Dein Suchergebnis zum Thema: bei

6. Deutscher Biodiversitätspreis an die Stadt Überlingen verliehen

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/6-deutscher-biodiversitaetspreis-an-die-stadt-ueberlingen-verliehen

Die Stadt Überlingen ist am Donnerstag, 07. November 2024, mit dem Deutschen Biodiversitätspreis 2024 ausgezeichnet worden. Der Preis wird alle zwei Jahre von der Heinz Sielmann Stiftung an Personen oder Institutionen vergeben, die sich in herausragendem Maße für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzen.
Auch bei der Landschaftspflege hat die Stadt naturverträgliche Konzepte entwickelt

Artenschutz braucht Landwirtschaft

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/artenschutz-braucht-landwirtschaft-rebhuhn-kiebitz-und-feldhamster-gemeinsam-retten

Der diesjährige Tag des Artenschutzes wird überschattet von Bauernprotesten und Diskussionen über Umweltauflagen der EU. Doch Landwirtschaft und Artenschutz können auch zusammen funktionieren, wie die Projekte der Heinz Sielmann Stiftung zeigen.
Dazu gehört unter anderen die Ährenernte, bei der die Getreidestoppeln als Versteck

Kyritz-Ruppiner Heide ist ein Paradies für Schmetterlinge

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/kyritz-ruppiner-heide-ist-ein-paradies-fuer-schmetterlinge

Experten haben in Sielmanns Naturlandschaft Kyritz-Ruppiner Heide eine enorme Vielfalt an heidetypischen Schmetterlingen gefunden. Nicht nur die Artenvielfalt ist herausragend, sondern auch die hohen Bestandszahlen der Tiere. Der Grund dafür ist ein empfindliches Gleichgewicht von Lebensräumen – und sorgfältige Naturschutzarbeit.
Ergebnisse unseres Schmetterlings-Monitorings sind auch ein Beleg dafür, dass wir bei

Frühling in Sielmanns Naturlandschaft Groß Schauener Seen: Erste Flussseeschwalbe gesichtet

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/fruehling-in-sielmanns-naturlandschaft-gross-schauener-seen-erste-flussseeschwalbe-gesichtet

In Groß Schauen ist die erste Flussseeschwalbe nach dem Winter gesichtet worden. Nicht mehr lange, dann wird die gesamte Kolonie der stark gefährdeten Flugkünstler aus Afrika zurück sein. Die im vergangenen Jahr auf dem Wasser installierten künstlichen Brutinseln wurden deshalb am Montag von ihren schützenden Netzen befreit, um wieder als Nistplatz zur Verfügung zu stehen.
„Dank der neuen Brutinseln gab es im letzten Jahr reichlich Nachwuchs bei unseren