Sandbienen: Andrena proxima https://www.wildbienen.de/eb-aprox.htm
Fortpflanzung: in selbstgegrabenen Erdnestern in sandigen wie lehmigen Böden, meist
Fortpflanzung: in selbstgegrabenen Erdnestern in sandigen wie lehmigen Böden, meist
selbstgegrabene Erdnester, offenbar einzeln, vorzugsweise in sandigen (Lehm-) Böden
Das Baumaterial stammt aus der Tiefe des Bodens, mehrjährige und folglich große Nester
horizontalen bis leicht schrägen vorzugsweise nicht oder kaum bewachsenen sandigen Böden
eigentliche Vorteil des gemeinsamen Nestes in der Arbeitsökonomie: Das Graben in harten Böden
Sie gräbt sich ihre Nistgänge gerne in den lehmigen Böden unter Kiesbetten unter
in selbstgegrabenen Erdnestern an schütter bewachsenen Stellen in verschiedenen Böden
Fortpflanzung: selbstgegrabene Erdnester in sandigen, humosen oder lehmigen Böden
sollte nur Samen heimischer Arten enthalten – und sie ist für fette, nährstoffreiche Böden
Kiesgruben, Flußauen & Dämme, auch Waldränder & -lichtungen mit Bevorzugung sandiger Böden