Medien-Erziehung für Kinder und Jugendliche – SCHAU HIN! https://www.schau-hin.info/leichte-sprache/medien-erziehung-fuer-kinder-und-jugendliche
Eltern müssen das wissen und diese Fähigkeiten bei ihren Kindern fördern.
Eltern müssen das wissen und diese Fähigkeiten bei ihren Kindern fördern.
Was sind In-Game-Chats? Die Chats in Games können für Kinder und Jugendliche ein Risiko sein. In-Game-Chats für Eltern erklärt.
Gemeinsam Spielen birgt Risiken Der Austausch zwischen den SpielerInnen gehört bei
Fake News, Antisemitismus oder Inhalte der rechtsextreme Identitäre Bewegung. Im Internet werben Rechtsextreme gerade um Kinder und Jugendliche. Was Eltern…
Bei 1.678 Angeboten wurden Jugendschutzverstöße registriert. 98 Prozent davon fanden
Corona hat das Medienverhalten von Jugendlichen verändert. SCHAU HIN! fasst die wichtigsten Erkenntnisse der JIM-Studie 2020 für Eltern zusammen.
Der eigene Besitz eines Computers oder Laptops stieg bei den Jugendlichen in dieser
Auf Social Media gibt es viel Content zu psychischen Krankheiten. Wie wirkt sich das auf Kinder und Jugendlich aus?
Viele Jugendliche verlassen sich bei solchen Themen stark auf Inhalte aus Social
Bei diesen Regeln sollte es immer um die Dauer für die Nutzung und um die Inhalte
Eine aktuelle Studie belegt, dass die Mediennutzung von Kindern stark zugenommen hat – auch durch Corona. Vorallem „TikTok“ wird immer beliebter.
Vor allem die Kurzvideoplattform „TikTok“ würde bei Kindern immer beliebter werden
WhatsApp, Instagram und Snapchat können süchtig machen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Krankenkasse DAK.
Bei den Mädchen trifft dies sogar auf vier von zehn Befragten zu.
Wie kindgerecht ist Minecraft wirklich? Eine pädagogische Einschätzung und Tipps für Eltern zusammengefasst.
Eltern Wichtig ist, dass Kinder nicht die Nutzungszeit aus den Augen verlieren, was bei
Eine Analyse von NewsGuard zeigt: KI-Chatbots liefern deutlich häufiger falsche Informationen als noch vor einem Jahr. Besonders ChatGPT liegt überraschend oft daneben. SCHAU HIN! erklärt, was dahintersteckt und wie Eltern ihre Kinder beim sicheren Umgang mit KI unterstützen können.
Ein Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei 18 Prozent – die Fehlerquote hat sich damit