Wilhelma – chinesischer-blauglockenbaum https://www.wilhelma.de/entdecken/pflanzen/pflanze/chinesischer-blauglockenbaum
Kiri-Baum genannt, ist mit seinen blauen Blüten eine Ausnahmeerscheinung unter den bei
Kiri-Baum genannt, ist mit seinen blauen Blüten eine Ausnahmeerscheinung unter den bei
Thementag „Fische“ im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart
Wie bei allen Thementagen der Wilden Wochenenden ist die Teilnahme bereits im Eintritt
Radiologiezentrum Stuttgart beweist Unterstützung für die Wilhelma
Zoologisch-Botanischen Gartens Stuttgart, zeigt sich dankbar: „Die Tierhaltung bei
Die Giraffendamen der Wilhelma haben wieder männliche Gesellschaft: Ende Februar 2024 ist der 2022 in Kopenhagen geborene Netzgiraffenbulle Tilodi im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart eingezogen.
Bei der Netzgiraffe handelt es sich um eine seltene Unterart der Nordgiraffe.
Mit Rückenwind startet die Wilhelma ins neue Jahr. Wie die Auswertung der Besucherstatistik ergeben hat, konnte der Zoologisch-Botanische Garten in Stuttgart die Zahl seiner Gäste 2019 weiter leicht steigern. 1,677 Millionen Menschen passierten die Drehkreuze. Das sind rund 14.000 mehr als 2018 (plus 0,9 Prozent) und sogar knapp 80.000 mehr als 2017 (plus fünf Prozent). Damit zählt sie weiter zur Spitze der beliebtesten Freizeiteinrichtungen in Baden-Württemberg und zu den attraktivsten Zoos in Deutschland.
Bei der späteren Zusammenführung mit dem Leistenkrokodil-Weibchen war es dann auch
Im April 2024 hat die Klingbeil GmbH aus Ilsfeld im Landkreis Heilbronn die Patenschaft für Nyiri, eine Netzgiraffe in der Wilhelma, verlängert.
Zuschnitte von Kennzeichnungsfolien und Klebebändern für die Weiterverarbeitung bei
Hochgiftiger Neuzugang im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart
Bei dem Neuzugang handelt es sich allerdings um eine andere Art, nämlich die Westliche
Wickelschwanzskinke in der Wilhelma bekommen ein Jungtier
einmal eine Woche alt, aber von einer respektablen Größe: Junger Wickelschwanzskink bei
Vikunjas neu auf der Südamerika-Anlage des Zoologisch-Botanischen Gartens
Thomas Kölpin erklärt, warum: „Natürlich sind Alpakas sympathische Haustiere, die bei
Bei hohen Tagestemperaturen sind sie überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv.