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Z-Bosonenzählen verbessert die Datenanalyse am LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/z_bosonenzaehlen_verbessert_die_datenanalyse_am_lhc/index_html

Wissenschaftler vom Forschungszentrum DESY haben eine neue Methode entwickelt, um die Kollisionsdaten des Large Hadron Collider (LHC) wesentlich präziser zu machen. Im Rahmen seiner Doktorarbeit hat David Walter gemeinsam mit seinem Kollegen Andreas Meyer ein System erarbeitet, das die bisherigen Messungen der Kollisionsrate im Large Hadron Collider mit der Messung eines bekannten und viel produzierten Teilchens, nämlich dem Z-Boson, ergänzt.
Tau-Leptonen der Supersymmetrie auf der Spur CMS veröffentlicht die erste Messung bei

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Teilchenjäger in der Zwischenwelt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/auf_teilchenjagd/frank_siegert_atlas_forscher/

Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: ATLAS-Forscher Frank Siegert aus Dresden im Portrait. Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unseren fünften Teilchenjäger vor: Frank Siegert. Er ist Forscher an der TU Dresden und in einer besonderen Position: er steht zwischen Theorie und Experiment.
Diese Arbeit ist die Grundlage für jede experimentelle Suche und besonders wichtig bei

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Teilchenjäger in der Zwischenwelt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/frank_siegert_steht_zwischen_theorie_und_experiment/index_html

Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: ATLAS-Forscher Frank Siegert aus Dresden im Portrait. Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unseren fünften Teilchenjäger vor: Frank Siegert. Er ist Forscher an der TU Dresden und in einer besonderen Position: er steht zwischen Theorie und Experiment.
Diese Arbeit ist die Grundlage für jede experimentelle Suche und besonders wichtig bei

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Reparaturen am LHC nötig – Wiederinbetriebnahme voraussichtlich 2009

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2008/reparaturen_am_lhc_noetig___wiederinbetriebnahme_voraussichtlich_2009/index_html

Am Freitag, 19. September 2008, trat während des Betriebs ohne Teilchenstrahl im letzten Sektor des Large Hadron Collider LHC eine große Menge Helium aus dem Beschleuniger in den Tunnel ein. Erste Untersuchungen lieferten den Hinweis, dass der Fehler vermutlich in einer elektrischen Verbindung zwischen zwei Magneten liegt.
Die Inbetriebnahme sollte den LHC auf Betrieb bei fünf Tera-Elektronenvolt vorbereiten

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