Athensleben https://www.stassfurt.de/de/stadtportrait/athensleben.html
Seit 2003 gehört Athensleben als Ortsteil zu Staßfurt.
Weltkrieg das Volk selbst seinen Grund und Boden übernahm und durch die Bodenreform
Seit 2003 gehört Athensleben als Ortsteil zu Staßfurt.
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Die angekündigten winterlichen Wetterlagen mit Schnee, Eis und Glätte stellen die Salzstadt Staßfurt in den kommenden Tagen vor besondere Herausforderungen. Das städtische Ordnungsamt und der Stadtpflegebetrieb sind vorbereitet und werden die Situation fortlaufend beobachten. Der Winterdienst ist einsatzbereit und wird – wenn erforderlich – pausenlos im Einsatz sein. Für das kommende Wochenende hat der Stadtpflegebetrieb alle verfügbaren Mitarbeiter im Einsatz . Gearbeitet wird im Schichtsystem , der Einsatz beginnt am Freitag und Sonnabend bereits ab 3:00 Uhr morgens , um frühzeitig auf Schnee und Glätte reagieren zu können. Alle Fahrzeuge und Geräte sind gewartet und startklar. Zum Einsatz kommen unter anderem zwei LKW, drei Multicars, drei kleinere Traktoren sowie vier sogenannte Handtrupps , die insbesondere Bushaltestellen, Fußgängerüberwege und schwer zugängliche Bereiche räumen. Trotz dieser intensiven Vorbereitung richtet sich die Stadt mit einem klaren Appell an alle Bürgerinnen und Bürger: Winterdienst ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Stadt kann nicht überall gleichzeitig sein. Rücksichtnahme, Mithilfe und Aufmerksamkeit sind jetzt entscheidend. Stadt, Landkreis und Bürger in gemeinsamer Verantwortung Beim Winterdienst greifen viele Zahnräder ineinander. Während die Straßenmeisterei des Landes, der Landkreis und die Stadt für Straßen, wichtige Verkehrsachsen, Fußgängerüberwege, Radwege sowie besonders gefährdete Bereiche zuständig sind, liegt die Winterwartung der Gehwege gemäß der Straßenreinigungssatzung der Salzstadt Staßfurt in der Verantwortung der Grundstückseigentümer. In vielen Fällen sind diese Pflichten auf Mieter oder Pächter übertragen. Der Stadtpflegebetrieb weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin: Bei breiten Gehwegen ist nicht der gesamte Gehweg zu räumen . Es reicht aus, eine sichere Gehfläche von mindestens 1,50 Metern freizuhalten. Der geräumte Schnee soll nicht auf die Fahrbahn geschoben werden, da dies die Arbeit der Räumfahrzeuge erheblich behindert. Außerdem sind Gullys und Wassereinläufe freizuhalten , damit Schmelzwasser ungehindert abfließen kann. Die Stadt bittet alle Verpflichteten, ihrer Verantwortung gewissenhaft nachzukommen. Ein freigeräumter und gestreuter Gehweg schützt nicht nur andere, sondern auch einen selbst vor rechtlichen Folgen. Einsatzplan des städtischen Winterdienstes Der Winterdienst arbeitet nach einem festgelegten Dringlichkeitsplan. Priorität haben Haupt- und Durchgangsstraßen, Strecken des öffentlichen Nahverkehrs, Brücken sowie Fußgängerüberwege und Treppenanlagen im öffentlichen Raum. Bei entsprechender Wetterlage beginnt der Einsatz werktags bereits ab 3:00 Uhr, um den Berufsverkehr abzusichern. Salz wird gezielt und verantwortungsvoll nur auf besonders wichtigen und gefährlichen Strecken eingesetzt. Die Stadt bittet um Verständnis: Bei starkem oder plötzlichem Schneefall können die Räum- und Streufahrzeuge nicht überall gleichzeitig sein. Sollte sich die Wetterlage weiter verschärfen, behält sich Bürgermeister René Zok vor, die Örtliche Einsatzleitung (ÖEL) einzuberufen, um alle notwendigen Maßnahmen zentral zu koordinieren. Die Vorbereitungen zur Einrichtung der ÖEL wurden bereits am