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LHC bricht Energie-Weltrekord

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/lhc_bricht_energie_weltrekord

In der Nacht vom 29. auf den 30. November hat der Large Hadron Collider LHC am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf den Weltrekord für Beschleunigungsenergie gebrochen. In den frühen Morgenstunden zirkulierten zwei Protonenstrahlen mit jeweils 1,18 Tera-Elektronvolt (TeV) in entgegengesetzte Richtungen im Teilchenbeschleuniger LHC. Der bisherige Rekord wurde vom Tevatron am Fermi National Accelerator Laboratory gehalten, das Protonen und Anti-Protonen auf 0.98 TeV beschleunigt und zur Kollision bringt.
Die Operateure schafften es innerhalb von wenigen Stunden, zwei Teilchenstrahlen bei

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Bild der Woche: Die ersten direkt nachgewiesenen Neutrinos aus einer Kollision am Teilchenbeschleuniger

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/bild_der_woche_die_ersten_direkt_nachgewiesenen_neutrinos_aus_einer_kollision_am_teilchenbeschleuniger/index_html

Gefunden! FASER-Experiment weist zum ersten Mal Neutrinos aus einer Teilchenkollision am Beschleuniger nach
Tau-Leptonen der Supersymmetrie auf der Spur CMS veröffentlicht die erste Messung bei

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Anfänge großer Detektoren – ATLAS und CMS vor 18 Jahren bewilligt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/anfaenge_grosser_detektoren__atlas_und_cms_vor_18_jahren_bewilligt/index_html

März 1992: Vier Teams präsentieren Planungen für Detektoren an dem Teilchenbeschleuniger LHC, der die Nachfolge vom damals laufenden Beschleuniger LEP am CERN antreten soll. Die Namen der Teams: ASCOT, EAGLE, CMS und L3p. Nur einer dieser vier Namen hat es geschafft, ein LHC-Detektor zu werden – wie kam es dazu?
für die neue Kollaboration fehlte, und so wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, bei

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Anfänge großer Detektoren – ATLAS und CMS vor 18 Jahren bewilligt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/anfaenge_grosser_detektoren__atlas_und_cms_vor_18_jahren_bewilligt/

März 1992: Vier Teams präsentieren Planungen für Detektoren an dem Teilchenbeschleuniger LHC, der die Nachfolge vom damals laufenden Beschleuniger LEP am CERN antreten soll. Die Namen der Teams: ASCOT, EAGLE, CMS und L3p. Nur einer dieser vier Namen hat es geschafft, ein LHC-Detektor zu werden – wie kam es dazu?
für die neue Kollaboration fehlte, und so wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben, bei

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Chill mal, ATLAS

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/chill_mal_atlas/index_html

Auch Detektoren müssen mal chillen. Streng genommen sollten sie die ganze Zeit chillen, denn sie müssen kühl bleiben, um richtig zu funktionieren. Für ein geplantes Upgrade des ATLAS-Detektors hat ein kleines Team von Forschern jetzt zum ersten Mal ihren Detektor-Prototypen mit einem Kühlsystem ausprobiert, das viele Vorteile im Bereich der Teilchenphysik-Detektoren verspricht.
Unter hohem Druck und bei niedriger Temperatur ist das Kältemittel flüssig statt

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Der LHC geht wieder auf Forschungsreise

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2015/der_lhc_geht_wieder_auf_forschungsreise/index_html

Jubel am Forschungszentrum CERN und an Unis auf der ganzen Welt: die Weltmaschine Large Hadron Collider LHC liefert wieder Daten! Mit der Rekordenergie von 13 Tera-Elektronenvolt (TeV) kollidieren seit dem 3. Juni wieder Protonen in den riesigen Detektoren rund um den LHC. Mit den generalüberholten Beschleunigern und Detektoren erhoffen sich die Physiker neue Erkenntnisse über das 2012 gefundene Higgs-Teilchen sowie ganz neue Entdeckungen.
Erste Testkollisionen bei Rekordenergie am LHC Der LHC bricht seinen eigenen Weltrekord

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