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Die Erde und ihr Magnetfeld

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/das-magnetfeld-der-erde

Von Weltraumwetter spricht man, wenn die Sonnenaktivität – vor allem Sonnenstürme – in den erdnahen Weltraum eintreten. Dort treten von der Sonne ausgehende Teilchen und Strahlung in Wechselwirkung mit dem Magnetfeld und der Atmosphäre der Erde. Durch diese sogenannten solar-terrestrischen Kopplungsprozesse ist der erdnahe Weltraum sehr chaotisch – daher die Analogie zum meteorologischen Wetter auf der Erde.
lebenswichtige Infrastruktur beeinträchtigen, etwa Satelliten im Weltraum oder Stromnetze am Boden

Die Erde und ihr Magnetfeld

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/das-magnetfeld-der-erde/

Von Weltraumwetter spricht man, wenn die Sonnenaktivität – vor allem Sonnenstürme – in den erdnahen Weltraum eintreten. Dort treten von der Sonne ausgehende Teilchen und Strahlung in Wechselwirkung mit dem Magnetfeld und der Atmosphäre der Erde. Durch diese sogenannten solar-terrestrischen Kopplungsprozesse ist der erdnahe Weltraum sehr chaotisch – daher die Analogie zum meteorologischen Wetter auf der Erde.
lebenswichtige Infrastruktur beeinträchtigen, etwa Satelliten im Weltraum oder Stromnetze am Boden

Erforschung eines erdnahen Asteroiden

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/hayabusa2/die-mission-hayabusa2-erforschung-eines-erdnahen-asteroiden

Die von der japanischen Raumfahrtagentur JAXA betriebene Raumsonde Hayabusa2 befindet sich seit dem 3. Dezember 2014 auf einer Probenrückführmission zu dem C-Klasse-Asteroiden 162173 Ryugu (1999 JU3) – er gehört zu einer häufig vorkommenden Klasse von erdnahen Asteroiden.
Ryugu bis auf einen Meter annähern und mit seinem Probensammelrohr direkt auf dem Boden

Das europäische Forschungslabor Columbus

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/das-europaeische-forschungslabor-columbus

Columbus, Europas Beitrag zur ISS, ist ein Mehrzwecklabor für die multidisziplinäre Forschung unter Schwerelosigkeit und wurde am 11. Februar 2008 dauerhaft an die ISS montiert und in Betrieb genommen. Es ist 6,9 Meter lang und hat einen Durchmesser von 4,5 Metern.
werden können, bevor sie zwecks weiterer Analyse zu den medizinischen Teams am Boden

DLR-Beiträge zur Luftfahrt

https://www.dlr.de/de/next/luftfahrt/faszination-fliegen/dlr-beitraege-zur-luftfahrt

Die deutsche Luftfahrtforschung hat eine mehr als hundertjährige Tradition. Bereits 1907 wurde die Aerodynamische Versuchsanstalt (AVA) in Göttingen gegründet und machte diesen Forschungszweig zum traditionsreichsten im DLR. Was da in den letzten Jahren und auch heute noch geforscht und entwickelt wird, haben wir hier einmal zusammengefasst.
Sie helfen bei der Flugplanung und beim Rollen am Boden.