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Lernpfad Energie/Das physikalische Konzept Energie – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Lernpfad_Energie/Das_physikalische_Konzept_Energie

Was „Frau Mileva“ als erst einmal als „universelle Wirksamkeit“ bezeichnet hat, ist tatsächlich eine der wichtigsten Größen der gesamten Physik: die so genannte Energie. Das Armbrust-Beispiel zeigt auch: Energie als „Wirksamkeit“ kann ganz unterschiedlich vorliegen: In einer gespannten Armbrust, in der Geschwindigkeit des Bolzens oder der Höhenlage des Bolzens über der Planetenoberfläche.
In unterschiedlichen Büchern wird dieser Gedanke sprachlich unterschiedlich dargestellt

Benutzerin:Sabine Häcker – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Benutzerin:Sabine_H%C3%A4cker

Mein Name ist Sabine Häcker, ich habe Deutsch-als-Fremdsprache, Arbeitslehre und Erziehungswissenschaften studiert und bin schon viele Jahre Fachdirektorin für Bildungswissenschaften. Als Lehrerin habe ich Deutsch, DaF und DaZ, Geschichte, Werken, Textil und Arbeitslehre unterrichtet, sowohl in inklusiven Lerngruppen als auch in Haupt-, Realschul- und Gymnasialklassen. Meine Arbeitsschwerpunkte sind Sprachbildung, inklusives Lernen und Lehren in heterogenen Gruppen, interkulturelle Pädagogik in der Migrationsgesellschaft sowie Prävention von religiösem Extremismus.
Deshalb habe ich zwei Bücher über Weihnachten geschrieben, die dem Fest kultur- sowie

Bodenhistorie/Die Regenwurmfrage im 18. und 19. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Die_Regenwurmfrage_im_18._und_19._Jahrhundert

Seit die Menschen den Boden umbrechen, dürfte ihnen der Regenwurm aufgefallen sein. Erste Berichte finden wir bei den Agrarschriftstellern des Altertums, bei Homer, Aristoteles und Plinius.[1] Recht ungestört konnte der Regenwurm seiner Beschäftigung nachgehen, denn erst im 18. Jahrhundert interessierten sich die Menschen in Europa wieder für den „Erdwurm“. Carl von Linné (1707-1778) ordnete den Regenwurm in seiner binominalen Nomenklatur unter „Lumbricus terrestris“ ein. Mit der Einordnung haperte es aber noch, denn Linne stellte den Regenwurm auf eine Stufe mit den Wattwürmern. Der Schüler Linnes, der Zoologe Marie Jules César le Lorgne de Savigny (1777-1851) erkannte und behob den Fehler. Er stellte fest, dass es eine Vielzahl von Wurmarten gab, der Wattwurm wurde nun unter „Arenicola marina“ verzeichnet.
[2] Der Verfasser eines frühen Buches über Blumengärtnerei schrieb 1715 über die