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„Die Menschen müssen mehr über die Preisgestaltung im Netz erfahren“

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Ein Produkt. Ein Anbieter. Zwei unterschiedliche Preise. Beim Online-Shopping ist das nicht ungewöhnlich. Denn da wissen die Verkäufer oft genau, mit wem sie es zu tun haben – und nutzen das für ihre Preisgestaltung. Wie das funktioniert und wie man sich schützen kann, weiß Dennis Romberg, Referent der Kampagne „Smarte Bürger“ der Technologiestiftung Berlin. Fünf Fragen an ihn.  
Weil die Händler, bei denen wir im Netz einkaufen, jede Menge über uns wissen.

„Über Geld wird in vielen Familien überhaupt nicht geredet“

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Jung, lässig und pleite? Jugendliche vor Letzterem zu bewahren, das hat sich der Katholische Verein für soziale Dienste in Lingen (SKM) auf die Fahnen geschrieben. Mit seinem Projekt „Krötenwerkstatt“ geht er dazu in emsländische Schulen. Was dabei im Unterricht zur Sprache kommt, erklärt Projektleiterin Gabriele Krings. Fünf Fragen an sie.
Bei den eng getakteten Stundentafeln fehlt dafür häufig die Zeit.

Facebook: Chancen und Risiken im Unterricht klären

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Möglichst viele Kontakte haben und mit diesen möglichst viele Daten teilen – was Datenschützer erschaudern lässt, ist für viele Jugendliche erstrebenswert geworden. Soziale Netzwerke wie Facebook verdienen prächtig an diesem Drang nach öffentlicher Aufmerksamkeit. Die mit der Zurschaustellung einhergehenden Risiken blenden viele Jugendliche jedoch aus. Das aktuelle Material der Woche hilft ihnen, mit Chancen und Risiken in Sozialen Netzwerken bewusster umzugehen. 
Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 8 und greift ihnen bei

Material der Woche: Verbraucherbildung im Fachunterricht – Wünsche

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Der Materialkompass hebt besonders empfehlenswerte Unterrichtsinhalte als „Material der Woche“ hervor. Diese Woche setzen sich Grundschüler:innen mit ihren Bedürfnissen und Wünschen auseinander, um künftig kluge Konsumentscheidungen treffen zu können.
Das Forschungsprojekt cLEVER unterstützt Lehrende aus Baden-Württemberg bei der Umsetzung

Fallstricke beim Online-Shopping erkennen

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Abgezockt beim Online-Shopping? Wenn du schon mal auf einen Fake-Shop reingefallen bist, bist du damit nicht alleine. Betrüger:innen versuchen mit gefälschten Webseiten, Verbraucher:innen um ihr Geld zu bringen. Statt dem versprochenen Produkt kommt dann nur minderwertige oder gar keine Ware an.
Shops nutzen die Vorkasse-Zahlung: Das Geld muss vorab überwiesen werden, aber bei

"Durch Online-Seminare wird die Leitperspektive Verbraucherbildung greifbar"

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An den Schulen Baden-Württembergs wird Verbraucherbildung ab diesem Schuljahr Pflichtstoff. Um Lehrkräfte für diese sogenannte Leitperspektive fit zu machen, bietet die Verbraucherzentrale des Landes Anfang November ein erstes Online-Seminar. Worum es in dem Online-Seminar geht und was für die Zukunft geplant ist, erklärt Verbraucherbildner Dr. Eckhard Benner.    ×   
Eckhard Benner, Leiter Team Verbraucherbildung bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Zugang zu Wasser: Trends, Probleme, Lösungen

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Wasser gibt es auf der Erde in rauen Mengen. Dennoch haben Hunderte Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Und in absoluten Zahlen werden es immer mehr: Von den 8,5 Milliarden Menschen, die in zehn Jahren unseren blauen Planeten bevölkern, könnten Schätzungen zufolge drei Milliarden keinen Zugang zu Wasser haben. Warum das so ist und ob sich dagegen auch hierzulande etwas tun lässt, zeigt das aktuelle Material der Woche.  
Abschließend setzen sie sich mit Problemen bei der Trinkwasserversorgung in ihrer

Digitale Medien in der Bildung: Fachleute sehen viel Luft nach oben

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Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) hat sich für eine Studie mit digitalen Medien in der Bildung beschäftigt und sieht noch immer viele Vorbehalte gegenüber ihrem Einsatz im Unterricht. Das sei ein Fehler, denn digitale Medien seien für soziale Teilhabe heutzutage unabdingbar.
Juni bei der Vorstellung des Berichts im Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung