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#CheckIch: Greenwashing

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Fair, nachhaltig oder klimaneutral? Einige Institutionen oder Firmen werben mit diesen Begriffen. Indem sie das tun oder für ökologische Projekte Geld spenden, versuchen sie sich als besonders umweltfreundlich und umweltbewusst darzustellen. Ist das mehr Schein als Sein? Falls dem so ist, redet man von Greenwashing. Und dahinter kann sich eine Menge verbergen.
Unternehmen versuchen damit positive Assoziationen bei den Verbraucher:innen zu wecken

„Der Bedarf für gute Schulbücher zur Verbraucherbildung ist da“

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Ernährung, Haushaltsführung, Nachhaltigkeit – dass man diese Themen spannend und alltagsnah verpacken kann, beweist „Plan L. – Leben bewusst gestalten“, ein Lern- und Arbeitsbuch zur Verbraucherbildung, das Mitte März zum „Schulbuch des Jahres“ gekürt wurde. Die in Detmold unterrichtende Lehrerin Silvia Leutnant hat es konzipiert und herausgegeben. Ihre Erfolgsformel verrät sie im Interview.
Medienkompetenz spielt auch bei REVIS keine Rolle – was ja durchaus zu Kritik an

Alltagskompetenzen: Großer Rückhalt für mehr lebensnahen Unterricht

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Kinder und Jugendliche sollten in der Schule mehr über Ernährung, Finanzen, Medien und weitere Konsumthemen erfahren. Das finden 70 Prozent der Deutschen, wie eine Erhebung des Verbraucherzentrale Bundesverbands e.V. (vzbv) zeigt. Auch im Bund und vielen Ländern ist der Rückhalt für mehr Verbraucherbildung im Unterricht gewachsen.
Tatsächlich ist das mangelnde Fortbildungsangebot für Lehrerinnen und Lehrer nicht nur bei

Gute Unterrichtsmaterialien: Experten loben Bewertungsraster des vzbv

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Konsumrelevante Unterrichtsmaterialien auf den inhaltlich-didaktischen Prüfstand stellen – dieser Aufgabe widmet sich der Materialkompass des Verbraucherzentrale Bundesverbands e.V., vzbv, seit 2010. Grundlage der Prüfungen ist ein ausgefeilter Kriterienkatalog. Mittlerweile nutzen ihn weitere Organisationen, um ihre eigenen Materialien zu optimieren. 
Bei der Entwicklung und Überarbeitung unserer Unterrichtsmaterialien folgen wir

„Unsere Mediengesellschaft lässt sich nur fächerübergreifend verstehen“

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Die Privatsphäre durch digitale Selbstverteidigung schützen, Medien und ihre Wirkung verstehen, selber Medienmacher werden – in Baden-Württemberg stehen solche Themen bald von der ersten Klasse an auf dem Stundenplan. Möglich macht’s ein neuer Bildungsplan, der die Verbraucher- und die Medienbildung zu Leitperspektiven adelt. Was dahinter steckt, erklärt Wolfgang Kraft, Direktor des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ), im Interview.  
Baden-Württemberg an jeder Schule Multimediaberater, die ihren Kolleginnen und Kollegen bei

„Ich würde mich freuen, wenn von den Verbraucherschulen ein Signal ausgeht“

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Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hofft, dass sich in Zukunft noch mehr Lehrerinnen und Lehrer von den Verbraucherschulen inspirieren lassen. Denn mit Verbraucherbildung können Schulen gut auf aktuelle Herausforderungen reagieren. 
Dass es sich bei den angepriesenen Produkten häufiger um bezahlte Werbeaktionen handelt