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Benutzerin:Sabine Häcker/Sprachbildung/Das Dilemma der geschlechtergerechten Sprache – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Benutzerin:Sabine_H%C3%A4cker/Sprachbildung/Das_Dilemma_der_geschlechtergerechten_Sprache

Die Diskussion um eine geschlechterinklusive Sprache geht mit einem hohen Maß an gesellschaftlicher Aufregung einher, weil die Sprachwahl oft als ein Loyalitätsmarker für eine bestimmte politische Haltung verstanden wird. Den Befürwortern geht es um ein gesellschaftspolitisches Anliegen, das sympatisch und legitim ist: Geschlechtergerechtigkeit.[1] Dem mehr als berechtigten Wunsch steht allerdings das Problem gegenüber, dass die als geschlechtergerecht favorisierten Sprachvarianten ihrem inklusiven Anspruch nicht gerecht werden. Aus dem Wunsch, nicht zu diskriminieren, entstehen neue Diskriminierungen – ein Diskriminierungsdilemma. Im Folgenden möchte ich diese Problematiken aufblättern und damit auch meine eigene Variantenwahl begründen.
Bahnbrechend war 1984 das Buch „Das Deutsche als Männersprache“ von Luise F.

Chemie-Buch I zum Lehrplan in Rheinland-Pfalz/Einführung in die Arbeit im Labor/Die

https://unterrichten.zum.de/wiki/Chemie-Buch_I_zum_Lehrplan_in_Rheinland-Pfalz/Einf%C3%BChrung_in_die_Arbeit_im_Labor/Die_unerkannte_Gefahr_bei_Shampoos_und_Kosmetik

Das Chemikalienrecht, mit dem wir uns bisher beschäftigt haben, regelt nicht die Beschriftung von Medikamenten, Kosmetika sowie Lebens- und Genussmittel, obwohl bei diesen häufig auch „chemische“ Prozesse oder „chemische“ Inhaltsstoffe beteiligt sind. Die Regeln zur Beschriftung sind in anderen Rechtstexten festgelegt.
Chemie-Buch I zum Lehrplan in Rheinland-Pfalz/Einführung in die Arbeit im Labor/Die