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Smartphone, Tablet und Co.: Neues Unterrichtsangebot für Hessen

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/smartphone-tablet-und-co-neues-unterrichtsangebot-fur-hessen

Kostenfallen, dubiose Downloads oder E-Mails – damit Jugendliche in Hessen nicht in Onlinefallen tappen, bietet die Verbraucherzentrale des Landes jetzt ein neues Unterrichtsmodul an. Für Erwachsene gibt es ein ähnliches Angebot.   
Die Verbraucherschutzministerin des Landes, Priska Hinz, sagte bei dessen Vorstellung

„Verbraucherbildung muss bundesweit im Unterricht verankert werden“

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/verbraucherbildung-muss-bundesweit-im-unterricht-verankert-werden

Die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz macht sich seit ihrer Gründung im Jahr 2010 für mehr Verbraucherbildung an Deutschlands Schulen stark. Warum sich die Stiftung diesem Thema widmet, wie sie sich dafür einsetzt und was sie sich für die Zukunft wünscht, erklärt deren Geschäftsführerin, Dr. Melanie Weber-Moritz, im Interview.
Wissenslücken dürften Kinder und Jugendliche ebenso bei anderen Themen haben…  Aber

Förderung von Alltagskompetenzen: Verbraucherschule werden

https://www.verbraucherbildung.de/meldung/forderung-von-alltagskompetenzen-verbraucherschule-werden

Ist Fruchtsaft gesund? Muss ich AGBs lesen? Wann lohnt sich ein Handyvertrag mit Grundgebühr? Und was steckt eigentlich hinter Öko-Siegeln? Auch Kinder und Jugendliche treffen jeden Tag zahlreiche Entscheidungen, die erst durch kritisches Nachfragen kompetent getroffen werden können. Schulen, die diese Konsum- und Alltagskompetenzen fördern, können sich jetzt für die Auszeichnung „Verbraucherschule“ bewerben.
informieren als Medienscouts ihre Mitschülerinnen und Mitschüler über Fallstricke bei