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"Waldfüchse"

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„Waldfüchse“ beeindrucken mit Naturwissen Erfolgreicher Projektabschluss in der Kita „Bergmännchen“ Die Vorschulkinder der Kita „Bergmännchen“ stellten kürzlich ihr umfangreiches Naturwissen unter Beweis. Im Rahmen des Projekts „Waldfuchs“ besuchte Kathrin Flecken die Einrichtung, um zu erfahren, was die „Waldfüchse“ – die älteste Kindergruppe der Kita – im vergangenen Jahr alles gelernt haben. Mit großer Begeisterung beantworteten die Kinder Fragen rund um den Wald: Sie erkannten heimische Vogelarten, benannten Waldtiere und erklärten, wie man sich in der Natur richtig verhält. Auch komplexe Themen wie die Entstehung von Regen, die Bedeutung von Insekten und der Schutz des Waldes waren den kleinen Naturforschern vertraut. Kathrin Flecken unterstützte die Kinder mit anschaulichem Bildmaterial, insbesondere bei kniffligen Fragen. Beim Erforschen und Bestimmen von Insekten zeigten die Kinder besonderes Engagement und stellten eindrucksvoll unter Beweis, wie viel sie im Projektjahr 2024/2025 gelernt haben. „Unsere Waldfüchse haben uns wieder gezeigt, wie viel Freude und Neugier in kindlichem Forschergeist stecken“, sagt Ines Fischer, Leiterin der Kita „Bergmännchen“. „Naturpädagogik ist für uns ein wichtiger Bestandteil der frühkindlichen Bildung – deshalb freuen wir uns schon sehr auf das kommende Projektjahr.“ Mit diesem lebendigen Projekttag fand das Waldfuchsjahr einen gelungenen Abschluss. Die Kita „Bergmännchen“ freut sich bereits auf den nächsten Durchgang des Projekts im Kindergartenjahr 2025/2026 – dann werden erneut Tiere und Pflanzen gemeinsam mit den Kindern entdeckt und erlebt.
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Neues Fahrzeug

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Neues Fahrzeug für den Feuerwehrnachwuchs: Sponsoren ermöglichen Mobilität für Kinder- und Jugendfeuerwehr Staßfurt Im Rahmen der Jubiläumsfeier zum 140-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Hohenerxleben konnte am vergangenen Samstag ein besonderes Geschenk übergeben werden: ein neuer Ford Tourneo Courier. Das Fahrzeug wurde durch die Firma DRIVE marketing GmbH mithilfe zahlreicher regionaler Sponsoren bereitgestellt. Es ist bereits das dritte Fahrzeug, das auf diesem Weg an die Stadt Staßfurt übergeben wurde. „Dieses Fahrzeug ist eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Feuerwehr“, betont Bürgermeister René Zok. „Es unterstützt vor allem die Arbeit aller Kinder- und Jugendfeuerwehren, aber auch den Einsatzdienst bei Fahrten zu Lehrgängen und Ausbildungen.“ Das Fahrzeug wird künftig durch die Kinder- und Jugendfeuerwehren der Stadt Staßfurt genutzt. Auch für aktive Feuerwehrmitglieder, die zu Fortbildungen oder Lehrgängen fahren, steht es zur Verfügung. Im Anschluss an die feierliche Übergabe durften sich die jüngsten Feuerwehrmitglieder über ein gemeinsames Mittagessen freuen – es gab Nudeln mit Tomatensoße. Die Stadt Staßfurt dankt allen Sponsoren, die dieses Projekt möglich gemacht haben: Bischoff Federnwerk und Nutzfahrzeugteile GmbH IMT GmbH & Co. KG Kleine’s Hausgerätedienst Wach- und Schließgesellschaft Salzland mbH Salzland Druck GmbH Co. KG Taifun Physio Fit Thomas Apel Immobilien WieSchoe Care GmbH Wohnungs- und Baugesellschaft mbH Staßfurt WAP WaschBär SB Waschanlage & KFZ-Zulassungsdienst Bode-Apotheke Bänninger Rohrleitungssysteme GmbH Therapiezentrum Horvay Potthoff & Partner Steuerberater & Rechtsanwalt Richter Haustechnik Stadtwerke Staßfurt GmbH
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Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT

