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Entwicklung des Endtriebverbisses von 1993 bis 2022 in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/entwicklung-des-endtriebverbisses-von-1993-bis-2022-in-der-schweiz

Wildverbiss ist ein vieldiskutiertes Thema, doch oft zeigen Verbissaufnahmen lediglich die lokalen oder regionalen Verhältnisse. Die einzige langjährige und grossräumig einheitlich durchgeführte Verbissinventur in der Schweiz erfolgt im Rahmen des Landesfortinventars.
Gattung Acer), dann Esche (Gattung Fraxinus), dann Tanne (Gattung Abies) und dann Buche

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Artenvielfalt in Eichen-Naturwaldreservaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/artenvielfalt-in-eichen-naturwaldreservaten

Ein Blick in die Eichennaturwaldreservate in den wärmebegünstigten Regionen Bayerns kann eine Vorstellung davon vermitteln, wohin sich ein Teil der Wälder Bayerns entwickeln könnte. Die LWF hat vier dieser Reservate im Westen Bayerns hinsichtlich der Artengemeinschaft von Vegetation und Arthropoden untersucht.
Vegetationskundliche Erfassung Insektenvielfalt in den Naturwaldreservaten Die Buche

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Der Buchenspringrüssler bereitet zunehmend Sorgen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/der-buchenspringruessler

2013 stiegen die durch den Buchenspringrüssler befallenen Flächen überraschend stark an. Im Frühjahr 2014 zeigten sich nach dem Laubaustrieb erneut Besorgnis erregende Fraßschäden. Der Grund für die Massenvermehrung ist nicht bekannt.
Er ist im gesamten natürlichen Verbreitungsgebiet der Buche heimisch und wurde kürzlich

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Zuwachseinbußen durch Rindenschäden? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/zuwach-bei-rindenschaeden

Neben all den Problemen, die die Untersuchungen über holzerntebedingten Rindenschäden zutage fördern, scheinen sie doch zumindest für einen Bereich Entspannung zu signalisieren: unmittelbare Zuwachseinbußen sind wohl nicht zu befürchten.
Die Analysen zeigen bei allen drei Baumarten (Fichte, Tanne, Buche) deutlich variierende

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Die Lichtwuchsdurchforstung und späte Durchforstung im Laubbaumholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/die-lichtwuchsdurchforstung

Bei der Lichtwuchsdurchforstung wird waldbaulich auf eine optimale Vergrösserung der Baumkrone geachtet, um den Holzzuwachs zu maximieren. Zudem hat dieser Eingriff oft eine positive Wirkung auf die Naturverjüngung.
Wenn sich im Unterwuchs andere Baumarten wie Buche, Eiche oder Kirschen entwickeln

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Sauer oder satt – wie steht es um unsere Waldböden? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/sauer-oder-satt

Im Rahmen der Bodenzustandserhebung wurden die Waldböden genauestens untersucht. Wie steht es nun um sie? Ist das Ergebnis beruhigend? Oder sind die Resultate eher schlecht? Vielleicht sogar so schlecht, dass wir Maßnahmen ergreifen müssen?
Abb. 5: Magnesium-Blatt- / Nadelspiegelwerte von Buche und Fichte sowie Tiefenfunktion

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SicALP – Standortssicherung im Kalkalpin – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/standortssicherung-kalkalpin

Carbonat-Bergmischwald: Wie verkraften die Baumarten den Klimawandel? Können nach Störungen die wichtigen Ökosystemfunktionen erhalten werden? Welche Wiederbewaldungstrategien sind erfolgsversprechend? Antworten liefert ein INTERREG-Projekt.
In bzw. nach Trockenjahren zeigten Fichte, Tanne, Buche, Lärche und Kiefer keine

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Birken-Wertholzerzeugung mit Tradition im Stadtwald Blieskastel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/birken-wertholzerzeugung-mit-tradition

Dem früheren Leiter des Forstamtes in Blieskastel, Adolf Schwalb, ist es zu verdanken, dass dort die Birken-Wertholzerzeugung Tradition hat: Die Blieskasteler Waldschadensversicherung heißt Birke.
Mit einem Baumartenanteil von gut 40 % in der Oberschicht ist die Buche im Stadtwald

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