CERN60 Videos https://www.weltmaschine.de/service__material/mediathek/cern60___wissenschaftler_im_interview/
Bei Abdruck in Publikationen oder anderen Medien schicken Sie uns bitte ein Belegexemplar
Bei Abdruck in Publikationen oder anderen Medien schicken Sie uns bitte ein Belegexemplar
Bei Abdruck in Publikationen oder anderen Medien schicken Sie uns bitte ein Belegexemplar
Bei Abdruck in Publikationen oder anderen Medien schicken Sie uns bitte ein Belegexemplar
Bei Abdruck in Publikationen oder anderen Medien schicken Sie uns bitte ein Belegexemplar
Bei Abdruck in Publikationen oder anderen Medien schicken Sie uns bitte ein Belegexemplar
Bei Abdruck in Publikationen oder anderen Medien schicken Sie uns bitte ein Belegexemplar
„Es ist einfach eine fantastische Maschine.“ Heute vor 10 Jahren, am 10. September 2008, kreisten zum ersten Mal zwei Protonenstrahlen im Large Hadron Collider LHC, der Weltmaschine am Forschungszentrum CERN in Genf. Ein Riesenerfolg für die vielen Forscherinnen und Forscher, die jahrelang an seiner Entwicklung und seinem Bau gearbeitet hatten.
veröffentlicht Bericht zum Vorfall am 19.9.2008 Erste Kollisionen im LHC Erste Kollisionen bei
Live dabei sein und den Detektor kontrollieren ist ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags der Physiker, die an einem der LHC-Experimente forschen. Zum Beispiel fährt Julian Wishahi alle zwei Monate zum LHCb-Experiment ans CERN, um Schichten zu übernehmen. Dann ist er meist vier Tage lang für jeweils achteinhalb Stunden im Kontrollraum. Als Data Manager ist der Doktorand der TU Dortmund dann dafür verantwortlich die gerade genommenen Daten zu überprüfen:
Der LHCb-Kontrollraum bei den Kollisionen am 30. März 2010.
Um Teilchen zu jagen, muss man nicht Physik studiert haben. Oskar Reichelt ist als Maschinenbauingenieur auch ein Teilchenjäger: beim Forschungszentrum DESY sorgt er dafür, dass die Sensoren eines neuen Bauteils für den CMS-Detektor ihre Arbeit machen können. Ohne Sensoren gäbe es keine Teilchenspuren, ohne Teilchenspuren keine Erkenntnisse. So greift im großen Abenteuer Teilchenphysik ein Rädchen ins andere und jedes muss sich drehen, damit Neues entdeckt werden kann.
Ausschnitt der später 2,4 Meter im Durchmesser großen Endkappenstruktur, hilft bei
Weltformel, Gottesteilchen – alles zu gewinnen auf Weltmaschine
Bei jedem Gewinnspiel gibt’s es eine neue Frage und damit eine neue Chance auf ein