Dein Suchergebnis zum Thema: buch

Einführung in die Differentialrechnung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Einf%C3%BChrung_in_die_Differentialrechnung

Im bisherigen Mathematikunterricht wurden bereits vielfach Funktionen und deren Wertetabellen und Graphen betrachtet. Allerdings wurde das Änderungsverhalten von Funktionen bisher nur eingeschränkt untersucht, obwohl es eine essentielle Eigenschaft von Funktionen ist.
Die didaktischen Gestaltungselemente dieses Lernpfad werden im Abschnitt 8 des Buchs

JavaScript/Cäsar Chiffre – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/JavaScript/C%C3%A4sar_Chiffre

Der Cäsar Chiffre (auch als einfacher Cäsar, Verschiebungs- oder Shiftchiffre bekannt) ist eine monoalphabetische Form der Verschlüsselung, bei der das Alphabet um eine bestimmte Anzahl an Zeichen rotiert wird. Diese Anzahl bestimmt den Schlüssel. Der Schlüssel zur Substitution wird während der ganzen Chiffrierung nicht verändert. Es ist die einfachste Form einer Geheimschrift. Der Name Cäsar Chiffre rührt aus der historischen Verwendung dieses Chiffres durch Gaius Julius Cäsar zur verschlüsselten Kommunikation. Cäsar rotierte das Alphabet um 3 Buchstaben. (aus: Verschiebechiffre)
schluessel,x; schluessel = 3; klartext = prompt (‚Bitte geben Sie EINEN GROSSEN Buchst

Die neuen Deutschen: Ein Land vor seiner Zukunft – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Die_neuen_Deutschen:_Ein_Land_vor_seiner_Zukunft

Die neuen Deutschen: Ein Land vor seiner Zukunft von Herfried Münkler und Marina Münkler entwirft ein politisches Programm, wie Deutschland mit der hohen Zahl von Flüchtlingen, die seit Sommer 2015 eingetroffen sind, umgehen soll. Dies fasst er in 11 Imperative für eine gelingende Flüchtlingsintegration. Außerdem nennt er fünf Kriterien („Identitätsmarker“), die, wenn sie erfüllt sind, jeden Migranten außer Zweifel setzen sollten, dass er ein geeigneter deutscher Staatsbürger wäre. Auch wenn er sie auch als „Merkmale des Deutschseins“ bezeichnet, stellt er klar, dass sie nicht Minimalvoraussetzungen des Deutschen beschreiben. Deutscher könne man auch sein, ohne diese Kriterien zu erfüllen. Aber bei Vorhandensein dieser Identitätsmarker gebe es trotz aller anderen Eigenschaften einer Person, die sie von anderen Kulturen und Ethnien mitbringe, keine Rechtfertigung, sie nicht als deutsch anzuerkennen.[1] Dies ist offenbar der Versuch, Kriterien zu finden, die an die Stelle der umstrittenen „deutschen Leitkultur“ treten können.
Drei ZEIT-Redakteurinnen haben ein Buch "Wir neuen Deutschen" geschrieben.

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im 19. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Der_Umgang_mit_dem_Boden_im_19._Jahrhundert

Probieren geht über studieren! Diese banale Weisheit brachte die Erforschung des Bodens im 18. und 19. Jahrhundert weiter voran. Wenn man organische Substanz verbrennt, dann bleibt schwarzer Ruß übrig, der sog. Kohlenstoff. Auch im Boden befindet sich bekanntlich organische Substanz; stöchiometrische Berechnungen ergaben, dass sich eine ganz erhebliche Menge Kohlenstoff im Boden befinden musste. Gleichzeitig studierten die Wissenschaftler Priestley[1], Ingenhousz[2], Sennebier[3] und Saussure[4] das Pflanzenwachstum. Sie fanden heraus, dass die Pflanzen “Kohlensäure“ aufnahmen und Sauerstoff abgaben. Das brachte sie darauf, dass der Kohlenstoff ja irgendwo herkommen musste, nämlich aus der Luft oder aus dem Humusgehalt des Bodens. Sollte alles Wachstum vom Kohlenstoff abhängen? Die Kohlenstofftheorie war geboren. Der Humusextrakt des Bodens, der organische Mist und die Pflanzenreste galten jetzt als die Universalstoffe, die das Pflanzenwachstum förderten. Ober die “Gärung“, d.h. die Verwesung, sollte die Kohlenstoffbildung erfolgen. Ein Verlust an organischer Substanz machte dementsprechend die Böden unfruchtbar, während ein Humuszuwachs die Bodenfruchtbarkeit fördern sollte.
↑ Quelle: Günter Bugge/Das große Buch der Chemiker/Chemie-Verlag 1974 ↑ Bei der

Lernpfade Ethik/Schöne neue Welt – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Lernpfade_Ethik/Sch%C3%B6ne_neue_Welt

Der Lernpfad ist ein Teil des Lernbereiches „Utopien“. Er soll den SuS utopische Lebensweisen bewusst machen, ihnen ermöglichen, kritische, aktuelle Fragen zu stellen und gemeinsam nach Antwortmöglichkeiten zu suchen. Die SuS sollen ihr Wissen über die Utopien „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley [1] anwenden und die Menschen, die darin leben und deren Lebensweisen kritisch hinterfragen. Außerdem soll ein Bezug zu der eigenen Lebenswelt hergestellt werden.
Begründe mit deinem Wissen über das Buch "Schöne neue Welt" warum die Kinder im ersten