Donnerstag getroffen. Wichtige Sicherheitshinweise Eisflächen auf öffentlichen Gewässern dürfen nicht betreten werden. Das Betreten ist per Gefahrenabwehrverordnung verboten und lebensgefährlich. Eltern werden ausdrücklich gebeten, ihre Kinder entsprechend zu belehren. Achtung Dachlawinen und Eiszapfen: Aufgrund der angesagten Schneemengen und der tiefen Temperaturen wird vor Dachlawinen und abbrechenden Eiszapfen an Gebäuden. Eigentümer sind verpflichtet, gefährliche Schneeüberhänge und Eiszapfen unverzüglich zu entfernen oder den Gefahrenbereich abzusichern. Parken mit Augenmaß: Bitte stellen Sie Fahrzeuge so ab, dass Räumfahrzeuge eine Durchfahrtsbreite von mindestens 3,00 Metern haben. Zugeparkte Straßen können nicht geräumt werden. Gemeinsam sicher durch den Winter Die Salzstadt Staßfurt setzt auf Umsicht, Geduld und gegenseitige Hilfe. Wer Nachbarn unterstützen kann – etwa ältere oder mobilitätseingeschränkte Menschen – leistet einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft. Alle sollen auf sich und andere achten. So kommen wir gemeinsam sicher durch den Winter. Weitere Informationen zum Winterdienst und zur Straßenreinigungssatzung finden sich auf der Internetseite der Stadt unter www.stassfurt.de → Rathaus → Bürgerservice → Ortsrecht
Aktuelles | Presse Grundsteuer 2025 Garagen und Gärten auf fremden Grund und Boden
Wie heizen wir in Zukunft? Die Stadt Staßfurt hat einen Entwurf für ihre Kommunale Wärmeplanung erstellt, der die Wärmeversorgung der Stadt klimafreundlicher, wirtschaftlich tragfähig und zukunftssicher machen soll. Der Plan liegt ab sofort vom 19. Dezember 2025 bis 30. Januar 2026 öffentlich aus und bietet Bürgerinnen und Bürgern, Organisationen und Behörden die Möglichkeit, Stellungnahmen abzugeben. Die aktuelle Situation zeigt: 98,5 Prozent der Wärmeversorgung in Staßfurt stammen aus fossilen Energien, überwiegend Erdgas. Ziel der Wärmeplanung ist es, die Bedarfe von Haushalten, Gewerbe und Industrie zu erfassen, die Entwicklung bis 2045 abzuschätzen und Möglichkeiten für den Ausbau klimafreundlicher Wärmeversorgung aufzuzeigen. Dabei wurden Gebiete identifiziert, in denen sich Wärmenetze grundsätzlich lohnen, sowie Bereiche, in denen Fernwärme wirtschaftlich weniger sinnvoll ist. Der Plan zeigt Optionen auf, trifft aber keine Vorgaben für einzelne Heiztechnologien. Ein wichtiger Hinweis: Die Wärmeplanung ist zunächst eine strategische Planung ohne rechtliche Wirkung. Regelungen wie die Pflicht, bei einem Heizungstausch mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien zu nutzen, treten dadurch nicht vorzeitig in Kraft. Erst mit späterer verbindlicher Festlegung von Wärmenetz-Gebieten könnten sich entsprechende Vorgaben ändern. Die Auslage erfolgt digital auf der Homepage der Stadt Staßfurt unter https://www.stassfurt.de/de/waermeplanung.html sowie über das Beteiligungsportal des Landes Sachsen-Anhalt . Zudem können Bürgerinnen und Bürger die Unterlagen während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Staßfurt einsehen oder nach telefonischer Terminabsprache (03925 981-262 oder 03925 981-265) vor Ort. Stellungnahmen können online, per E-Mail an klima@stassfurt.de oder schriftlich an den Bürgermeister bzw. an Stadt Staßfurt, Fachbereich II / Fachdienst 61, Planung, Umwelt und Liegenschaften, Hohenerxlebener Straße 12, 39418 Staßfurt eingereicht werden. Es wird darum gebeten, die Frist (30. Januar 2026) zu beachten, da nicht rechtzeitig abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben können. Informationsveranstaltung Für alle, die sich genauer