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Die Rückkehr der Epiphyten in Waldökosysteme im Erzgebirge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/die-rueckkehr-der-epiphyten-in-waldoekosysteme-im-erzgebirge

Mit Rückgang der SO2-Konzentrationen hat eine Wiederbesiedlung der Waldökosysteme durch epiphytische Moose stattgefunden. Diese konzentriert sich auf Laubbaumarten und indiziert damit deren Bedeutung für eine standorttypische Biodiversität.
Im Erzgebirge erfolgte das überwiegend durch einen Voranbau von Rot-Buche, Weiß-Tanne

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Mehr Licht im Wald – planmäßige und ungeplante Holzentnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/mehr-licht-im-wald

Seit der Er­hebungsperiode 1981/85 der Öster­reichischen Waldinventur erhöhte sich der Anteil der Freiflächen, dichte Bestände wurden lichter. Durch das größere Lichtangebot am Waldboden stieg der Anteil von Beständen mit deutlich ausgeprägter Unterschicht.
mehrschichtig Starker Anstieg der entnommenen Holzmenge Entnommene Baumarten Buche

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Jahrringuntersuchungen am Bergahorn in den Alpen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/jahrringe-vom-bergahorn

Wie reagiert der Bergahorn auf den Klimawandel? Aufgrund seiner schwierig zu erkennenden Jahrringgrenzen ist das wenig untersucht. Ein Verfahren zur Messung von Bergahornbohrkernen macht eine dendroökologische Untersuchung möglich.
: EPS-Wert von Bergahorn auf den zwölf ausgewerteten Standorten im Vergleich zu Buche

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Waldzustandserhebung 2024: Trotz reicher Niederschläge keine Erholung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/waldzustandserhebung-2024

Die Waldzustandserhebung (WZE) erfasst seit über 40 Jahren den Zustand der Wälder. 2024 blieb der Kronenzustand in Bayern weitgehend stabil, trotz hoher Niederschläge. Die Schäden bleiben jedoch hoch, da frühere Trocken- und Wärmejahre weiterhin nachwirken.
17.000 Probebäumen waren Fichten (ca. 6.500 Bäume), Kiefern (ca. 3.400 Bäume), Buchen

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Der Brandkrustenpilz – unsichtbare Gefahr für zahlreiche Laubbäume – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/der-brandkrustenpilz

Der Brandkrustenpilz zählt zu den gefährlichsten Holz abbauenden Pilzarten. Neben einer intensiven Weißfäule kann er eine Moderfäule hervorrufen und unter hohen Feuchtigkeitsverhältnissen im Holz die Stand- und Bruchsicherheit von befallenen Bäumen extrem gefährden.
Inhalt: Fruchtkörper Befällt Wurzel- und unteren Stammbereich Linde und Buche

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Mehr Vielfalt durch Waldumbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/mehr-vielfalt-durch-waldumbau

Das wesentliche Ziel des Waldumbaus ist es, unsere Wälder gegenüber biotischen und abiotischen Störungen stabiler und widerstandsfähiger zu machen. Darüber hinaus wird aber auch die Erhaltung und Verbesserung der Biodiversität in den Waldökosystemen erwartet. Dass dies gelingt, hat die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft in einem dreijährigen Forschungsprojekt belegt.
Von Natur aus wäre der Ebersberger Forst ein von Buchen dominierter Wald: Natürliche

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