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Holzasche – Abfall oder Rohstoff? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/holzasche-abfall-oder-rohstoff

Die Ernte von Energieholz entzieht den Flächen Biomasse und damit Nährstoffe. Obwohl sich ein großer Teil der Nährstoffe in der Asche konzentriert, ist die direkte Rückführung der Asche nicht ratsam. Eine sinnvolle Nutzung der Nährstoffe ist im Rahmen der Entsorgung dennoch möglich.
der unbehandelten Holzasche an den Ort der Nutzung Abb. 3: "Großer" Kreislauf bei

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Wie wirken sich Rindenschäden auf Splint und Zuwachs aus? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wirkung-von-rindenschaeden

Als Folge von künstlichen Verletzungen an der Rinde von Fichten, Tannen und Buchen zeigten sich wenige Jahre danach in computertomographischen Bildern Störzonen im wundnahen Holz. Diese korrespondierten sehr wahrscheinlich mit einem veränderten Feuchtegehalt im Splint.
Während sich bei Fichte bei den an der Stammbasis verursachten "Rückeschäden" ausgedehnte

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Durchforstung der Douglasie – 40 Jahre Standraumversuch – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/durchforstung-der-douglasie

In den 60er und 70er Jahren gab es in der Forstpraxis und der Forstwissenschaft intensive Diskussionen um den Anbau und die Behandlung der Douglasie. An mehreren Standorten wurden daraufhin Douglasien-Bestände mit unterschiedlichen Pflanzverbänden begründet, um deren Entwicklung zu erforschen.
der Variante mit 4.000 Dgl/ha beginnt die Durchforstung bei 12 m, bei 2.000 Dgl/

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Vollbaumernte – eine moderne Form der Streunutzung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/vollbaumernte-zulaessig

In Diskussionen rund um das Thema „Waldbiomasse“ wird die Vollbaumernte oft mit der Streunutzung gleichgesetzt. Doch ist dieser Vergleich so einfach zulässig? Oder spielen hier noch weitere Aspekte eine Rolle? Das BFW stellte einen quantitativen Vergleich zur Nadelstreu an.
einer Vollbaumernte genauso wie bei der ehemals häufig praktizierten Streunutzung

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Grünästung von Bergahorn, Buche, Eiche und Esche: geht das? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/gruenaestung

In einem Ästungsversuch mit Laubholzarten wurden die Auswirkungen auf Fäule- und Wasserreiserbildung, Überwallungsdauer und Radialzuwachs untersucht. Ist die Grünästung geeignet, um die Stammqualität in Laubholzkulturen oder Trupp-Pflanzungen zu verbessern?
Während Stammverfärbungen bei natürlicher Astreinigung außer bei Bergahorn nicht

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Wertholzproduktion mit Buche, Eiche, Esche und Ahorn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/wertholzproduktion-im-laubholz

Vorgaben zu Produktionszielen werden aus Gesetzmäßigkeiten des Waldwachstums abgeleitet. Dabei sind die vier Größen Zieldurchmesser, Produktionszeit , Z-Baum-Zahl und astfreie Schaftlänge wie unzertrennliche Geschwister vereint.
Selbst bei einer Produktionszeit von 150 Jahren ginge es nicht.

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Holzstrukturen und Pilzbefall nach Rindenverletzungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/holzstrukturen-nach-rindenverletzungen

Rindenverletzungen an den Wirtschaftsbaumarten sind relativ häufig. Sie entstehen als Rückeschäden an Stammfuß oder als Fällschäden in den höheren Bereichen. Wie wirken sich diese Verletzungen auf die Holzqualität von Fichte, Tannen und Buche aus?
Die mittlere Eindringtiefe der Fäule betrug bei Fichte 2,3 cm, bei Tanne nur 1,3

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