informieren möchten, findet am 13. Januar 2026 um 18 Uhr im Haus am See, Rathausstraße 1, die Abschlusspräsentation des Wärmeplans statt. Dabei werden die zentralen Ergebnisse vorgestellt und die geplanten Maßnahmen erläutert. Für Fragen zur dezentralen Wärmeversorgung und Gebäudesanierung privater Haus- und Wohnungseigentümer stehen die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) und die Energieberatung der Verbraucherzentrale beratend zur Verfügung. Die Erstellung der kommunalen Wärmeplanung wird vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gefördert. Partner der Stadt Staßfurt bei diesem Vorhaben ist die Megawatt GmbH. Kommunale Wärmeplanung Staßfurt – kurz erklärt: Worum geht’s überhaupt? Die Stadt Staßfurt plant, wie wir in Zukunft heizen. Nicht morgen früh, nicht mit Zwang, nicht mit sofortigen Verboten. Sondern als Fahrplan bis 2045, damit Wärme klimafreundlicher, bezahlbar und verlässlich wird. Der Stadtrat hat am 11. Dezember 2025 beschlossen, diesen Wärmeplan öffentlich auszulegen. Jetzt dürfen und sollen sich alle dazu äußern. Warum braucht man das? Aktuell kommt 98,5 Prozent der Wärme in Staßfurt aus fossilen Energien, hauptsächlich Erdgas. Das ist weder klimaneutral noch auf Dauer günstig oder sicher. Der Wärmeplan schaut deshalb: Wie viel Wärme brauchen Haushalte, Gewerbe und Industrie heute? Wie entwickelt sich das bis 2045? Wo lohnt sich Fernwärme? Wo eher nicht? Welche Alternativen gibt es grundsätzlich? Ganz wichtig: Das ist kein Zwang Der Wärmeplan ist eine strategische Planung, kein Gesetz und kein „Heizungspolizist“. Heißt konkret: Niemand muss jetzt seine Heizung austauschen. Niemand bekommt vorgeschrieben, welche Heizung er einbauen muss. Die Regel zur Nutzung von mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energie zur Wärmeerzeugung aus dem Gebäudeenergiegesetz greift nicht früher wegen dieses Plans. Die Frist bleibt weiterhin Mitte 2028. Erst wenn später einmal konkrete Wärmenetz-Gebiete verbindlich festgelegt würden, könnte sich daran etwas ändern. Davon sind wir aktuell noch ein gutes Stück entfernt. Was steht denn nun im Plan? Es wurden Gebiete identifiziert, in denen sich Fernwärme grundsätzlich lohnen könnte. → Dort wird später geprüft, ob das technisch und wirtschaftlich überhaupt machbar ist. Es gibt auch Gebiete, in denen Fernwärme keinen Sinn macht. → Für diese Bereiche zeigt der Plan Optionen, aber keine Vorgaben für Hauseigentümer. Kurz gesagt: Der Plan zeigt Möglichkeiten, keine Pflichten. Öffentliche Beteiligung Der Entwurf der kommunalen Wärmeplanung liegt vom 19. Dezember 2025 bis 30. Januar 2026 öffentlich aus. So kann man reinschauen: Online auf der Website der Stadt Staßfurt Über das Beteiligungsportal des Landes Sachsen-Anhalt (direkt mit Kommentarfunktion) Vor Ort in der Stadtverwaltung Staßfurt, Haus I, Steinstraße 19 während der Öffnungszeiten oder nach Terminvereinbarung Stellungnahmen können online, per E-Mail oder schriftlich eingereicht werden. Wichtig: Frist einhalten (30. Januar 2026), sonst können Hinweise unberücksichtigt bleiben. Infoabend für alle, die es genauer wissen wollen Wann? 13. Januar 2026, 18 Uhr Wo? Haus am See, Rathausstraße 1 Dort werden die wichtigsten Ergebnisse vorgestellt. Außerdem vor Ort: Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) Energieberatung der Verbraucherzentrale Ideal für alle, die konkrete Fragen zur Heizung im eigenen Haus haben. Wie geht es danach weiter? Alle Stellungnahmen werden ausgewertet. Der Beschluss des finalen Wärmeplans ist für das zweite Quartal 2026 vorgesehen.
