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Kerzen auf dem Mond und eine Badewanne in Leipzig

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/fernerkundung/kerzen-auf-dem-mond-und-eine-badewanne-in-leipzig

Es ist schon erstaunlich, wie genau Satelliten den „Gesundheitszustand“ der Erde untersuchen können – etwa die Temperaturen der Meere, die Größe von Gletschern oder anderes. Das Bild (natürlich kein Foto, sondern „gemalt“) zeigt einen der neuen „Sentinel“-Satelliten der ESA zur Erdbeobachtung. Hier unsere kleine „Satelliten-Kunde“
Die Radarstrahlen können aber auch in den Boden eindringen und so zum Beispiel Grundwasser

Trauen

https://www.dlr.de/de/das-dlr/standorte-und-bueros/trauen

Forschungen im Bereich des luftfahrttechnischen Brandschutzes zur Gewährleistung der Lufttüchtigkeit nach internationalen Luftfahrtnormen bietet das Institut für Antriebstechnik am Standort Trauen an. Das hier ebenfalls ansässige DLR-Kompetenzzentrum für Reaktionsschnelle Satellitenverbringung hat das Ziel, eine Technologiebasis im Kontext „Responsive Space“ aufzubauen und entsprechende Technologiedemonstrationen durchzuführen.
Dabei werden alle relevanten Segmente – Weltraum, Boden, Start und Mission – untersucht

Heinrich-Hertz-Mission

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/kommunikation-navigation/satellitenkommunikation/heinrich-hertz

Die Heinrich-Hertz-Mission hat gleich mehrere ambitionierte Ziele. Eines davon ist es, neue Technologien für die Satellitenkommunikation auf ihre Weltraumtauglichkeit zu testen. Die Bedingungen, unter denen die Technik im Weltall funktionieren muss, sind sehr anspruchsvoll: Sie ist extremer Hitze und Kälte, Vakuum und Schwerelosigkeit ausgesetzt. Die verbauten Komponenten werden hierdurch auf ihre Widerstandsfähigkeit und Tauglichkeit geprüft. Haben die Komponenten diese sogenannte In-Orbit-Verifikation erfolgreich durchlaufen, minimieren sie bei einem Einsatz auf zukünftigen Satellitenmissionen das Ausfallrisiko.
Zudem wurden auch neue Bodenterminals u.a. mit einer faltbaren Empfangsantenne am Boden

Raumfahrtassistenzrobotik

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/anwendungsfelder/raumfahrtassistenzrobotik

Die lange Geschichte der Weltraumrobotermissionen begann 1993 mit der Robotermission Rotex an Bord des Space Shuttle. Seither haben wir diese Reise fortgesetzt. Die robotische Weltraumassistenz spielt im Rahmen der immer weiter greifenden Raumfahrtprogramme der Menschheit eine zentrale Rolle.
basierend auf leistungsfähigen Telerobotikstrukturen die Grundlage für effektive, vom Boden