Deutsch-Chinesische Umweltpartnerschaft Phase II | GIZ https://www.giz.de/de/projekte/deutsch-chinesische-umweltpartnerschaft-phase-ii
Neue Richtlinien und nationale Aktionspläne zu Wasser, Luft und Boden weisen auf
Neue Richtlinien und nationale Aktionspläne zu Wasser, Luft und Boden weisen auf
Das Vorhaben verbessert über Dialoge, Beratungen und Trainingsmaßnahmen die Umweltpolitik in China und steigert die Ressourceneffizienz.
Damit soll die Verschmutzung von Boden, Luft und Wasser kontrolliert und vermieden
Viele Staaten sind abhängig von den Getreideimporten aus der Ukraine. Durch den Krieg stehen nun vor allem die ärmeren Länder vor einer Hungersnot. Innovative Ansätze sind gefragt.
Durch bessere Techniken und angepasstes Saatgut erhält der Boden ausreichend Nährstoffe
Das Vorhaben fördert ein umweltgerechtes Wasser- und Bodenmanagement zur Ernährungssicherung und unterstützt den kommunalen Katastrophenschutz in Burundi.
Die arme ländliche Bevölkerung ist besser in der Lage, durch die boden– und wasserkonservierenden
Das Vorhaben unterstützt die Verbesserung der Lebensgrundlagen und Ernährungssicherung der ländlichen Bevölkerung in Kambodscha durch landwirtschaftliche Inwertsetzung und Kultivierung des Landes.
Durch die Vorbereitung der Fläche und entsprechende Maßnahmen wird der Boden so bearbeitet
. © GIZ Tschad: Talschwellen verteilen das Regenwasser und machen den Boden für
System zum Umweltmonitoring von Grundwassermengen, der Qualität von Wasser und Boden
und die Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen, insbesondere von Wasser und Boden
Die GIZ stärkt die Widerstandsfähigkeit der ländlichen Bevölkerung im Südosten Haitis gegen wiederkehrende Trockenperioden und saisonalen Wassermangel.
und gartenbauliche Nutzung, beispielsweise der Anbau von Hackfrüchten, setzt den Boden
Das Vorhaben vermittelt Fachkräfte an Agrarforschungszentren, um die Entwicklung und Verbreitung von Innovationen für eine ressourceneffiziente Landwirtschaft zu fördern.
Gleichzeitig geht fruchtbarer Boden durch Erosion, Bebauung und unsachgemäße Bewirtschaftung