Berlin – 2010 https://www.weltmaschine.de/service__material/mediathek/wanderausstellung_weltmaschine/berlin___2010
Bei Abdruck in Publikationen oder anderen Medien schicken Sie uns bitte ein Belegexemplar
Bei Abdruck in Publikationen oder anderen Medien schicken Sie uns bitte ein Belegexemplar
Bei Abdruck in Publikationen oder anderen Medien schicken Sie uns bitte ein Belegexemplar
Seit Jahrzehnten sind Wissenschaftler:innen auf der Suche nach der Supersymmetrie. Diese Theorie, die vorhersagt, dass jedes Teilchen ein supersymmetrisches Partnerteilchen hat, würde nämlich gleich mehrere Lücken im bestehenden Teilchen-Modell flicken. Bisher war die Suche erfolglos, aber mit jeder Analyse wird der Bereich, in dem Supersymmetrie sich verstecken könnte, weiter eingegrenzt. Forschende des CMS-Experiments, darunter auch Gruppen aus Deutschland, haben jetzt ihre neueste Suche vorgestellt
Tau-Leptonen der Supersymmetrie auf der Spur CMS veröffentlicht die erste Messung bei
Seit Jahrzehnten sind Wissenschaftler:innen auf der Suche nach der Supersymmetrie. Diese Theorie, die vorhersagt, dass jedes Teilchen ein supersymmetrisches Partnerteilchen hat, würde nämlich gleich mehrere Lücken im bestehenden Teilchen-Modell flicken. Bisher war die Suche erfolglos, aber mit jeder Analyse wird der Bereich, in dem Supersymmetrie sich verstecken könnte, weiter eingegrenzt. Forschende des CMS-Experiments, darunter auch Gruppen aus Deutschland, haben jetzt ihre neueste Suche vorgestellt
Tau-Leptonen der Supersymmetrie auf der Spur CMS veröffentlicht die erste Messung bei
Auch in der Welt der Elementarteilchen, in der die immer größer oder leistungsfähiger werdenden Maschinen erstaunliche Vorarbeit geleistet haben, um die Spieler und ihre Spielregeln kennen zu lernen, können Wissenschaftler:innen Neues entdecken. Genau das ist mit dem Teilchendetektor Belle II gelungen, der von einer internationalen Kollaboration am japanischen Forschungslabor KEK betrieben wird.
Tau-Leptonen der Supersymmetrie auf der Spur CMS veröffentlicht die erste Messung bei
Der Betrieb des LHC mit Protonen im Jahr 2012 lief äußerst erfolgreich. Nun wurde beschlossen den Betriebsplan des LHC zu ändern. Statt bis Mitte November soll der LHC jetzt bis zur Weihnachtspause mit Protonen betrieben werden. Der Betrieb mit Blei-Ionen, der eigentlich für die Zeit direkt vor der Weihnachtspause geplant war, wurde auf den Beginn des kommenden Jahres verschoben. So sollen den Wissenschaftlern für ihre Analysen rund um die Eigenschaften des neuentdeckten Teilchens genug Daten zur Verfügung gestellt werden.
Bei vorherigen Teilchenbeschleunigern vergingen durchaus Jahre von der Inbetriebnahme
Die Gewinnerteams des diesjährigen Wettbewerbs haben ihre Experimente erfolgreich abgeschlossen. Nach zwei Wochen lernen, messen, Nachtschicht schieben und Besichtigungen sind sie wieder abgereist und planen ihre ersten wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Gleichzeitig hat die nächste Runde BL4S begonnen.
Niederlande – hatten den vom CERN organisierten internationalen Wettbewerb gewonnen, bei
Die Gewinnerteams des diesjährigen Wettbewerbs haben ihre Experimente erfolgreich abgeschlossen. Nach zwei Wochen lernen, messen, Nachtschicht schieben und Besichtigungen sind sie wieder abgereist und planen ihre ersten wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Gleichzeitig hat die nächste Runde BL4S begonnen.
Niederlande – hatten den vom CERN organisierten internationalen Wettbewerb gewonnen, bei
Der Betrieb des LHC mit Protonen im Jahr 2012 lief äußerst erfolgreich. Nun wurde beschlossen den Betriebsplan des LHC zu ändern. Statt bis Mitte November soll der LHC jetzt bis zur Weihnachtspause mit Protonen betrieben werden. Der Betrieb mit Blei-Ionen, der eigentlich für die Zeit direkt vor der Weihnachtspause geplant war, wurde auf den Beginn des kommenden Jahres verschoben. So sollen den Wissenschaftlern für ihre Analysen rund um die Eigenschaften des neuentdeckten Teilchens genug Daten zur Verfügung gestellt werden.
Bei vorherigen Teilchenbeschleunigern vergingen durchaus Jahre von der Inbetriebnahme
Am Freitag, 19. September 2008, trat während des Betriebs ohne Teilchenstrahl im letzten Sektor des Large Hadron Collider LHC eine große Menge Helium aus dem Beschleuniger in den Tunnel ein. Erste Untersuchungen lieferten den Hinweis, dass der Fehler vermutlich in einer elektrischen Verbindung zwischen zwei Magneten liegt.
Die Inbetriebnahme sollte den LHC auf Betrieb bei fünf Tera-Elektronenvolt vorbereiten