Spätmittelalter und Frühe Neuzeit: Sterben, Tod und Jenseits – Nachwort – WebHistoriker https://webhistoriker.de/sterben-tod-und-jenseits-nachwort/
Sie schleifen die Seelen an den Füßen über den Boden oder führen sie an Ketten.
Sie schleifen die Seelen an den Füßen über den Boden oder führen sie an Ketten.
Wie lässt sich ein Gefühl darstellen, das im Verborgenen wütet, die Seele zerfrisst und doch so tief im Menschlichen verwurzelt ist?
sie in seiner Porta Virtutis als nackte, von Schlangen umschlungene Kreatur zu Boden
Ein Bericht über die Ausstellung „1525. Bauernkrieg im Henneberger Land“ im Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden. Thema: „Städte“.
Wilhelmsburg – ein Bau der Spätrenaissance, der erst ca. 60 Jahre später auf dem Boden
Ars moriendi, Totentanz, Vanitas, Vergänglichkeit und Jenseits: Vorstellungen der Menschen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit.
Der Boden hier ist hoffnungsvoll grün, rechts braun und dunkel.
recken sich dem Feldherrn entgegen oder liegen bereits kraftlos oder tot auf dem Boden
Es geheissen / Er ist gestorben / er ligt langst vnder dem Boden / er kombt bald
Der Dreißigjährige Krieg war kein klar abgrenzbarer Krieg zwischen zwei oder mehr Kriegsparteien.
Er war kein deutscher Krieg, aber ein Krieg, der sich größtenteils auf dem Boden
Studie: Eine historische Studie anhand gelehrter Pestschriften über die Ätiologien (Theorien über die Entstehung) der Pest.
Verlag: BoD – Books on Demand. 49,- EUR (ISBN-13: 9783769325621).