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Lazarus/Computer-Graphik – ZUM-Unterrichten

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Nach soviel Mathematik und Formeln wäre jetzt vielleicht ein kleines Kontrastprogramm angebracht. In den alten Zeiten der Computerei wurden fast immer nur Zahlen und Buchstaben auf Papier ausgegeben. Kreative Leute machten selbst daraus kleine Kunstwerke. Heute sind fast alle Computer aus dem Anwenderbereich graphikfähig und auch Lazarus kann recht gut mit einfacher Graphik umgehen.
Lazarus-Buch Einführung Technisches Komponenten, Eigenschaften, Ereignisse Computer-Mathematik

Deutsch-türkische Literatur – ZUM-Unterrichten

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Die Auseinandersetzung mit deutschsprachiger Literatur von Autorinnen und Autoren anderer Muttersprache sind Bestandteil des Deutschunterrichts und war lange Zeit geprägt durch die literarische Verarbeitung von Migrationserfahrungen. Mittlerweile gibt es jedoch eine neue Generation Türkischstämmiger in den deutschsprachigen Ländern, die aus einer eigenständigen deutsch-türkischen Perspektive heraus schreiben.
Gebundenes Buch, 192 Seiten, ISBN 3-442-31094-6 Meinung Erfrischend, amüsant, unterhaltsam

Die Bundeswehr in Afghanistan – ZUM-Unterrichten

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Seit Beginn des Afghanistankonfliktes kamen über 1.900 Soldaten der in Afghanistan stationierten Truppen (ca. 52 deutsche Soldaten) und zehntausende Zivilisten ums Leben. Die Bundeswehr im Kriegseinsatz? Viele Menschen in Deutschland reiben sich noch immer verwundert die Augen. Trotz der steigenden Anzahl der Bundeswehreinsätze im Ausland hat man deren innen- und außenpolitische Brisanz lange Zeit in der Öffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen. Deshalb äußern sich viele Soldaten (und ihre Angehörigen) in Interviews bitter enttäuscht über das Desinteresse in Deutschland an ihrem Auftrag und Einsatz. Eine Bewertung des Afghanistaneinsatzes ist angesichts der Komplexität des Konfliktes, der vielfältigen Interessen unterschiedlicher Akteure und der differenzierten Handlungsoptionen sehr schwierig. (Bundeszentrale für politische Bildung in „Afghanistan kontrovers“ 2010)
Auch die Tageszeitung Süddeutsche Zeitung hat das Buch „Feldpost.

Realismus – ZUM-Unterrichten

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Stilbegriff und literarischer Epochenbegriff für die Zeit von 1848 bis 1880/90 […] Als Epochenbegriff entspricht R. dem Selbstverständnis des nachrevolutionären bürgerlichen Zeitalters und seiner nationalstaatlichen und naturwissenschaftlichtechnischen Orientierung. Ausgangspunkt für die Programmatik des R. war die Ablehnung der Literatur des Jungen Deutschland und des Vormärz und ihrer sog. subjektiven Reflexionspoesie ohne Basis in der Wirklichkeit. Dagegen wurde die Forderung nach einer Darstellung ›objektiver‹, geschichtlich begründeter sittlicher Verhältnisse erhoben, für die trotz der gescheiterten bürgerlichen Revolution der Boden bereitet sei: Auch ohne die politische Selbstbestimmung sei das Bürgertum dank seiner sittlichen Überlegenheit, die bereits das private und wirtschaftliche Leben durchdringe, auf dem Weg zur politischen Macht. Insofern biete die dt. Wirklichkeit die Grundlage für eine objektive Literatur und Kunst. Hauptorgan des programmatischen R. war die von Gustav Freytag und Julian Schmidt herausgegebene Zeitschrift Die Grenzboten (1842–1922). Die Forderung nach ästhetischer Objektivität gilt allerdings nur mit einer bezeichnenden, in der idealistischen Grundlage des bürgerlichen R. angelegten Einschränkung: Die Kunst habe zwar die Erfahrungswirklichkeit und ihre Widersprüche darzustellen, aber sie müsse zugleich auch ›verklären‹ […] Zu den wichtigsten konkreten poetologischen Forderungen des R. gehören: Vermeidung rhetorischer Prinzipien, etwa des Allegorischen oder Tendenziösen, ›Verklärung‹ des Alltags und Verwendung des mittleren Stils, Stoffe aus dem Bereich des handel und gewerbetreibenden Bürgertums, Prosa, zurückhaltende, ›objektive‹ Erzählergestalt in Novelle, Erzählung und Roman. Im R. spielen Drama und Lyrik nur eine untergeordnete Rolle. Erzählende Gattungen dominieren. Die konzentrierte Form der Novelle entsprach … in hohem Maß der Forderung der Objektivität (G. Keller, Th. Storm, C.F. Meyer); ihren großen Erfolg verdankte sie aber auch der Entwicklung des Buchmarkts (zahlreiche neue Zeitschriften; Familienblatt, Feuilleton). Volker Meid: Sachwörterbuch zur Deutschen Literatur, Reclam, [Jahr ???], S. 898, gekürzt
die Wirklichkeit. … darauf kommt es an, dass wir in den Stunden, die wir einem Buche