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Wie heizen wir in Zukunft? Die Stadt Staßfurt hat einen Entwurf für ihre Kommunale Wärmeplanung erstellt, der die Wärmeversorgung der Stadt klimafreundlicher, wirtschaftlich tragfähig und zukunftssicher machen soll. Der Plan liegt ab sofort vom 19. Dezember 2025 bis 30. Januar 2026 öffentlich aus und bietet Bürgerinnen und Bürgern, Organisationen und Behörden die Möglichkeit, Stellungnahmen abzugeben. Die aktuelle Situation zeigt: 98,5 Prozent der Wärmeversorgung in Staßfurt stammen aus fossilen Energien, überwiegend Erdgas. Ziel der Wärmeplanung ist es, die Bedarfe von Haushalten, Gewerbe und Industrie zu erfassen, die Entwicklung bis 2045 abzuschätzen und Möglichkeiten für den Ausbau klimafreundlicher Wärmeversorgung aufzuzeigen. Dabei wurden Gebiete identifiziert, in denen sich Wärmenetze grundsätzlich lohnen, sowie Bereiche, in denen Fernwärme wirtschaftlich weniger sinnvoll ist. Der Plan zeigt Optionen auf, trifft aber keine Vorgaben für einzelne Heiztechnologien. Ein wichtiger Hinweis: Die Wärmeplanung ist zunächst eine strategische Planung ohne rechtliche Wirkung. Regelungen wie die Pflicht, bei einem Heizungstausch mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien zu nutzen, treten dadurch nicht vorzeitig in Kraft. Erst mit späterer verbindlicher Festlegung von Wärmenetz-Gebieten könnten sich entsprechende Vorgaben ändern. Die Auslage erfolgt digital auf der Homepage der Stadt Staßfurt unter https://www.stassfurt.de/de/waermeplanung.html sowie über das Beteiligungsportal des Landes Sachsen-Anhalt . Zudem können Bürgerinnen und Bürger die Unterlagen während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Staßfurt einsehen oder nach telefonischer Terminabsprache (03925 981-262 oder 03925 981-265) vor Ort. Stellungnahmen können online, per E-Mail an klima@stassfurt.de oder schriftlich an den Bürgermeister bzw. an Stadt Staßfurt, Fachbereich II / Fachdienst 61, Planung, Umwelt und Liegenschaften, Hohenerxlebener Straße 12, 39418 Staßfurt eingereicht werden. Es wird darum gebeten, die Frist (30. Januar 2026) zu beachten, da nicht rechtzeitig abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben können. Informationsveranstaltung Für alle, die sich genauer informieren möchten, findet am 13. Januar 2026 um 18 Uhr im Haus am See, Rathausstraße 1, die Abschlusspräsentation des Wärmeplans statt. Dabei werden die zentralen Ergebnisse vorgestellt und die geplanten Maßnahmen erläutert. Für Fragen zur dezentralen Wärmeversorgung und Gebäudesanierung privater Haus- und Wohnungseigentümer stehen die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) und die Energieberatung der Verbraucherzentrale beratend zur Verfügung. Die Erstellung der kommunalen Wärmeplanung wird vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gefördert. Partner der Stadt Staßfurt bei diesem Vorhaben ist die Megawatt GmbH. Kommunale Wärmeplanung Staßfurt – kurz erklärt: Worum geht’s überhaupt? Die Stadt Staßfurt plant, wie