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Berücksichtigung des Bodens bei forstlichen Herkunftsgebieten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/beruecksichtigung-des-bodens-bei-forstlichen-herkunftsgebieten

In den aktuellen Herkunftsempfehlungen für forstliches Saat- und Pflanzgut in Deutschland findet bislang keine Differenzierung nach Bodeneigenschaften statt. Es wird ein Vorschlag unterbreitet, wie die gesetzlich festgelegten Herkunftsgebiete in relativ einfacher Weise nach sauren, basenreichen und carbonatischen Standorten differenziert werden können. Hierdurch wird es einfacher, den richtigen Baum am richtigen Ort zu pflanzen.
Bodenkundliche Differenzierung der forstlichen Herkunftsgebiete am Beispiel der Buche

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Wegweisender Waldbau auf natürlicher Grundlage – 130 Jahre Erdmannshausen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/130-jahre-erdmannshausen-waelder

Erdmannshausen-Wälder in Norddeutschland (Waldgebiet des Jahres 2022) zeichnen sich durch kahlschlagfreie Mischwaldstrukturen, Baumartenvielfalt, Altersdurchmischung sowie Bodenpfleglichkeit und natürliche Baumverjüngung aus. Die erkenntnisreiche Geschichte eines besonderen Waldes.
Dafür pflanzte er Baum­arten wie Eiche, Buche, Weißtanne und Lärche, aber auch Roteiche

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Waldzustandserhebung 2024: Trotz reicher Niederschläge keine Erholung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/waldzustandserhebung-2024

Die Waldzustandserhebung (WZE) erfasst seit über 40 Jahren den Zustand der Wälder. 2024 blieb der Kronenzustand in Bayern weitgehend stabil, trotz hoher Niederschläge. Die Schäden bleiben jedoch hoch, da frühere Trocken- und Wärmejahre weiterhin nachwirken.
17.000 Probebäumen waren Fichten (ca. 6.500 Bäume), Kiefern (ca. 3.400 Bäume), Buchen

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Waldbewirtschaftung nachhaltig und dennoch suboptimal? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/waldbewirtschaftung-und-kohlenstoff

Ist das Waldmanagement suboptimal, so wird das standörtliche Potenzial nicht voll ausgeschöpft, geringere Zuwächse sind die Folge. Viel hängt auch davon ab, was produziert werden soll: hoher Vorrat, stabilere Wälder oder ein hoher Ertrag.
Für Fichte sei diese 400 kg/fm, Buche 580 kg/fm, Lärche 460 kg/fm und für Kiefer

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Der Brandkrustenpilz – unsichtbare Gefahr für zahlreiche Laubbäume – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/der-brandkrustenpilz

Der Brandkrustenpilz zählt zu den gefährlichsten Holz abbauenden Pilzarten. Neben einer intensiven Weißfäule kann er eine Moderfäule hervorrufen und unter hohen Feuchtigkeitsverhältnissen im Holz die Stand- und Bruchsicherheit von befallenen Bäumen extrem gefährden.
Inhalt: Fruchtkörper Befällt Wurzel- und unteren Stammbereich Linde und Buche

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Trockentoleranz alternativer Baumarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/trockentoleranz-alternativer-baumarten

Trockenheitstolerante nichtheimische Baumarten werden im Waldbau zunehmend wichtiger. Neben der Leistung solcher Arten spielen auch ihre Anpassungsfähigkeit und Stresstoleranz unter den hiesigen Standortsbedingungen eine wichtige Rolle – oft ist dazu aber noch wenig bekannt.
Abb. 5: Am empfindlichsten auf Trockenheit reagierte die Orient-Buche (Foto: Markus

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