde in 230 Jahren ein vielfältiger Kulturwald aufgebaut. Terrassen, Hohlwege und Waldränder zeugen von der langen Nutzungsgeschichte und prägen die heutige Biodiversität.
Buchen, Eichen und Kiefern, die sich als Bauholz eigneten, kamen 1790 nur vereinzelt

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Die Mär vom strukturarmen Buchenurwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/buchenurwald-ist-doch-strukturreich

Nach der gängigen Lehrmeinung neigt die Rotbuche nicht nur in Wirtschaftswäldern, sondern auch in Urwäldern zu einschichtigen, strukturarmen Hallenbeständen. Die Urwaldforschung in Südosteuropa zeigt inzwischen ein differenzierteres Bild und bietet neue Anregungen für eine naturnahe Buchenbewirtschaftung.
Auch in der forstlichen Literatur wird oft die ausgeprägte Neigung der Buche zur

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Bettlaubsammeln als Streunutzung im St. Galler Rheintal – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/bettlaubsammeln-im-rheintal

Im St. Galler Rheintal war das Sammeln von Bettlaub noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts verbreitet. Mit Hilfe von Zeitzeugen-Berichten haben Wissenschafter das Wissen über diese aufgegebene Waldnutzung zusammengetragen.
Die war zum Beispiel in Sevelen, Grabs, Frümsen, Lienz, Buchs und Wartau der Fall

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