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„Man kann Geschichten auch wunderbar in Musik, Video oder Bild erzählen“

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Egal ob Kinder die Seiten eines Buches umblättern oder über das Tablet wischen: Sie lassen sich immer gern in eine gute Geschichte hineinziehen. Digitale Lese-Abenteurer können sogar Nicht-Leser zum Schmökern animieren.
Worauf man bei Auswahl und Umsetzung von Lese-Apps achten muss, verraten zwei Expertinnen

Alltagskompetenzen: Großer Rückhalt für mehr lebensnahen Unterricht

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Kinder und Jugendliche sollten in der Schule mehr über Ernährung, Finanzen, Medien und weitere Konsumthemen erfahren. Das finden 70 Prozent der Deutschen, wie eine Erhebung des Verbraucherzentrale Bundesverbands e.V. (vzbv) zeigt. Auch im Bund und vielen Ländern ist der Rückhalt für mehr Verbraucherbildung im Unterricht gewachsen.
Tatsächlich ist das mangelnde Fortbildungsangebot für Lehrerinnen und Lehrer nicht nur bei

Gute Unterrichtsmaterialien: Experten loben Bewertungsraster des vzbv

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Konsumrelevante Unterrichtsmaterialien auf den inhaltlich-didaktischen Prüfstand stellen – dieser Aufgabe widmet sich der Materialkompass des Verbraucherzentrale Bundesverbands e.V., vzbv, seit 2010. Grundlage der Prüfungen ist ein ausgefeilter Kriterienkatalog. Mittlerweile nutzen ihn weitere Organisationen, um ihre eigenen Materialien zu optimieren. 
Bei der Entwicklung und Überarbeitung unserer Unterrichtsmaterialien folgen wir

„Unsere Mediengesellschaft lässt sich nur fächerübergreifend verstehen“

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Die Privatsphäre durch digitale Selbstverteidigung schützen, Medien und ihre Wirkung verstehen, selber Medienmacher werden – in Baden-Württemberg stehen solche Themen bald von der ersten Klasse an auf dem Stundenplan. Möglich macht’s ein neuer Bildungsplan, der die Verbraucher- und die Medienbildung zu Leitperspektiven adelt. Was dahinter steckt, erklärt Wolfgang Kraft, Direktor des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ), im Interview.  
Baden-Württemberg an jeder Schule Multimediaberater, die ihren Kolleginnen und Kollegen bei

„Ich würde mich freuen, wenn von den Verbraucherschulen ein Signal ausgeht“

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Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hofft, dass sich in Zukunft noch mehr Lehrerinnen und Lehrer von den Verbraucherschulen inspirieren lassen. Denn mit Verbraucherbildung können Schulen gut auf aktuelle Herausforderungen reagieren. 
Dass es sich bei den angepriesenen Produkten häufiger um bezahlte Werbeaktionen handelt

Förderung von Alltagskompetenzen: Verbraucherschule werden

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Ist Fruchtsaft gesund? Muss ich AGBs lesen? Wann lohnt sich ein Handyvertrag mit Grundgebühr? Und was steckt eigentlich hinter Öko-Siegeln? Auch Kinder und Jugendliche treffen jeden Tag zahlreiche Entscheidungen, die erst durch kritisches Nachfragen kompetent getroffen werden können. Schulen, die diese Konsum- und Alltagskompetenzen fördern, können sich jetzt für die Auszeichnung „Verbraucherschule“ bewerben.
informieren als Medienscouts ihre Mitschülerinnen und Mitschüler über Fallstricke bei