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Atmung bei Tieren: Haut Atmung bei Tieren: Kiemen Wie atmen Tiere?
Atmung bei Tieren: Haut Atmung bei Tieren: Kiemen Wie atmen Tiere?
Eine andere einzigartige Fähigkeit blieb bislang unentdeckt: Bei einem harten Aufprall
Studie zu folgendem Ergebnis: Die Häufigkeit der gesundheitlichen Probleme lag bei
oder Vollblut ist, hat nichts mit der Körpertemperatur zu tun, denn diese liegt bei
Bienen leben in Kolonien zusammen. Die Tiere verbringen mit bestimmten Artgenossen mehr Zeit als mit anderen. Forscher glauben, dass Bienen ein soziales Netzwerk pflegen – wie wir Menschen.
hat entdeckt, dass Bienen und Menschen ein ähnliches soziales Verhalten besitzen, bei
Ameisen sind für Teamwork bekannt. Jetzt fanden Forscher heraus, dass sie sich gegenseitig das Leben retten: Sie amputieren verletzte Beine.
Die Überlebensrate liegt bei über 90 %.
Geierperlhühner leben in kleinen Gruppen zusammen. Es gibt ein Alpha-Tier, das die Gruppe anführt. Wenn es seine Macht „missbraucht“, entscheidet kurzerhand die Mehrheit.
Geierperlhuhn – Foto: TeerapongPromnam/Shutterstock Bei vielen Säugetieren, die
Eichhörnchen verteidigen ihr Revier gegen Nachbarn. Mit langjährigen Nachbarn schließen sie eine Art „Abkommen“. Das erhöht ihre Überlebenschancen.
längeres Leben Die Überlebensrate von Eichhörnchen ohne langjährige Nachbarn lag bei
Sie werden dadurch bei der Futtersuche eher in Ruhe gelassen.
Emus sind große Laufvögel mit langen Beinen und langen Federn. In in ihrer Heimat Australien sind sie die größten und weltweit die zweitgrößten Vögel.
Bei den meisten Vögeln wächst aus einer Wurzel nur eine einzige Feder – so wie bei