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Warum sieht LHCb so anders aus, als die anderen drei Detektoren?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/ask_an_expert/lhcb_und_die_anderen_detektoren/index_html

Der größte Unterschied zu den anderen Detektoren ist, dass LHCb nicht aussieht, wie ein Zylinder. Stattdessen erinnert seine Form an eine auf der Seite liegende Pyramide, an deren Spitze die Protonen kollidieren. Der Wechselwirkungspunkt liegt also nicht tief im Inneren des Detektors verborgen, sondern ist frei zugänglich!
Bei LHCb sind die Physiker an einer ganz bestimmten Sorte Teilchen interessiert.

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Warum sieht LHCb so anders aus, als die anderen drei Detektoren?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/ask_an_expert/lhcb_und_die_anderen_detektoren/

Der größte Unterschied zu den anderen Detektoren ist, dass LHCb nicht aussieht, wie ein Zylinder. Stattdessen erinnert seine Form an eine auf der Seite liegende Pyramide, an deren Spitze die Protonen kollidieren. Der Wechselwirkungspunkt liegt also nicht tief im Inneren des Detektors verborgen, sondern ist frei zugänglich!
Bei LHCb sind die Physiker an einer ganz bestimmten Sorte Teilchen interessiert.

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Prototypisch: In der Physik sind nicht nur Physiker gefragt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/auf_teilchenjagd/oskar_reichelt_cms_ingenieur/index_html

Um Teilchen zu jagen, muss man nicht Physik studiert haben. Oskar Reichelt ist als Maschinenbauingenieur auch ein Teilchenjäger: beim Forschungszentrum DESY sorgt er dafür, dass die Sensoren eines neuen Bauteils für den CMS-Detektor ihre Arbeit machen können. Ohne Sensoren gäbe es keine Teilchenspuren, ohne Teilchenspuren keine Erkenntnisse. So greift im großen Abenteuer Teilchenphysik ein Rädchen ins andere und jedes muss sich drehen, damit Neues entdeckt werden kann.
Ausschnitt der später 2,4 Meter im Durchmesser großen Endkappenstruktur, hilft bei

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Auf Teilchenjagd: Çiğdem İşsever ist den Teilchenschauern auf der Spur

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/auf_teilchenjagd_idem_sever_ist_den_teilchenschauern_auf_der_spur/

Ihr Spezialgebiet, die Teilchenschauer, vergleicht Çiğdem İşsever gern mit Wasserstrahlen aus dem Gartenschlauch. Knifflige Herausforderungen mit Teilchen liegen der Forscherin genauso am Herzen wie die Nachwuchsgewinnung. Dabei geht sie ungewöhnliche Wege, zum Beispiel mit dem Computerspiel Minecraft…
Begleiter in meiner Karriere“, sagt İşsever, die auch Leitende Wissenschaftlerin bei

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Kontrolle behalten

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/kontrolle_behalten/

Live dabei sein und den Detektor kontrollieren ist ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags der Physiker, die an einem der LHC-Experimente forschen. Zum Beispiel fährt Julian Wishahi alle zwei Monate zum LHCb-Experiment ans CERN, um Schichten zu übernehmen. Dann ist er meist vier Tage lang für jeweils achteinhalb Stunden im Kontrollraum. Als Data Manager ist der Doktorand der TU Dortmund dann dafür verantwortlich die gerade genommenen Daten zu überprüfen:
Der LHCb-Kontrollraum bei den Kollisionen am 30. März 2010.

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Neuer Energie-Fahrplan für den LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/neuer_energie_fahrplan_fuer_den_lhc/

Der LHC wird wie geplant im Februar seinen Betrieb wieder aufnehmen. Und doch ändert sich der Fahrplan, wie Steve Myers, Beschleuniger-Direktor des CERN, mitteilt: „Die wichtigste Entscheidung, die wir getroffen haben, ist den LHC für 18 bis 24 Monate mit einer Schwerpunktsenergie von 7 Tera-Elektronenvolt (TeV, d.h. 3,5 TeV pro Strahl) zu betreiben.“
ist eine längere Wartungsphase geplant, in dem der Beschleuniger auf den Betrieb bei

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