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Neues Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT in Staßfurt gestartet – Grone-Bildungszentren ziehen nach Staßfurt Das neue Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT ist am 21. August in Staßfurt gegründet worden. Vertreter der Wirtschaftsförderung der Stadt Staßfurt, der lokalen Unternehmen, Schulen, der IHK, der HWK, der Agentur für Arbeit und des Jobcenters kamen zusammen, um die Nachfolge des vor Jahren gegründeten Netzwerks der Fachkräftesicherung zu gestalten. Beim Auftakt wurden erste Schwerpunkte und Strukturen des Netzwerks besprochen. Die Teilnehmer diskutierten ihre Motive für die Mitarbeit und legten erste gemeinsame Ziele fest. Ein zentrales Projekt wird in den kommenden Wochen die Erstellung einer Projekt-Landkarte sein, die alle für die Region Staßfurt relevanten Initiativen aufzeigt, um Unternehmen und Schüler näher zusammenzubringen. Die Koordination übernimmt Stefan Beyer von der Wirtschaftsförderung der Stadt Staßfurt. Das Netzwerk soll künftig Unternehmen und Schulen enger vernetzen und die Berufsorientierung in der Region aktiv fördern. Alle teilnehmenden Institutionen arbeiten Hand in Hand, um praxisnahe Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu ermöglichen. Ein weiterer Meilenstein in Staßfurt ist die Verlagerung der Grone-Bildungszentren Sachsen-Anhalt GmbH in die Salzstadt. Dank der Unterstützung durch den Bereich Wirtschaftsförderung konnten kurzfristig geeignete Räumlichkeiten im Gebäude der TechniSat Digital GmbH gefunden werden. Die neuen Unterrichtsräume erstrecken sich über zwei Etagen und verfügen über eine Gastronomieküche in der ehemaligen Kantine. Ab dem 1. September 2025 starten hier berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen für Jugendliche. Täglich werden theoretischer und berufspraktischer Unterricht angeboten, zertifiziert nach AZAV und gefördert für junge Menschen. Die Stadt Staßfurt lädt weitere Unternehmen und Schulen ein, sich dem Netzwerk anzuschließen und gemeinsam die Berufsorientierung vor Ort zu stärken. Informationen über: Stefan Beyer, Wirtschaftsförderung der Stadt Staßfurt, 03925/981412, wirtschaftsfoerderung@stassfurt.de  
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Flagge zeigen

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Mit einer Fahnenhissung vor dem Rathaus hat die Stadt Staßfurt am 25. November ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen gesetzt. Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen versammelten sich Vertreterinnen und Vertreter des Frauen- und Kinderschutzhauses Staßfurt (Trägerschaft Rückenwind e. V. Bernburg), Mitglieder des Arbeitskreises „Hilfe bei Gewalt“ sowie Stadträte. Bürgermeister René Zok machte deutlich: „Gewalt gegen Frauen ist kein privates, sondern ein gesellschaftliches Problem. Es reicht nicht aus, diese Gewalt zu verurteilen – wir müssen gemeinsam handeln.“ Er verwies dabei auf Unterstützungsangebote wie das Frauen- und Kinderschutzhaus in Staßfurt und das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Die Gleichstellungs- und Inklusionsbeauftragte Yvonne Ticay erinnerte in ihrem Wortbeitrag an die drei Mirabal-Schwestern, deren Ermordung 1960 den Ursprung des Gedenktages markiert. „Ihr Mut gilt als Symbol dafür, sich gegen Unrecht zu wehren“, sagte sie. Weiter erklärte sie: „Frauen haben ein Recht auf kompetente Beratung und wirksamen Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt – dazu verpflichten uns die Istanbul-Konvention (2014) und das Gewalthilfegesetz (2025).“ In Deutschland erleben statistisch alle zwei Minuten Menschen Gewalt im sozialen Nahraum – rund 73 Prozent davon sind Frauen. Das Frauen- und Kinderschutzhaus Staßfurt bot im laufenden Jahr 16 Frauen mit 19 Kindern Schutz. 52 weitere Aufnahmeanfragen mussten mangels Kapazität abgelehnt werden. Mit Aktionen wie der Fahnenhissung, der „Schuhaktion“ und der Verteilung von Brötchentüten unter dem Motto „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ möchten Stadt und Netzwerkpartner das Thema stärker sichtbar machen und Betroffene ermutigen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. „Heute zeigen wir gemeinsam Flagge für Respekt, Gleichberechtigung und ein Leben ohne Angst“, so der Bürgermeister abschließend.
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Projekt „Digiscouts“

