Dein Suchergebnis zum Thema: buch

Rahmenbedingungen und generelle Behandlungshinweise für Mischbestände – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/mischbestaende

Mischbestände werden in den nächsten Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewinnen. Neben der möglichst effizienten Holzproduktion rückt auch die Stabilität der Wälder im Klimawandel in den Fokus einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung.
, guter Boden­durchlüftung und Basenversorgung hingegen die Konkurrenzkraft der Buche

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Holzeigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von Esche und Bergahorn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/verwendung-von-esche-und-ahorn

Die Edellaubhölzer Esche und Ahorn sind in Zentraleuropa hinsichtlich ihrer Wertleistung sicher am bedeutsamsten. Aufgrund der Optik, Mechanik und Belastbarkeit wird deren Holz häufig für den Innenausbau und für Möbel verwendet.
zeigt den Anteil der nach Güteklassen F/TF/A sowie B verkauften Abschnitte von Buche

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Keine Chance auf Erholung: Buchen-Vitalitätsschwäche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/buchenvitalitaetsschwaeche

Seit dem Hitze- und Trockenjahr 2018 werden massive Absterbeerscheinungen bei älteren Rotbuchen (Fagus sylvatica) in Nordwestdeutschland festgestellt. Überwiegend können sie dem Schadbild der Buchen-Vitalitätsschwäche zugeordnet werden. Dieser mehrjährige Prozess erfordert weiterhin verstärkte Aufmerksamkeit, insbesondere unter dem Aspekt der Verkehrs- und Arbeitssicherheit.
Abb. 4: Vitalitätsschwäche der Buche im Zuständigkeitsbereich der NW-FVA.

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Berücksichtigung des Bodens bei forstlichen Herkunftsgebieten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/beruecksichtigung-des-bodens-bei-forstlichen-herkunftsgebieten

In den aktuellen Herkunftsempfehlungen für forstliches Saat- und Pflanzgut in Deutschland findet bislang keine Differenzierung nach Bodeneigenschaften statt. Es wird ein Vorschlag unterbreitet, wie die gesetzlich festgelegten Herkunftsgebiete in relativ einfacher Weise nach sauren, basenreichen und carbonatischen Standorten differenziert werden können. Hierdurch wird es einfacher, den richtigen Baum am richtigen Ort zu pflanzen.
Bodenkundliche Differenzierung der forstlichen Herkunftsgebiete am Beispiel der Buche

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Die Suche nach Alternativherkünften – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/die-suche-nach-alternativherkuenften

Herkünfte aus wärmeren Regionen bieten die Chance, heimische Wälder mit genetischen und phänotypischen Eigenschaften anzureichern, die besser an die Klimaerwärmung angepasst sind. Nischenmodelle und Klimaanalogien ermöglichen die gezielte Suche nach klimaplastischen Ökotypen in südlichen Herkunftsregionen. Am Beispiel internationaler Herkunftsversuche mit Weißtanne und Rotbuche zeigt dieser Beitrag die Vorgehensweise auf.
Mellert Abb. 4: Buche in Süditalien. Foto: J.

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Standort, Wachstum und Waldbau der Winterlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/sto-und-waldbau-winterlinde

Die Winterlinde spielt forstlich eine eher untergeordnete Rolle. Doch möglicherweise ändert sich das aufgrund ihrer Standortsansprüche im Klimawandel. Grund genug, einen Blick auf ihre waldbauliche Behandlung zu werfen.
In der Konkurrenz zur Buche weicht die Winterlinde sowohl auf trockene als auch auf

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Wegweisender Waldbau auf natürlicher Grundlage – 130 Jahre Erdmannshausen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/130-jahre-erdmannshausen-waelder

Erdmannshausen-Wälder in Norddeutschland (Waldgebiet des Jahres 2022) zeichnen sich durch kahlschlagfreie Mischwaldstrukturen, Baumartenvielfalt, Altersdurchmischung sowie Bodenpfleglichkeit und natürliche Baumverjüngung aus. Die erkenntnisreiche Geschichte eines besonderen Waldes.
Dafür pflanzte er Baum­arten wie Eiche, Buche, Weißtanne und Lärche, aber auch Roteiche

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Waldbewirtschaftung nachhaltig und dennoch suboptimal? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/waldbewirtschaftung-und-kohlenstoff

Ist das Waldmanagement suboptimal, so wird das standörtliche Potenzial nicht voll ausgeschöpft, geringere Zuwächse sind die Folge. Viel hängt auch davon ab, was produziert werden soll: hoher Vorrat, stabilere Wälder oder ein hoher Ertrag.
Für Fichte sei diese 400 kg/fm, Buche 580 kg/fm, Lärche 460 kg/fm und für Kiefer

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