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EnMAP – Die deutsche Umweltmission

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/enmap

EnMAP ist der erste in Deutschland entwickelte und gebaute Hyperspektralsatellit. Mit seinen beiden Spektrometern analysiert er die von der Erdoberfläche reflektierte Sonnenstrahlung vom sichtbaren Licht bis hin zum kurzwelligen Infrarot in einer bisher nicht verfügbaren spektralen Auflösung. Daraus lassen sich präzise Aussagen über Zustand und Veränderungen der Erdoberfläche ableiten. Dies ermöglicht die Beantwortung aktueller Fragen aus den Bereichen Umwelt und naturnahe Ökosysteme, Land- und Forstwirtschaft, Landnutzung, Wasserwirtschaft und -güte sowie Mineralogie und Geologie in verschiedenen Maßstabsebenen.
Auch können Mineralien in Böden erkannt und quantifiziert werden, oder Algen und

Asteroidenlander MASCOT

https://www.dlr.de/de/rb/forschung-betrieb/missionen/exploration/asteroidenlander-mascot

Der Asteroid Ryugu hat in 300 Millionen Kilometern Entfernung von der Erde einen neuen Bewohner: Lander MASCOT wurde am 3. Oktober 2018 auf dem Asteroiden abgesetzt und nahm seine Arbeit auf. Um 3.58 Uhr Mitteleuropäischer Zeit wurde das Landegerät erfolgreich von der japanischen Raumsonde Hayabusa2 getrennt.
untersucht das Magnetfeld einer Weitwinkelkamera werden Landeplatz und Feinstruktur des Bodens

DLR – Satellit EnMAP – Umweltdaten für Forschende weltweit

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/01/20220330_umweltdaten-fuer-forschende-weltweit

Raumfahrt: Der deutsche Umweltsatellit EnMAP soll am 1. April 2022 in den Weltraum starten. Mit EnMAP sind Aussagen zum Zustand und zu Veränderungen auf der Erdoberfläche möglich DLR-Institute und Einrichtungen sind an der Mission beteiligt.
lassen sich zum Beispiel physikalische, chemische und biologische Parameter von Böden

DLR – So klingt der Mars

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220401-so-klingt-der-mars

Der Mars hat eine sehr dünne Atmosphäre, deren Dichte an der Oberfläche nur etwa einem Prozent im Vergleich zur Erde entspricht. Ob es dort in der kargen Landschaft etwas zu hören gibt und ob man in dieser dünnen Atmosphäre überhaupt Klänge aufnehmen kann, war bis vor kurzem unklar. NASA’s Mars-Rover Perseverance brachte mit der Landung am 18. Februar 2021 zum ersten Mal zwei funktionierende Mikrofone auf den Roten Planeten. Nun ist im Wissenschaftsmagazin Nature eine neue Studie erschienen.
an der Un­ter­sei­te von Per­se­ver­an­ce an­ge­bracht und wird von dort auf dem Bo­den