wir in Zukunft heizen. Nicht morgen früh, nicht mit Zwang, nicht mit sofortigen Verboten. Sondern als Fahrplan bis 2045, damit Wärme klimafreundlicher, bezahlbar und verlässlich wird. Der Stadtrat hat am 11. Dezember 2025 beschlossen, diesen Wärmeplan öffentlich auszulegen. Jetzt dürfen und sollen sich alle dazu äußern. Warum braucht man das? Aktuell kommt 98,5 Prozent der Wärme in Staßfurt aus fossilen Energien, hauptsächlich Erdgas. Das ist weder klimaneutral noch auf Dauer günstig oder sicher. Der Wärmeplan schaut deshalb: Wie viel Wärme brauchen Haushalte, Gewerbe und Industrie heute? Wie entwickelt sich das bis 2045? Wo lohnt sich Fernwärme? Wo eher nicht? Welche Alternativen gibt es grundsätzlich? Ganz wichtig: Das ist kein Zwang Der Wärmeplan ist eine strategische Planung, kein Gesetz und kein „Heizungspolizist“. Heißt konkret: Niemand muss jetzt seine Heizung austauschen. Niemand bekommt vorgeschrieben, welche Heizung er einbauen muss. Die Regel zur Nutzung von mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energie zur Wärmeerzeugung aus dem Gebäudeenergiegesetz greift nicht früher wegen dieses Plans. Die Frist bleibt weiterhin Mitte 2028. Erst wenn später einmal konkrete Wärmenetz-Gebiete verbindlich festgelegt würden, könnte sich daran etwas ändern. Davon sind wir aktuell noch ein gutes Stück entfernt. Was steht denn nun im Plan? Es wurden Gebiete identifiziert, in denen sich Fernwärme grundsätzlich lohnen könnte. → Dort wird später geprüft, ob das technisch und wirtschaftlich überhaupt machbar ist. Es gibt auch Gebiete, in denen Fernwärme keinen Sinn macht. → Für diese Bereiche zeigt der Plan Optionen, aber keine Vorgaben für Hauseigentümer. Kurz gesagt: Der Plan zeigt Möglichkeiten, keine Pflichten. Öffentliche Beteiligung Der Entwurf der kommunalen Wärmeplanung liegt vom 19. Dezember 2025 bis 30. Januar 2026 öffentlich aus. So kann man reinschauen: Online auf der Website der Stadt Staßfurt Über das Beteiligungsportal des Landes Sachsen-Anhalt (direkt mit Kommentarfunktion) Vor Ort in der Stadtverwaltung Staßfurt, Haus I, Steinstraße 19 während der Öffnungszeiten oder nach Terminvereinbarung Stellungnahmen können online, per E-Mail oder schriftlich eingereicht werden. Wichtig: Frist einhalten (30. Januar 2026), sonst können Hinweise unberücksichtigt bleiben. Infoabend für alle, die es genauer wissen wollen Wann? 13. Januar 2026, 18 Uhr Wo? Haus am See, Rathausstraße 1 Dort werden die wichtigsten Ergebnisse vorgestellt. Außerdem vor Ort: Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) Energieberatung der Verbraucherzentrale Ideal für alle, die konkrete Fragen zur Heizung im eigenen Haus haben. Wie geht es danach weiter? Alle Stellungnahmen werden ausgewertet. Der Beschluss des finalen Wärmeplans ist für das zweite Quartal 2026 vorgesehen.
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Die Stadt Staßfurt ist bestrebt, die bauliche Entwicklung von Flächen im Innenbereich vorrangig zu fördern, indem vorhandene Baulücken gefüllt werden.
