Gewebte Welt – Kulturstiftung https://www.kulturstiftung.de/gewebte-welt/
Den Teppich hat die Künstlerin vom Boden an die Wand gehängt, wo das bogenförmig
Den Teppich hat die Künstlerin vom Boden an die Wand gehängt, wo das bogenförmig
Begegnungen mit Wolf Biermann.
Auftreten gegenüber der deutschen Demokratischen Republik hat er sich selbst den Boden
Ein Gespräch über den Umgang mit Künstlernachlässen mit Gora Jain, Silvia Köhler und Friederike Hauffe.
Das Thema klingt auf den ersten Blick gefährlich nach einem Fass ohne Boden, nach
Die Kunstmuseen Krefeld zeigen in Haus Esters die Ausstellung „Welcome“ von Gregor Schneider
Durchbruch in den Keller, wo er sich als Hannelore Reuen während der Eröffnung auf den Boden
Was bedeutet die Corona-Pandemie für kulturelle Einrichtungen und die Kulturpolitik? Über Kulturförderung, Onlinekultur und eine neue Solidarität in Zeiten von Corona äußert sich Bernd Sibler, Vorsitzender der Kulturministerkonferenz und Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst
Als Kunstminister hat mir das Herz geblutet, das Kulturleben am Boden zu sehen.
Das Programm KULTURGEMEINSCHAFTEN unterstützt Einrichtungen bei d. digitalen Transformation, einige Projekte werden in Arsprototo vorgestellt
Kollegen ganz klar, denn die technischen Möglichkeiten schießen gegenwärtig aus dem Boden
Steuerschulden wurden konstruiert, private Sammler enteignet, Devisen mit dem Verkauf der Kunstwerke beschafft: Der Kunstraub in der DDR ist ein noch weitgehend im Dunkeln liegendes Kapitel des untergegangenen deutschen Staats. Die Provenienzforscher Gilbert Lupfer und Thomas Rudert werfen in ihrem Essay ein erstes Licht auf diese Enteignungen, beleuchten aber auch die in der Sowjetischen Besatzungszone organisierte Zerschlagung von Großgrundbesitz sowie die Eingliederung von geraubten Werken in ostdeutsche Museen. Gilbert Lupfer und Thomas Rudert formulieren für Arsprototo An- und Herausforderungen der Untersuchungen zu DDR-Enteignungen, die zukünftig vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg initiiert werden sollen.
Erst der Verbleib in Museen auf dem Boden der ehemaligen DDR macht solche Stücke
Steuerschulden wurden konstruiert, private Sammler enteignet, Devisen mit dem Verkauf der Kunstwerke beschafft: Der Kunstraub in der DDR ist ein noch weitgehend im Dunkeln liegendes Kapitel des untergegangenen deutschen Staats. Die Provenienzforscher Gilbert Lupfer und Thomas Rudert werfen in ihrem Essay ein erstes Licht auf diese Enteignungen, beleuchten aber auch die in der Sowjetischen Besatzungszone organisierte Zerschlagung von Großgrundbesitz sowie die Eingliederung von geraubten Werken in ostdeutsche Museen. Gilbert Lupfer und Thomas Rudert formulieren für Arsprototo An- und Herausforderungen der Untersuchungen zu DDR-Enteignungen, die zukünftig vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg initiiert werden sollen.
Erst der Verbleib in Museen auf dem Boden der ehemaligen DDR macht solche Stücke
abgeglichen haben, dann stelle ich mir einen großen Raum vor, in dem der ganze Boden
Von krankem Glas und maladem Holz: In Hamburg sind Depotschätze in Behandlung. Eine Entdeckungsreise
Dieser zirpend vibrierende „Chor“ wird von einem am Boden tänzelnden, mit dem Schaltkreis