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Das Infrarot-Radiometer miniRAD

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-infrarot-radiometer-minirad

Das Radiometer miniRAD des DLR-Instituts für Planetenforschung wird die Oberflächenstrahlung des Marsmondes Phobos in sechs Wellenlängenbereichen des thermalen Infrarots messen, um die Oberflächentemperatur sowie die thermophysikalischen Eigenschaften der Oberfläche zu bestimmen. Darüber hinaus sollen Hinweise auf die mineralogische Zusammensetzung des Oberflächenmaterials gewonnen werden.
des Instrumentes deckt dabei einen Durchmesser von circa 50 Zentimetern auf dem Boden

Instandhaltungsbetrieb

https://www.dlr.de/de/fx/ueber-uns/abteilungen/technikbetrieb-und-forschungsflugabteilung-braunschweig/instandhaltungsbetrieb

Der Instandhaltungsbetrieb betreut die DLR Luftfahrzeuge einschließlich aller Systeme an Bord sowie die Luftdatenerfassungsanlagen der Flugzeuge der Flugabteilung Braunschweig. Die Elektroniker und Mechaniker unterstützen Wissenschaftler bei der Entwicklung und beim Einbau neuer Geräte. Das qualifizierte und lizensierte Personal unterstützt Flugzeugeinsätze europaweit.
wissenschaftlichen Komponenten im Flug sowie beim Betrieb des Luftfahrzeugs am Boden

Die Erde und ihr Magnetfeld

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/das-magnetfeld-der-erde

Von Weltraumwetter spricht man, wenn die Sonnenaktivität – vor allem Sonnenstürme – in den erdnahen Weltraum eintreten. Dort treten von der Sonne ausgehende Teilchen und Strahlung in Wechselwirkung mit dem Magnetfeld und der Atmosphäre der Erde. Durch diese sogenannten solar-terrestrischen Kopplungsprozesse ist der erdnahe Weltraum sehr chaotisch – daher die Analogie zum meteorologischen Wetter auf der Erde.
lebenswichtige Infrastruktur beeinträchtigen, etwa Satelliten im Weltraum oder Stromnetze am Boden

Die Erde und ihr Magnetfeld

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/das-magnetfeld-der-erde/

Von Weltraumwetter spricht man, wenn die Sonnenaktivität – vor allem Sonnenstürme – in den erdnahen Weltraum eintreten. Dort treten von der Sonne ausgehende Teilchen und Strahlung in Wechselwirkung mit dem Magnetfeld und der Atmosphäre der Erde. Durch diese sogenannten solar-terrestrischen Kopplungsprozesse ist der erdnahe Weltraum sehr chaotisch – daher die Analogie zum meteorologischen Wetter auf der Erde.
lebenswichtige Infrastruktur beeinträchtigen, etwa Satelliten im Weltraum oder Stromnetze am Boden