Damit wird dem im § 1a Abs. 2 BauGB verankertem Grundsatz – mit Grund und Boden sparsam
Mit einem symbolischen Spatenstich durch Prof. Dr. Armin Willingmann (Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt), Urban Windelen (Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes Energiespeicher Systeme BVES), Bernd Schneider (Vertreter des Netzbetreibers 50Hertz) sowie René Zok (Bürgermeister der Stadt Staßfurt) und Georg Gallmetzer (Geschäftsführung ECO STOR) wurde am 4. November 2025 der Bauauftakt für den größten Batteriespeicher Deutschlands gefeiert. In Förderstedt errichtet die ECO POWER THREE GmbH , eine Tochter der ECO STOR GmbH eine hochmoderne Anlage mit einer Leistung von 300 Megawatt und einer Speicherkapazität von mehr als 700 Megawattstunden. Der Speicher wird rund 500.000 Haushalte zwei Stunden lang mit Strom versorgen und damit einen wichtigen Beitrag zu Versorgungssicherheit, Netzstabilität und Wirtschaftlichkeit im deutschen Energiesystem leisten können. Mit dem Projekt in Förderstedt setzt ECO STOR seine Erfolgsgeschichte fort und realisiert einen weiteren wichtigen Meilenstein für die Energiewende. Erst im Juni hatte das Unternehmen in Bollingstedt (Schleswig-Holstein) den bislang größten Batteriespeicher Deutschlands mit 100 Megawatt Leistung erfolgreich ans Netz gebracht – eine Referenz, die die technische Expertise und die Projektumsetzungsqualität des Unternehmens eindrucksvoll belegt. „Wir verstehen Energiespeicher nicht nur als technische Anlagen, sondern als Schlüsseltechnologie für die Energiewende“ , erklärt Georg Gallmetzer, Geschäftsführung ECO STOR. „Unsere Speicher machen das Stromsystem flexibler, stabiler und nachhaltiger. Sie sind der fehlende Baustein, um erneuerbare Energien voll zu integrieren und Versorgungssicherheit netzdienlich zu gewährleisten.“ ECO STOR betont dabei seine Verantwortung gegenüber der Region, den Menschen und dem Energiesystem als Ganzem. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Projekte dieser Größenordnung im Einklang mit Umwelt, Kommunen und Behörden stets mit Transparenz, Dialogbereitschaft und langfristigem Engagement umzusetzen. Der Bau des Energiespeichers in Förderstedt kann dank starkem Fundament durch die Investoren NIC und X-ELIO vollständig privat finanziert und ohne Einsatz öffentlicher Fördermittel erfolgen. Gleichzeitig profitiert die Gemeinde Staßfurt durch die Gewerbesteuereinnahmen, die ihr zu 90 Prozent zufließen werden. Auch für die dazu notwendige Gesetzesneuregelung hatte sich ECO STOR maßgeblich eingesetzt. Prof. Dr. Armin Willingmann, Energieminister Sachsen-Anhalt: „Sachsen-Anhalt ist seit Jahren Motor der Energiewende in Deutschland, mit einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien und einer klaren Strategie für Versorgungssicherheit und Klimaschutz. Projekte wie der Batteriespeicher in Förderstedt zeigen, dass nachhaltige Energieversorgung nicht nur mit Strom aus Erneuerbaren zu tun hat, sondern auch auf intelligenter Speicherung basiert. Mit dem Großprojekt hier in Förderstedt leistet ECO STOR einen wichtigen Beitrag für den Aufbau notwendiger Speicherkapazitäten in Sachsen-Anhalt.“ Urban Windelen, Bundesverband Energiespeicher Systeme (BVES): „Mit Energiespeicherprojekten wie diesem von ECO STOR in Förderstedt wird eindrucksvoll deutlich, dass Energiespeicher im Energiesystem angekommen und längst zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Versorgungssicherheit, Flexibilität und Effizienz geworden sind. Der Stromspeicher in Förderstedt steht beispielhaft für die Dynamik der gesamten Branche – ohne Subventionen oder Förderungen – und sorgt gleichzeitig für neue Wertschöpfung aus der Erneuerbaren Erzeugung vor Ort, in den jeweiligen Kommunen. So machen wir das Energiesystem gemeinsam zukunftsfest und zukunftssicher.