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Geflüchtete in Mosambik: Neue Perspektiven, neuer Lebensmut Äthiopien: Wenn aus trockenem Boden
Geflüchtete in Mosambik: Neue Perspektiven, neuer Lebensmut Äthiopien: Wenn aus trockenem Boden
Auch in fragilen Staaten kann die internationale Zusammenarbeit Erfolge verzeichnen.
Etwa drei Jahre lang hatte dort keine staatliche Autorität den Boden betreten, aber
Gemeinsam mit der Bevölkerung arbeiten die GIZ und ihre Partner in Äthiopien gegen Dürre und Klimawandel.
Fluten aus dem Hochland und leiten das kostbare Wasser in Tiefebenen, wo es im Boden
Pfeffer wächst besser und bringt mehr Erträge, wenn er nachhaltig und klimaschonend angebaut wird. Wie das geht, lernen Bäuer*innen in Indonesien.
Waldige Felder, auf denen auch andere Pflanzen sprießen, schützen den Boden vor Erosion
Die GIZ unterstützt mit einem Maßnahmenpaket den Tourismussektor in 25 Entwicklungs- und Schwellenländern und fördert den Wiederaufschwung der Branche.
Im vergangenen Jahr blieben Traumstrände verlassen, Flugzeuge am Boden und Hotelzimmer
Die GIZ saniert das traditionelle Wasserauffangsystem, um dieses effektiver zu machen. Die Netflix-Dokumentation „Our Blue World“ zeigt Eindrücke vor Ort.
Frisches Bergquellwasser für die Megastadt Durch den Boden natürlich gefiltert,
Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Umgestaltung ecuadorianischer Städte. So soll den Verschmutzungs- und Verkehrsproblemen sowie den Risiken von Naturkatastrophen entgegengewirkt werden.
gemeinsamen Herausforderungen: Beide Länder wollen die Zersiedelung eindämmen, den Boden
Durch ein Gamification-Projekt der internationalen Agrarforschung haben tausende Dorfbewohner*innen in Indien angefangen, Wasser gerechter zu verwalten.
Vielerorts pumpen die Landwirt*innen es direkt aus dem Boden nach oben.
Das Vorhaben fördert die Sensibilisierung der Akteure und den Ausbau der Recycling-Infrastruktur mit dem Ziel, das Umfeld für Elektroabfall-Management zu verbessern.
Dies führt zur Verunreinigung von Boden, Wasser und Luft und verursacht damit nicht
Interview über Business und Biodiversität in der Dominikanischen Republik mit Marike de Peña, Direktorin der Bio-Genossenschaft „Banelino“.
beantwortet der Bauer oder die Bäuerin einen Fragebogen, dann wird die Finca vom Boden