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Schildern – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Schildern

geht es darum, Stimmungsbilder zu vermitteln. Nicht-alltägliche Situationen sollen so dargestellt werden, wie sie auf den Beobachter wirken. Dieser Beobachter steht jedoch nicht außerhalb der Ereignisse, sondern mittendrin. Er erlebt und empfindet diese Situation selbst. Darum sind Schilderungen im Allgemeinen in der Ich-Perspektive verfasst.
————————- Wogen schäumen blau/grün/braun Möven kreischen Gischt brausen

Katholische Religionslehre/Geist – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Katholische_Religionslehre/Geist

Vor 20 Jahren schien es nur eine Frage der Zeit zu sein, wann die künstliche Intelligenz in der Lage sein würde, den Menschen so weit nachzuahmen, dass er sich von seinen eigenen Produkten nicht mehr würde unterscheiden können. Inzwischen ist es um diesen Forschungszweig ruhiger geworden. Die Erkennung von Schreibmaschinenschrift hat gute Fortschritte gemacht, korrekte Handschrift wird vom Computer zu 95 % erkannt, besser ist es, man lernt eine Schrift wie Grafity, die auf Erkennbarkeit ausgelegt ist. Die Spracherkennung hat die Marke 80-prozentiger und 90-prozentiger Erkennungsgenauigkeit übertroffen, aber bei der 95-prozentigen Genauigkeit gibt es anscheinend eine schwer überwindliche Grenze. Wollte man weiterkommen, müsste die Maschine den Menschen verstehen, und das kann sie nicht.
Wut Bei der kleinsten Erregung brause ich auf und bin unabweislich aufgeregt und

Antisemitismus/Abgestempelt – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Antisemitismus/Abgestempelt

Judenfeindliche Propaganda stützt sich in Deutschland auf eine lange Tradition. Bereits aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit sind Abbildungen bekannt, die die gängigen Klischees über Juden aufgreifen. Die Bandbreite reicht dabei vom vermeintlich harmlosen Spott bis hin zu Verunglimpfung, Herabsetzung und zur Hetze. Mit dem Aufkommen der Postkarte bot sich der Bildpropaganda auf diesem Gebiet ein ganz neues Betätigungsfeld.[1]
Zur Ausstellung ist ein umfangreiches Kataloghandbuch im Umschau/Braus-Verlag erschienen

Wir erforschen den Boden/Wir bestimmen den Kalkgehalt durch Zugabe verdünnter HCl – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Wir_erforschen_den_Boden/Wir_bestimmen_den_Kalkgehalt_durch_Zugabe_verd%C3%BCnnter_HCl

Kalk ist sowohl ein Pflanzen- als auch ein Bodendünger. Kalk versorgt die Pflanzen mit dem Nährstoff Calzium. Gleichzeitig verbessert er die Bodenstruktur, kittet die feinere Bodenteilchen zu Bodenkrümeln, so dass  sie nicht so leicht verschlämmen. Dadurch wird der tonreiche Boden besser durchlüftet. Er erwärmt sich im Frühjahr schneller, die Bodenbakterien haben günstigere Arbeitsbedingungen. Chemisch gesehen wirkt Kalk im Boden der Versauerung und deren nachteiligen Folgen entgegen
aus dem Calziumcarbonat, sondern auch aus dem Magnesiumcarbonat Sandige Böden brausen