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Geschichte der DLR-Standorte

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/geschichte-der-dlr-standorte

Jeder Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat seine eigene Geschichte, seine Meilensteine und seine besonderen Beiträge zur Forschung. Tauche ein in die Welt der Innovation, von den ersten Schritten der Luftfahrt bis zu den bahnbrechenden Missionen im All.
Lampoldshausen – Moderne Triebwerksentwicklung auf raumfahrthistorischem Grund und Boden

Geschichte der DLR-Standorte

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/geschichte-der-dlr-standorte/

Jeder Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat seine eigene Geschichte, seine Meilensteine und seine besonderen Beiträge zur Forschung. Tauche ein in die Welt der Innovation, von den ersten Schritten der Luftfahrt bis zu den bahnbrechenden Missionen im All.
Lampoldshausen – Moderne Triebwerksentwicklung auf raumfahrthistorischem Grund und Boden

Trauen

https://www.dlr.de/de/das-dlr/standorte-und-bueros/trauen

Forschungen im Bereich des luftfahrttechnischen Brandschutzes zur Gewährleistung der Lufttüchtigkeit nach internationalen Luftfahrtnormen bietet das Institut für Antriebstechnik am Standort Trauen an. Das hier ebenfalls ansässige DLR-Kompetenzzentrum für Reaktionsschnelle Satellitenverbringung hat das Ziel, eine Technologiebasis im Kontext „Responsive Space“ aufzubauen und entsprechende Technologiedemonstrationen durchzuführen.
Dabei werden alle relevanten Segmente – Weltraum, Boden, Start und Mission – untersucht

Heinrich-Hertz-Mission

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/kommunikation-navigation/satellitenkommunikation/heinrich-hertz

Die Heinrich-Hertz-Mission hat gleich mehrere ambitionierte Ziele. Eines davon ist es, neue Technologien für die Satellitenkommunikation auf ihre Weltraumtauglichkeit zu testen. Die Bedingungen, unter denen die Technik im Weltall funktionieren muss, sind sehr anspruchsvoll: Sie ist extremer Hitze und Kälte, Vakuum und Schwerelosigkeit ausgesetzt. Die verbauten Komponenten werden hierdurch auf ihre Widerstandsfähigkeit und Tauglichkeit geprüft. Haben die Komponenten diese sogenannte In-Orbit-Verifikation erfolgreich durchlaufen, minimieren sie bei einem Einsatz auf zukünftigen Satellitenmissionen das Ausfallrisiko.
Zudem wurden auch neue Bodenterminals u.a. mit einer faltbaren Empfangsantenne am Boden