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Holzernteverfahren an Naturschutzanforderungen anpassen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/holzernteverfahren-an-naturschutzanforderungen-anpassen

Anforderungen des Naturschutzes an die Wälder führen zu einem größeren Strukturreichtum. Diese Waldstrukturen erschweren die Bewirtschaftung. In einem Forschungsprojekt wurde untersucht, wie die Holzernteverfahren an diese Herausforderungen angepasst werden können.
Aus Sicht der Forstwirte sei dies die größte Gefahr bei der Waldarbeit.

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Ökologische Auswirkungen künstlicher Beleuchtung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/oekologische-auswirkungen-kuenstlicher-beleuchtung

Künstliches Nachtlicht beeinflusst die Tag-Nacht-Rhythmen und die saisonalen Rhythmen von Arten und damit physiologische Abläufe und das Verhalten von Tieren. Die Folgen sind veränderte Artengemeinschaften, abnehmende Vielfalt und beeinträchtigte Ökosysteme.
Photorezeptoren steuern bei Pflanzen Keimung, Wachstum, Blüte, Samenbildung und

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Holzpreisanalyse für Baumarten mit geringen Verkaufsmengen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/alternative-baumarten

Durch den Klimawandel werden seltene Baumarten als Alternativen zunehmend attraktiv. Ein Anbaukriterium ist der erzielbare Holzpreis. Im Artikel wurden die Preise u. a. von Birne, Feldahorn, Linde, Ulme und Walnüssen aus den letzten 10 Jahren untersucht.
Der Mittendurchmesser aller verkauften Stämme lag im Durchschnitt bei 46 cm ohne

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Waldbau mit Douglasie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/waldbau-mit-douglasie

Douglasie ist in Österreich eine seltene, kaum bekannte Baumart mit interessanten Holzeigenschaften und enormer Massenleistung. Die waldbauliche Behandlung muss auf das Produktions­ziel – entweder Wertholz oder Bau- und Konstruktions­holz – abgestimmt werden.
Bei zu starkem Jugendwachstum kommt es häufig zu einer unzureichenden Verkernung,

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Aus Zwei mach‘ Eins – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/aus-zwei-mach-eins

Der DUAL von Ponsse lässt sich innerhalb von 15 Minuten vom Forwarder zum Harvester umrüsten, ist aber dennoch kein Harwarder. Im Vergleich zum Zweimaschinensystem erwies sich das System als flexible und wettbewerbsfähige Alternative.
Sowohl bei der Auswertung der Harvestersoftware als auch bei der Erstellung von Produktivitätsmodellen

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LWF-Merkblatt Nr. 46 – Anreicherungskulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/lwf-merkblatt-nr-46-anreicherungskulturen

Eine flächige Bepflanzung von Kulturflächen ist aufgrund von Trockenjahren, dem Mangel an Vermehrungsgut und verkürzten Pflanzzeiten zunehmend risikobehaftet. Als Lösung bietet sich bereits vorhandene oder zu erwartende Naturverjüngung an, die punktuell mit weiteren Baumarten angereichert werden kann.
Bei nicht ausreichender Naturverjüngung werden die erwünschten Baumarten entweder

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Den Waldboden schonen – Vorsorgender Bodenschutz beim Einsatz von Holzerntetechnik – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/den-waldboden-schonen

Beim Forstmaschineneinsatz ist durch kombinierte, technische und ökologische Optimierung die wertvolle Ressource Boden für die permanente Feinerschließung und die Beeinträchtigung natürlicher Funktionen durch die Befahrung zu berücksichtigen.
Eine Befahrung auf Rückegassen im Abstand ≥ 20 – 40 m ist bei allen drei möglichen

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Wann lohnt sich eine Holzernte in birkenreichen Jungbeständen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/holzernte-in-birkenreichen-jungbestaenden

Birken besitzen in den unteren Altersklassen bedeutsame Holzvorräte. Deshalb vermutet man ein erhebliches ungenutztes Holzpotenzial. Als Voraussetzungen für ihre Nutzung müssen sich Erntemaßnahmen ökonomisch sinnvoll gestalten lassen.
Bei der Maschine "K" lag die Gewinnschwelle bei einem Durchmesser des entnommenen

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