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Staßfurt setzt auf junge Ideen – Azubis treiben Digitalisierung in Unternehmen voran: Stadt beteiligt sich am Projekt „Digiscouts“ Die Stadt Staßfurt beteiligt sich gemeinsam mit dem RKW Kompetenzzentrum am bundesweiten Projekt „Auszubildende als Digitalisierungsscouts – Digiscouts“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert wird. Ziel des Projekts ist es, Digitalisierungspotenziale in kleinen und mittleren Unternehmen zu identifizieren und durch innovative Azubi-Projekte nutzbar zu machen. Startschuss für das Projekt ist der 29. Oktober 2025 – dann heißt es auch in Staßfurt: „Lass´ mal die Azubis ran!“ Denn genau das ist die Idee hinter dem Projekt: Auszubildende, die als „Digital Natives“ mit digitalen Technologien aufgewachsen sind, bringen frischen Wind in die Betriebe. Sie entdecken Möglichkeiten zur digitalen Prozessoptimierung, entwickeln in enger Abstimmung mit ihren Ausbilderinnen und Ausbildern Projektideen und setzen diese innerhalb von sechs Monaten eigenverantwortlich um. Wirtschaftsförderer Stefan Beyer, der das Projekt seitens der Stadt Staßfurt begleitet, betont: „Die Digiscouts-Initiative bietet nicht nur unseren Unternehmen neue Perspektiven in der digitalen Weiterentwicklung – sie stärkt auch die Eigenverantwortung und Innovationskraft junger Menschen in der Region.“ Während der gesamten Projektlaufzeit stehen den Azubis und ihren Betrieben erfahrene Coaches des RKW Kompetenzzentrums zur Seite. Eine digitale Lernplattform, hilfreiche Tools und fachliches Know-how sorgen für eine fundierte Begleitung. Im Frühjahr 2026 werden die Digiscouts-Projekte aus dem Salzlandkreis öffentlich vorgestellt. Interesse geweckt? Unternehmen aus Staßfurt, die teilnehmen möchten, können sich bei einer der folgenden Online-Informationsveranstaltungen über das Projekt und die Teilnahmebedingungen informieren: Termine: 17.07.2025, 10:00–11:00 Uhr 21.08.2025, 10:00–11:00 Uhr 11.09.2025, 10:00–11:00 Uhr 25.09.2025, 10:00–11:00 Uhr 09.10.2025, 10:00–11:00 Uhr 23.10.2025, 10:00–11:00 Uhr Ort: Online per Videomeeting Weitere Informationen zum Projekt und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter: www.digiscouts.de
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Lesesommer XXL

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Die Stadt- und Regionalbibliothek Staßfurt hat auch in diesem Jahr am landesweiten LESESOMMER XXL teilgenommen – bereits zum neunten Mal in Folge. Die Aktion wird von den öffentlichen Bibliotheken in Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der Landesfachstelle für öffentliche Bibliotheken organisiert und richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen. Teilnahmerekord in Staßfurt 2025 konnte die Bibliothek einen neuen Höchststand an Teilnehmerinnen und Teilnehmern verzeichnen: 65 Kinder und Jugendliche meldeten sich für den Lesesommer an – im Vorjahr waren es 55. Mit einem Zertifikat, das vom Bürgermeister unterzeichnet ist , erhielten 48 von ihnen nun die offizielle Anerkennung für ihre Leseleistung. „Dieses Zertifikat können sie ihren Deutschlehrern vorlegen, die es in den Unterricht einbeziehen und mit einer guten Note würdigen können. Immer mehr Schulen honorieren auf diese Weise das Ferienlesen“, erklärt Susanne Sulek, Leiterin der Bibliothek. Unter den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren 32 Mädchen und 16 Jungen . Die meisten kamen aus den Grundschulen der Stadt. Insgesamt wurden in den Ferien 249 Bücher gelesen – ein deutlicher Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr (163 Bücher). Siegerinnen ihrer Altersklassen Die besten Leserinnen des Jahres 2025 wurden in drei Altersklassen ausgezeichnet: 1./2. Klasse: Sophia Schimpke – 22 Bücher, 2.616 Seiten 3./4. Klasse: Elaina Möhring – 29 Bücher, 4.816 Seiten 5./6. Klasse: Katharina Schimpke (Siegerin auch im Vorjahr) – 14 Bücher, 5.687 Seiten Spannende Lesung zum Auftakt der Auszeichnungen Bevor die Urkunden feierlich übergeben wurden, erlebten Kinder und Eltern eine interaktive Lesung mit der Wernigeröder Schriftstellerin und Illustratorin Kathrin Baltzer . Mit ihren Geschichten aus ihrem Buch „Die verschwundene Pyramide und andere Fünf-Wort-Geschichten“ begeisterte sie die jungen Zuhörerinnen und Zuhörer, die aktiv in die Lesung einbezogen wurden. Die Stimmung war ausgelassen – Kinder wie Eltern fieberten gleichermaßen den Auszeichnungen entgegen. Mit dem neuen Teilnahmerekord und vielen begeisterten Leserinnen und Lesern war der Lesesommer XXL 2025 in Staßfurt ein voller Erfolg.
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