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DAS ROSENBURG-PROJEKT – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/das-rosenburg-projekt/

Rede von Daniel Botmann, Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland, zur Veranstaltung „Das Rosenburg-Projekt – Der Umgang des Bundesjustizministeriums mit seiner NS-Vergangenheit in den 1950er und 60er Jahren“, 03.06.2015, Bundesministerium Anrede, zunächst möchte ich mich herzlich für die Einladung zur Präsentation des Rosenburg-Projekts bedanken. Ich bin von den Ausführungen…
Das Versagen der deutschen Justiz bei der Aufarbeitung der NS-Verbrechen ist offensichtlich

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Berüßung von Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/beruessung-von-charlotte-knobloch-praesidentin-des-zentralrats-der-juden-in-deutschland/

Der Historiker Arno Lustiger hat in einem Artikel für die Frankfurter Allgemeine Zeitung die kritische Frage aufgeworfen, ob es stimmt, was oftmals pathetisch proklamiert wird, nämlich dass Leo Baeck niemals in Vergessenheit geraten wird. Dabei kommt er zu dem skeptischen Ergebnis, dass der Ruhm Leo Baecks in der deutschen Öffentlichkeit…
Für sich selbst hat er es abgelehnt zu emigrieren, um in Theresienstadt bei den Schwächsten

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Literaturliste – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/service/literaturliste/

Literaturliste Lektüre rund um das Judentum Literaturempfehlungen zum Weiterlesen In dieser Literaturliste haben wir einige Standardwerke und Arbeiten zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, sich in dem weiten Feld der wissenschaftlichen Literatur zu den Themen Judentum, jüdische Literatur, jüdische Geschichte, Nationalsozialismus und Judenvernichtung sowie Antisemitismus zurechtzufinden. Die Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch…
, Zwischen Erinnerung und Verdrängung – Juden in Deutschland nach 1945, Reinbek bei

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Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/gedenkveranstaltung-zum-80-jahrestag-der-befreiung-des-konzentrationslagers-bergen-belsen/

Ansprache des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen, 27. April 2025.
Dabei muss immer gelten: Der Respekt vor den Opfern der Schoa ist handlungsleitend bei

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STELLUNGNAHME DANIEL BOTMANN IM FACHGESPRÄCH – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/verabschiedung-der-gemeindetagsteilnehmer/

Stellungnahme Daniel Botmann, Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland, im Fachgespräch „Aktivitäten der Bundesregierung zur Förderung jüdischen Lebens und zur Bekämpfung des Antisemitismus im Kulturbereich“ des Ausschusses für Kultur und Medien des Bundestags am 21.02.2024
Und er muss viertens: Konsequent durchgreifen bei antisemitischen Darstellungen oder

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Berüßungsrede von Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/beruessungsrede-von-charlotte-knobloch-praesidentin-des-zentralrats-der-juden-in-deutschland/

Ich heiße Sie herzlich willkommen in Berlin. Es ist mir eine große Freude, Sie zum heutigen Festakt zu Ehren einer wahrhaft außergewöhnlichen Persönlichkeit begrüßen zu dürfen. Professor Dr. Hubert Burda erhält den Leo-Baeck-Preis 2006 für seinen Einsatz für Toleranz und sein Eintreten für das friedliche Miteinander von Religionen und Kulturen.…
Und er wäre sehr zufrieden bei dem Gedanken, wer sich heute in diese Liste eintragen

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Impulst von Dr. Josef Schuster anlässlich der Ausstellung „An eine Zukunft glauben – Jüdische Biografien in der Gründergeneration des Deutschen Bundestages. Eine dokumentarische Annäherung“

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/impulst-von-dr-josef-schuster-anlaesslich-der-ausstellung-an-eine-zukunft-glauben-juedische-biografien-in-der-gruendergeneration-des-deutschen-bundestages/

Die Menschen, die wir heute mit dieser Ausstellung würdigen, haben nicht nur den Mut besessen, zu sagen: Wir lassen uns unsere Heimat nicht nehmen von den Nationalsozialisten, von ihren willfährigen Helfern und all den Mitläufern. Sie haben nicht nur gesagt: Wir glauben an eine jüdische Perspektive in Deutschland.
Bei weitem nicht.

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