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LAUDATIO VON DICHTER UND LIEDERMACHER WOLF BIERMANN – Zentralrat der Juden in Deutschland

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Im Redemanuskript stand natürlich nicht das Lied „Ach, die erste Liebe …“ , das ich zu Beginn ja nur improvisierte, weil mir am Vortag mein ostberliner Freund Ekke Maaß Eizes gegeben hatte: „Die Merkel liebt die Lieder des „russischen Biermann“: Bulat Okudshava. Ich kannte diesen „Barden“ (so nennt man einen…
Ich sang ihm in seiner Datscha bei Moskau meine DDR-deutsche Version seines wahrscheinlich

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Geburt und Beschneidung – Der Beginn des Lebens – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/judentum/riten-gebraeuche/geburt-und-beschneidung-der-beginn-des-lebens/

Riten & Gebräuche Geburt und Beschneidung Geburt und Beschneidung Der Beginn des Lebens Nach jüdischem Recht gilt die Person als jüdisch, deren Mutter jüdisch ist, oder wer ins Judentum konvertiert ist. Juden beschneiden ihre neugeborenen Söhne am 8. Tag nach der Geburt. Die Grundlage für die Beschneidung liegt in der Bibel, in der…
Namensgebung Bei der Beschneidung erhält das männliche Baby seinen jüdischen Namen

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Ehemalige Präsidenten – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/der-zentralrat/praesidenten/ehemalige-praesidenten/

Ehemalige Präsidenten Ehemalige Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland Am 19. Juli 1950 kamen jüdische Gemeindevertreter aus den vier Besatzungszonen in Frankfurt am Main zusammen und gründeten den Zentralrat der Juden in Deutschland. Geführt wurde der jüdische Dachverband zunächst von einem vierköpfigen Direktorium. 1954 übernahm Heinz Galinski sel. A.…
Die Nazizeit überlebte sie bei einer katholischen Familie in Franken, die sie als

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Fortbildungen – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/der-zentralrat/institutionen/juedische-akademie/fortbildungen/

Fortbildungen Austausch & Vernetzung Zentralrat der Juden bietet Fortbildungen für Religions- und Hebräischlehrer an Für Religions- und Hebräischlehrer bietet der Zentralrat der Juden in Deutschland regelmäßige Fortbildungsseminare an. Weiterbildung, Austausch und Vernetzung stehen im Vordergrund.Die jüdischen Religionslehrer in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: Oftmals sind sie als Wanderlehrer in mehreren…
Kooperationen Bei der Durchführung der Seminare kooperiert der Zentralrat der Juden

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Feiertage – Zentralrat der Juden in Deutschland

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Feiertage Jüdischer Kalender – Jüdisches Jahr Jüdische Feier- und Gedenktage Das jüdische Jahr Der jüdische Kalender ist ein Lunisolarkalender, d.h. er richtet sich nach dem Mond, wird aber durch den regelmäßigen Einschub eines zusätzlichen Monats so korrigiert, dass die einzelnen Monate jedes Jahres in die gleiche Jahreszeit fallen. Die Jahreszählung…
Rosch Haschana wird überall zwei Tage gefeiert, auch in Israel, wo bei den übrigen

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Taglit – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/angebote/jugend-und-junge-erwachsene/taglit/

Taglit Taglit – Eine Reise nach Israel und zur jüdischen Identität https://youtu.be/GvPIQSf4RD0WAS IST TAGLIT – BIRTHRIGHT ISRAEL?Taglit – Birthright Israel wurde als Start-Up Projekt im Jahre 2000 von Philanthropen gegründet und stellt eine Zusammenarbeit des Staates Israel mit jüdischen Organisationen auf der ganzen Welt dar. In Deutschland hat der Zentralrat…
Am unteren Ende der Altersgrenze müssen Sie vor oder bei Antritt der Fahrt 18 Jahre

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Informationen über Rabbiner Leo Baeck – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/informationen-ueber-rabbiner-leo-baeck-1/

Rabbiner Leo Baeck (1873 – 1956)   1873 in Lissa (heute Leszno, Polen) geboren Mit 18 Jahren geht Leo Baeck nach Breslau, um am konservativen Jüdisch-Theologischen Seminar seine Ausbildung als Rabbiner zu beginnen. 1897 setzt er seine Studien an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin fort und…
Trotz mehrfacher Möglichkeit zur Emigration bleibt Baeck bei seiner Gemeinde. 1943

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LEO BAECK (1873-1956) – Ein Leben für die Religion und die Menschen – Zentralrat der Juden in Deutschland

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Von Dr. E. G. LowenthalErnst Gottfried Lowenthal (geb. am 28. Dezember 1904 in Köln und verstorben am 7. August 1994 in Berlin) arbeitete seit 1929 als Redakteur der C.V. Zeitung, der meistgelesenen Zeitung Deutscher jüdischen Glaubens. Später arbeitete er in der „Reichsvertretung der deutschen Juden“ unter Leo Baeck als Präsident.…
Im Alter von 18 Jahren ging Leo Baeck – der bei dem streng-gläubigen Vater seine

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Dr. Josef Schusters Redebeitrag im Bildungsforum der Konrad-Adenauer-Stiftung Rheinland-Pfalz

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/bildungsforum-der-konrad-adenauer-stiftung-rheinland-pfalz-zum-thema-juedisches-leben-in-deutschland/

Jüdisches Leben in Deutschland ist vielfältig, vital, selbstbewusst – und es ist bedroht. Jüdisches Leben ist keine Erinnerung an das Gestern. Es ist eine Tatsache des Heute.
Und keine Sorge, meine Damen und Herren: Ich will bei den deutschen Daten bleiben

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