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„Ein Traum ist Wirklichkeit geworden“ (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Sie stehen für das neue junge Image der Rhein-Neckar Löwen: Jonas Maier (18) und Marius Steinhauser (19) stehen nicht nur im Kader des Handball-Bundesligisten, sie dürfen sogar spielen: Während Torwart Maier aus Plankstadt nach vielen Einsätzen in der Vorbereitung nun als dritter Mann vorrangig in der zweiten Mannschaft aktiv sein wird, stand Rechtsaußen Steinhauser, der von der HG Oftersheim/Schwetzingen kam, in allen Partien auf dem Feld. Vor dem heutigen Spiel gegen Wetzlar erzählen sie von ihren bisherigen Erfahrungen auf der großen Handball-Bühne.
Wer sorgt dafür, dass ihr am Boden bleibt und nicht abhebt?

Den Löwen fehlt ein Wimpernschlag – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Ein Wimpernschlag hat den Rhein-Neckar Löwen zum ersten Titel in der Vereinsgeschichte gefehlt. In einem dramatischen Finale des DHB-Pokals unterlagen die Badener dem HSV Hamburg mit 33:34 (30:30, 15:15) nach Verlängerung. Vor 13.104 Zuschauern in der Color Line Arena in Hamburg erzielte Krzysztof Lijewski den entscheidenden Treffer 50 Sekunden vor dem Ende der Extrazeit. Beim letzten Angriff der gesamten Partie fand das Anspiel von Ólafur Stefánsson keinen Mitspieler, so dass der erste Titel der Saison nach Hamburg ging. Eine starke Vorstellung der Löwen über 70 Minuten reichte nicht, weil das Glück in den entscheidenden Momenten nicht auf der Seite der Truppe von Ola Lindgren war.
die letzte Chance der Partie vergeben hatte und seine Teamkollegen enttäuscht zu Boden

Fans peitschen Löwen durch Pokal-Krimi ins Viertelfinale – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Was für ein Kraftakt! Mit Mühe und Not haben sich die Rhein-Neckar Löwen am Mittwochabend ins Viertelfinale des DHB-Pokals befördert. Und mit der Hilfe der überragenden Fans in der SAP Arena.
Jannik Kohlbacher liegt in der Offensive selbst für seine Verhältnisse sehr oft am Boden

„Ein Traum ist Wirklichkeit geworden“ (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

https://www.rhein-neckar-loewen.de/ein-traum-ist-wirklichkeit-geworden-mm-35403

Sie stehen für das neue junge Image der Rhein-Neckar Löwen: Jonas Maier (18) und Marius Steinhauser (19) stehen nicht nur im Kader des Handball-Bundesligisten, sie dürfen sogar spielen: Während Torwart Maier aus Plankstadt nach vielen Einsätzen in der Vorbereitung nun als dritter Mann vorrangig in der zweiten Mannschaft aktiv sein wird, stand Rechtsaußen Steinhauser, der von der HG Oftersheim/Schwetzingen kam, in allen Partien auf dem Feld. Vor dem heutigen Spiel gegen Wetzlar erzählen sie von ihren bisherigen Erfahrungen auf der großen Handball-Bühne.
Wer sorgt dafür, dass ihr am Boden bleibt und nicht abhebt?

Familien-Dynastie im Tor – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Als Sławomir Szmal auf seinen Heimatort angesprochen wird, muss er schmunzeln. „Das ist das Ende der Welt“, sagt der Torhüter der Rhein-Neckar Löwen, der in Tiefenbach seine Zelte aufgeschlagen hat, seit er 2005 nach Baden kam. Etwas mehr als 1300 Mitbewohner hat die Familie Szmal in dem Weinort, dessen herausragendes Bauwerk die katholische Pfarrkirche St. Johannes ist. „Wir fühlen uns hier sehr wohl“, ist Szmal überzeugt, im Sommer 2005 alles richtig gemacht zu haben. Schon nach der ersten Wohnungsbesichtigung entschieden sich Aneta und Sławomir für das neue Zuhause, das offiziell in einem Stadtteil von Östringen liegt.
„Das ist so ein Spiel, in dem man zwischenzeitlich zu Boden sinkt und Gott bittet

Familien-Dynastie im Tor – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Als Sławomir Szmal auf seinen Heimatort angesprochen wird, muss er schmunzeln. „Das ist das Ende der Welt“, sagt der Torhüter der Rhein-Neckar Löwen, der in Tiefenbach seine Zelte aufgeschlagen hat, seit er 2005 nach Baden kam. Etwas mehr als 1300 Mitbewohner hat die Familie Szmal in dem Weinort, dessen herausragendes Bauwerk die katholische Pfarrkirche St. Johannes ist. „Wir fühlen uns hier sehr wohl“, ist Szmal überzeugt, im Sommer 2005 alles richtig gemacht zu haben. Schon nach der ersten Wohnungsbesichtigung entschieden sich Aneta und Sławomir für das neue Zuhause, das offiziell in einem Stadtteil von Östringen liegt.
„Das ist so ein Spiel, in dem man zwischenzeitlich zu Boden sinkt und Gott bittet