Dr. Ariel Bergamini https://www.wsl.ch/de/mitarbeitende/bergamin/
Gruppenleiter, WSL Birmensdorf, Eidg. Forschungsanstalt WSL, Zürcherstrasse 111, 8903 Birmensdorf
in der Abteilung ‚Genetische Ökologie‘ 2001-2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei
Gruppenleiter, WSL Birmensdorf, Eidg. Forschungsanstalt WSL, Zürcherstrasse 111, 8903 Birmensdorf
in der Abteilung ‚Genetische Ökologie‘ 2001-2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei
Am Infotag Spezial am 3. September werden Resultate der Forschungsinitiative «Blue-Green Biodiversity» (BGB) vorgestellt.
der Energiepolitik nur 2,4 % und bei der Raumplanungspolitik 1,7 %.
Lawinengefahrenkarten werden von Ingenieuren und Raumplanern entwickelt. Die praktische Erfahrungen und Computer-Modelle nutzen, um die Auslaufdistanzen und Fliessgeschwindigkeiten von Lawinen zu berechnen.
Lawinenbahn (Entwicklung über die Zeit) Profil-Plots an ausgewählten Punkten (nur bei
Seit 2015 befällt ein asiatisches Bakterium Rosskastanien in der Schweiz und verursacht einen schwarzbraunen, blutähnlichen Ausfluss am Stamm. Experten der Eidg. Forschungsanstalt WSL empfehlen Vorsichtsmassnahmen.
Ein asiatisches Bakterium verursacht «blutende» Stellen bei Rosskastanien, hier in
Das LWF unterstützt den offenen Austausch von Daten für wissenschaftliche Zwecke.
von Daten fördert neue wissenschaftliche Erkenntnisse und steigert das Knowhow bei
Wie sich die Waldgrenze verschiebt, hängt neben der Temperatur stark von weiteren Faktoren ab. Diese haben Forschende von WSL und SLF untersucht.
Dazu säten sie am Stillberg bei Davos Lärchen- und Fichtensamen in drei verschiedenen
Faktoren wie Standort, Pflanzensortiment und Wurzelwerk bestimmen das entsprechende Pflanzverfahren der Bäume.
Der sogenannte "Entenfuss" ist ein Problem bei der Winkelpflanzung.
Viele Tiere, Pflanzen oder Pilze wandern in die Schweiz ein und richten Schaden an. Wir erforschen sie und helfen, ihre weitere Ausbreitung zu verhindern.
Wir erforschen invasive Organismen und unterstützen die Behörden bei Managementstrategien
Schneebrettlawinen fordern jedes Jahr die meisten Todesopfer. Forschungsergebnisse ebnen nun den Weg für eine effektivere Risikovorhersage.
Massstab fort und beobachten eine überraschende Veränderung des Anrissverhaltens bei
Die Schweiz schöpft eine bedeutsame Quelle sauberer Energie nicht vollständig aus: Mit 173‘000 Tonnen gebrauchten Holzes könnte heute wertvolle Wärme- und Stromenergie gewonnen werden.
(Foto: Oliver Thees, WSL) Auf Baustellen und bei Abbrüchen, Renovationen und Umbauten