‘ ECO STOR hebt die konstruktive Zusammenarbeit mit der Kommune Staßfurt, den Behörden und dem Netzbetreiber 50Hertz hervor. „Wir bedanken uns ausdrücklich für die enge und lösungsorientierte Zusammenarbeit aller Beteiligten“ , erklärt Georg Gallmetzer. „Ein Projekt dieser Größenordnung erfordert Vertrauen, Dialog und gemeinsame Verantwortung. Genau das erleben wir hier in Förderstedt.“ Stefan Kapferer, Vorsitzender der Geschäftsführung von 50Hertz: „Für uns als Übertragungsnetzbetreiber sind leistungsfähige Großspeicher an netzdienlichen Standorten ein wichtiger Baustein, um das Stromnetz stabil und flexibel zu halten. Die sehr gute Zusammenarbeit mit ECO STOR in Förderstedt zeigt, wie technologische Innovation und Netzpraxis Hand in Hand gehen können. Solche Speicher können wesentlich dazu beitragen, die schwankende Einspeisung aus erneuerbaren Energien auszugleichen und sind damit zentral für ein sicheres, modernes Energiesystem in Ostdeutschland und darüber hinaus.“ René Zok, Bürgermeister der Stadt Staßfurt: „Wir freuen uns, dass ECO STOR mit diesem Großprojekt in Staßfurt investiert und damit ein starkes Signal für nachhaltige Entwicklung und regionale Wertschöpfung setzt. Der Batteriespeicher in Förderstedt stärkt nicht nur die Energiewende, sondern auch den Wirtschaftsstandort und die Kommune selbst. Dieses Projekt verbindet Zukunftstechnologie mit Verantwortung für die Region und ist genau das, was wir für eine erfolgreiche Transformation brauchen.“ Modular, effizient und innovativ Die vorbereitenden Baumaßnahmen zum Batteriegroßspeicher begannen im Juli 2025. Inzwischen sind bereits erste Arbeitsschritte zur Errichtung der eigentlichen Anlage im Gange. Sie besteht aus drei Blöcken mit jeweils eigenständiger Infrastruktur. Diese modulare Bauweise ermöglicht eine gestaffelte Inbetriebnahme und sorgt für maximale Effizienz beim Bau und Betrieb. In Zeiten hoher Erzeugung aus Sonne und Wind wird der Speicher geladen, in Phasen geringer Produktion entladen. So kann Strom aus erneuerbaren Quellen optimal genutzt und das Netz stabil gehalten werden – ein zentraler Baustein für eine zuverlässige, bezahlbare und klimafreundliche Energieversorgung. Technische Eckdaten des Projekts Standort: Förderstedt, Stadt Staßfurt (Sachsen-Anhalt) Grundstücksfläche: ca. 8 Hektar Leistung und Kapazität: 300 MW bzw. deutlich mehr als 700 MWh 110-kV-Umspannwerk mit Hochleistungstransformatoren Containerstationen mit Wechselrichtern und Transformatoren, sowie Batteriemodule mit modernster Lithium-Ionen-Technologie. Versorgungskapazität: Strom für rund 500.000 Haushalte (für 2 Stunden) Über ECO STOR Das Team der ECO STOR GmbH entwickelt, baut und betreibt deutschlandweit Batteriespeicher, die immer wieder Rekorde bei Leistung und Kapazität setzen. Damit liefert das deutsch-norwegische Unternehmen einen zentralen Baustein für das Gelingen der Energiewende: Dank ECO STOR wird es egal, wann Strom aus Erneuerbaren produziert wird. Mithilfe der Batteriespeicher wird grüne Energie bezahlbarer und berechenbarer. Als einziger Akteur in Deutschland deckt ECO STOR dabei die gesamte Wertschöpfungskette von der Planung über Realisierung bis zum Betrieb ab. Ein starkes internationales Energiewende-Konsortium steht hinter ECO STOR, darunter der Entwickler erneuerbarer Energien X-ELIO sowie die auf den Sektor spezialisierte Beteiligungsgesellschaft Nature Infrastructure Capital (NIC). Mehr Informationen: www.eco-stor.de
Aktuelles | Presse Grundsteuer 2025 Garagen und Gärten auf fremden Grund und Boden
Die Stadt Staßfurt ist bestrebt, die bauliche Entwicklung von Flächen im Innenbereich vorrangig zu fördern, indem vorhandene Baulücken gefüllt werden.
Damit wird dem im § 1a Abs. 2 BauGB verankertem Grundsatz – mit Grund und Boden sparsam
zurück blieben die Wurzeln, diese sind jetzt verrottet, dadurch sind Löcher im Boden