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„Funkturm Berlin 1925“ | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/objekte/funkturm-berlin-1925/

Zwischen 1924 und 1926 wuchs auf dem Berliner Messegelände eines der spektakulärsten Bauwerke seiner Zeit in den Himmel. Mit knapp 150 Meter Höhe war der Funkturm das damals höchste Bauwerk der Stadt und avancierte nach seiner Eröffnung am 3. September 1926 anlässlich der dritten Großen Deutschen Funkausstellung schnell zu einem beliebten Ausflugsziel. Für Moholy-Nagy war dieser Ort hoch über der Stadt ideal, um mit der Kamera und ungewohnten Blickwinkeln zu experimentieren. Denn von der Aussichtsplattform hielt er nicht etwa den Ausblick über die Stadt fest. Stattdessen drehte er die Kamera nach unten, um den Blick des Betrachtenden entlang der Stahlkonstruktion dramatisch hinabstürzen zu lassen – ganz so, wie er es 1925 in seinem Buch „Malerei, Photographie, Film“ beispielhaft für das Neue Sehen beschrieben hatte.
Tief unten am Boden stehen weiße Cafè-Tische und Stühle.

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Adriana Kapsreiter: „Warum ich denke, dass die Welt auf diesen Podcast gewartet hat“ | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/warum-ich-denke-dass-die-welt-auf-diesen-podcast-gewartet-hat/

Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin Adriana Kapsreiter über die Magie des Gesprächs und das Making-of von About Bauhaus, dem Podcast des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung.
eines Bauhaus-Podcasts für unser Museum in den Blick genommen und war dabei, den Boden

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Inklusives Kuratieren: Wie kann man Kunst und Zugänglichkeit zusammen denken? | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/inklusives-kuratieren-wie-kann-man-kunst-und-zuganglichkeit-zusammen-denken/

Kirstin Broussard und Kate Brehme von Berlinklusion aus Berlin und Nina Wiedemeyer, Kuratorin am Bauhaus-Archiv, erörtern im Gespräch, warum Behinderung und Barrierefreiheit im Ausstellungsbetrieb keineswegs nur zusätzliche technische Einbauten bedeuten, sondern integrale Bestandteile des Schaffens sowie Kuratierens von Kunst und Wissen sind.
angeht, denken einige Kurator*innen vielleicht, dass Leitstreifen für Blinde auf dem Boden

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