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Welt der Physik: Atmosphäre und Ozeane

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Wie verändert sich das Klima der Erde? Das ist nicht die einzige Frage, die Meteorologen und Ozeanographen beschäftigt. Viele Vorgänge in der Atmosphäre und im Meer sind noch nicht detailliert geklärt. Die Ozeane machen 70 Prozent der Erdoberfläche aus, und doch kennt man die Mondkrater besser als den Meeresgrund. Die gigantischen Wassermassen der Weltmeere speichern und transportieren Wärme und beeinflussen so auch unser Wetter. Das spielt sich in den untersten 10 bis 18 Kilometern der Atmosphäre ab. In der dünnen Luft darüber gibt es aber mehr zu entdecken als nur das Polarlicht.
Erde Pflanzenschutzmittel im Windkanal Pflanzenschutzmittel tauchen sowohl in Boden

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Welt der Physik: Kosmische Strahlung und die energiereichsten Himmelskörper

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Astronomie und Kosmologie üben auf die Öffentlichkeit eine starke Faszination aus. Ein Grund hierfür sind die brillanten Himmelsaufnahmen der modernen Teleskope. Für jeden Spektralbereich, von den Radiowellen bis hin zu Röntgenstrahlen, gibt es heute leistungsfähige Instrumente. In der Öffentlichkeit vergleichsweise unbemerkt geblieben ist hingegen bislang der Schwarm hochenergetischer Teilchen, der unablässig die Atmosphäre bombardiert. Auch wenn diese kosmische Strahlung nicht direkt sichtbar ist, so beeinflusst sie uns Menschen in vielerlei Hinsicht. Diese energiereichen Partikel können zum Beispiel DNS-Stränge des Erbguts aufbrechen und zu Mutationen führen. Neuerdings vermutet man, dass die kosmische Strahlung auch die Wolkenbildung beeinflusst und damit für unser Klima mit verantwortlich ist. Die Astroteilchenphysik hat seit kurzem den Bereich der hochenergetischen Strahlung erschlossen und wird damit faszinierende Einblicke in die energiereichsten Vorgänge im Universum bekommen.
Die einzige, heute gangbare Alternative zu Weltraumexperimenten besteht darin, am Boden

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Welt der Physik: ANTARES und KM3NeT: Tiefsee-Neutrinoteleskope

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Eines der großen Rätsel der Astrophysik ist die Herkunft der hochenergetischen kosmischen Strahlung, deren gemessenes Energiespektrum sich bis zu 10^20 eV erstreckt. In den kosmischen Beschleunigern müssen bei zufälligen Wechselwirkungen der energiereichen Teilchen mit der umgebenden Materie unweigerlich instabile Teilchen wie Pionen entstehen. Wenn diese zerfallen, geben sie ein energiereiches Neutrino ab, das wegen seiner geringen Wechselwirkung die Quelle verlassen und weite Strecken im Universum zurücklegen kann. Der Nachweis dieser Neutrinos würde es ermöglichen, die Quellen der hochenergetischen kosmischen Strahlung zu identifizieren und Aufschlüsse über die Beschleunigungsmechanismen zu erlangen. Neutrinoteleskope wie ANTARES und KM3NeT öffnen somit ein neues Fenster zur Beobachtung der höchstenergetischen Prozesse im Kosmos.
vertikalen Abstand von je 14,5 Metern bilden einen „String“, der mit einem Anker am Boden

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Welt der Physik: Wie Wasserdampf die Erwärmung verstärkt

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Gasförmiges Wasser – Wasserdampf also – spielt im Klima eine wesentliche Rolle. Das liegt nicht allein an den Wolken. Je wärmer die Luft ist, desto mehr Wasserdampf kann sie aufnehmen. Und dies wiederum führt zu einer positiven Rückkopplung von Temperaturänderungen.
Erdatmosphäre Je feuchter und kälter eine Luftschicht ist, umso weniger Wärme strahlt der Boden

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Welt der Physik: Warum halten Zimtsterne ohne Mehl zusammen?

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Die nussigen Sterne mit der weißen Glasur gehören sicherlich zu den wohlschmeckendsten Klassikern der Weihnachtsbäckerei. Und sie gehören in die Klasse der verbackenen granularen Materialien, die als eines der wenigen Gebäckstücke ohne das Bindemittel Mehl auskommen. Physikalische Prozesse sorgen für ein anderes Zusammenhalten und für das optimale Geschmackserlebnis auf der Zunge. Als Zutaten benötigt man nur gemahlene Nüsse oder Mandeln, genauso viel Puderzucker, Eiweiß – und natürlich Zimt.
sich der Protein-Zucker-Leim wieder zu lösen, und die Granulate sinken langsam zu Boden

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