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Geldgeschäfte, gesunde Ernährung, klimafreundlicher Konsum – im Schleswig-Holsteinischen Wilster haben diese Themen einen prominenten Platz im Unterricht. Die dortige Gemeinschaftsschule wird seit Ende Oktober von der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz als Modellschule für Verbraucherbildung gefördert, als eine der bundesweit ersten.
Verbraucherbildung wird bei uns in Schleswig-Holstein in der Sekundarstufe 1 in zwei
Professorin Uta Klusmann forscht zum Thema Gesundheit im Lehrerberuf. Im Interview spricht sie über Belastungen im Schulalltag und erklärt, wie Schulen die Gesundheitskompetenz und das Wohlbefinden ihrer Lehrkräfte fördern können.
Covid-Pandemie als belastend genannt; sie beobachten demnach mehr Verhaltensprobleme bei
Energydrinks – die koffeinhaltigen Getränke symbolisieren für Jugendliche vor allem mehr Leistung und Freiheit. Eltern und Lehrer betrachten den Trend zunehmend mit Sorge. Was wissen Kinder und Jugendliche über die gesundheitlichen Risiken? Eine qualitative Studie gibt Antworten.
Millionen-Geschäft: Jugendliche und Energydrinks Studie zu Motiven und Risikowahrnehmung bei
Der Materialkompass hebt besonders empfehlenswerte Unterrichtsinhalte als „Material der Woche“ hervor. Die Handreichung „Algorithmen im Alltag“ zeigt, wie sich Verbraucherkompetenzen auch im Fachunterricht Deutsch vermitteln lassen.
Baustein werden die Jugendlichen dazu angeregt, sich intensiv mit der Preisbildung bei
Der hessische Landtag hat sich entschieden und Verbraucherbildung im Schulgesetz verankert. Die Verbraucherzentrale Hessen kritisiert allerdings die Umsetzung: Es fehle an Unterstützung für Lehrkräfte.
zufrieden ist er mit dem Ergebnis trotzdem nicht; er rechnet mit Schwierigkeiten bei
Sie sollen beim Abnehmen helfen, lange satt machen und die Muskeln wachsen lassen: Protein-Produkte versprechen eine ganze Menge. Auf Käse, Pudding oder Toast werben Hersteller mittlerweile mit dem Mehr an Protein. Dabei brauchen die meisten Menschen keine zusätzlichen Proteine, sofern sie sich ausgewogen ernähren.
hoher Proteingehalt, oder „proteinreich“ darf nur geworben werden, wenn der Anteil bei
Inklusives Bildungsmaterial zu den Zusammenhängen von Digitalisierung und Nachhaltigkeit
Gerade bei der fachlichen Darstellung der Inhalte treten an einigen Stellen fachliche
Kostenfallen, dubiose Downloads oder E-Mails – damit Jugendliche in Hessen nicht in Onlinefallen tappen, bietet die Verbraucherzentrale des Landes jetzt ein neues Unterrichtsmodul an. Für Erwachsene gibt es ein ähnliches Angebot.
Die Verbraucherschutzministerin des Landes, Priska Hinz, sagte bei dessen Vorstellung
Chips, Käse, Ketchup oder Cola, eine Sache haben sie alle gemeinsam: es gibt „Light“-Alternativen. Der englische Begriff „light“ heißt übersetzt „leicht“. Er bedeutet jedoch nicht automatisch, dass die Lebensmittel kalorienarm sind.
Bei „Light“-Lebensmitteln ist ein einzelner Nährstoff um wenigstens 30 Prozent reduziert