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Einführung in die Differentialrechnung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Einf%C3%BChrung_in_die_Differentialrechnung

Im bisherigen Mathematikunterricht wurden bereits vielfach Funktionen und deren Wertetabellen und Graphen betrachtet. Allerdings wurde das Änderungsverhalten von Funktionen bisher nur eingeschränkt untersucht, obwohl es eine essentielle Eigenschaft von Funktionen ist.
Die didaktischen Gestaltungselemente dieses Lernpfad werden im Abschnitt 8 des Buchs

JavaScript/Cäsar Chiffre – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/JavaScript/C%C3%A4sar_Chiffre

Der Cäsar Chiffre (auch als einfacher Cäsar, Verschiebungs- oder Shiftchiffre bekannt) ist eine monoalphabetische Form der Verschlüsselung, bei der das Alphabet um eine bestimmte Anzahl an Zeichen rotiert wird. Diese Anzahl bestimmt den Schlüssel. Der Schlüssel zur Substitution wird während der ganzen Chiffrierung nicht verändert. Es ist die einfachste Form einer Geheimschrift. Der Name Cäsar Chiffre rührt aus der historischen Verwendung dieses Chiffres durch Gaius Julius Cäsar zur verschlüsselten Kommunikation. Cäsar rotierte das Alphabet um 3 Buchstaben. (aus: Verschiebechiffre)
schluessel,x; schluessel = 3; klartext = prompt (‚Bitte geben Sie EINEN GROSSEN Buchst

Lernpfade Ethik/Schöne neue Welt – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Lernpfade_Ethik/Sch%C3%B6ne_neue_Welt

Der Lernpfad ist ein Teil des Lernbereiches „Utopien“. Er soll den SuS utopische Lebensweisen bewusst machen, ihnen ermöglichen, kritische, aktuelle Fragen zu stellen und gemeinsam nach Antwortmöglichkeiten zu suchen. Die SuS sollen ihr Wissen über die Utopien „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley [1] anwenden und die Menschen, die darin leben und deren Lebensweisen kritisch hinterfragen. Außerdem soll ein Bezug zu der eigenen Lebenswelt hergestellt werden.
Begründe mit deinem Wissen über das Buch "Schöne neue Welt" warum die Kinder im ersten

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im 18. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

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Einige Ansichten des Chemikers Wallerius (18. Jahrhundert) sind für uns „fortschrittliche Menschen“ des beginnenden 21. Jahrhunderts einerseits altertümlich amüsant, zugleich aber auch aktuell. Dabei sind einige Erfahrungsgrundsätze bis in die heutige Zeit hinein gültig, was sich auch an einigen Redewendungen demonstrieren lässt. Wallerius’[1] Ausführungen sind ein Beispiel für frühe Versuche eines Wissenschaftlers, den Boden zu erforschen. Zwischen den traditionellen Ansichten, orientiert an antiken Vorbildern, und den neuen naturwissenschaftlichen Ansätzen nehmen die Betrachtungen des schwedischen Professors eine Mittelstellung ein.
Wallerius beginnt sein Buch mit Anmerkungen im traditionellen Stil seiner Zeit, indem

Bodenhistorie/Organische Düngung in Ostasien und Europa – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Organische_D%C3%BCngung_in_Ostasien_und_Europa

Über Jahrhunderte haben Chinesen und Japaner eine besonders intensive Form der Bodenbewirtschaftung betrieben. Den Ackerbauern standen dabei nur kleine und kleinste Flächen zur Verfügung, die sie mit sprichwörtlich asiatischem Fleiß von Hand kultivierten. Größere Gerätschaften gab es kaum und Mineraldünger und Pflanzenschutzmittel waren bis weit in das 20. Jahrhundert hinein unbekannt. Der ehemalige Profesor der Universität von Wisconsin (USA) und damalige Leiter der Abteilung für Bodenbearbeitung des US—Landwirtschaftsministeriums Franklin Hiram King machte im Jahre 1909 eine Studienreise in den fernen Osten; was er niederschrieb, dokumentierte anschaulich den Gegensatz zwischen der Wirtschaftsweise der amerikanischen Farmer und die der chinesischen Bauern am Anfang des 20. Jahrhunderts.
Sein Buch 4000 Jahre Landbau in China, Korea und Japan wurde in vielen Sprachen übersetzt