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Z-Bosonenzählen verbessert die Datenanalyse am LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/z_bosonenzaehlen_verbessert_die_datenanalyse_am_lhc/

Wissenschaftler vom Forschungszentrum DESY haben eine neue Methode entwickelt, um die Kollisionsdaten des Large Hadron Collider (LHC) wesentlich präziser zu machen. Im Rahmen seiner Doktorarbeit hat David Walter gemeinsam mit seinem Kollegen Andreas Meyer ein System erarbeitet, das die bisherigen Messungen der Kollisionsrate im Large Hadron Collider mit der Messung eines bekannten und viel produzierten Teilchens, nämlich dem Z-Boson, ergänzt.
Tau-Leptonen der Supersymmetrie auf der Spur CMS veröffentlicht die erste Messung bei

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Deutsche Teilchenphysiker gratulieren zum Nobelpreis

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2013/deutsche_teilchenphysiker_gratulieren_zum_nobelpreis/index_html

Das Nobelpreiskomitee hat heute den Nobelpreis in Physik an François Englert und Peter Higgs für ihre Vorhersage des Higgs-Feldes und dem damit assoziierten Higgs-Teilchen verliehen. Die Gemeinschaft der deutschen Teilchenphysiker gratuliert den Preisträgern zu dieser bedeutenden Anerkennung ihrer Arbeit.
Hintergrundinformationen zum Higgs-Teilchen Mehr Informationen zur Rolle Deutschlands bei

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Was ist eigentlich ein Teilchenstrahl?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2015/was_ist_eigentlich_ein_teilchenstrahl/index_html

Wenn vom Large Hadron Collider und seinen Detektoren die Rede ist, hört man immer wieder von Teilchenstrahlen, die beschleunigt und auf ihrem 27 Kilometer langen Rundkurs gehalten werden müssen, bevor sie in den Detektoren miteinander kollidieren. Aber wie muss man sich so einen Strahl vorstellen? Kann man ihn sehen oder fühlen? Wie verfolgt man ihn? Weltmaschine fragt nach.
Teilchen in einem Waggon-Paket – der größte Teil saust aneinander vorbei und bekommt bei

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LHC läuft 2012 mit höherer Energie

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2012/lhc_laeuft_2012_mit_hoeherer_energie

Der LHC wird 2012 mit einer Gesamtenergie von 8 Teraelektronenvolt betrieben werden – das ist ein Ergebnis des diesjährigen Planungstreffens der LHC-Experten in Chamonix. Dort wurde das letzte Betriebsjahr unter die Lupe genommen und die Zukunft geplant. Ergebnis war die Empfehlung, die Gesamtenergie des LHC von bisher 7 auf 8 Teraelektronenvolt zu erhöhen. Dieser Empfehlung ist das CERN-Direktorium gefolgt.
Dieser Betriebsstopp ist notwendig, um den LHC auf seinen Betrieb bei der Designenergie

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LHC läuft 2012 mit höherer Energie

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2012/lhc_laeuft_2012_mit_hoeherer_energie/

Der LHC wird 2012 mit einer Gesamtenergie von 8 Teraelektronenvolt betrieben werden – das ist ein Ergebnis des diesjährigen Planungstreffens der LHC-Experten in Chamonix. Dort wurde das letzte Betriebsjahr unter die Lupe genommen und die Zukunft geplant. Ergebnis war die Empfehlung, die Gesamtenergie des LHC von bisher 7 auf 8 Teraelektronenvolt zu erhöhen. Dieser Empfehlung ist das CERN-Direktorium gefolgt.
Dieser Betriebsstopp ist notwendig, um den LHC auf seinen Betrieb bei der Designenergie

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Reparaturen am LHC nötig – Wiederinbetriebnahme voraussichtlich 2009

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2008/reparaturen_am_lhc_noetig___wiederinbetriebnahme_voraussichtlich_2009/

Am Freitag, 19. September 2008, trat während des Betriebs ohne Teilchenstrahl im letzten Sektor des Large Hadron Collider LHC eine große Menge Helium aus dem Beschleuniger in den Tunnel ein. Erste Untersuchungen lieferten den Hinweis, dass der Fehler vermutlich in einer elektrischen Verbindung zwischen zwei Magneten liegt.
Die Inbetriebnahme sollte den LHC auf Betrieb bei fünf Tera-Elektronenvolt vorbereiten

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