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Bei Thorsten Storm glühen die Drähte – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Es war ein amüsantes Frage- und Antwortspiel, ein gelungenes Stelldichein der Stars: Die Bundesliga-Handballer der Rhein-Neckar Löwen kreuzten gestern in der Mannheimer Innenstadt auf. Im Modehaus „Engelhorn Sports“ fanden sie sich ein, plauderten, lachten, flachsten. Es war die öffentliche Pressekonferenz vor dem Saisonauftakt am Samstag daheim um 19 Uhr gegen die TuS N-Lübbecke. Manager Thorsten Storm übernahm die Begrüßungsrede. Und die erste Kampfansage an die Konkurrenz ließ nicht lange auf sich warten: „Wir wollen wieder unter die Top drei der Liga“, erklärte er: „Ich denke, dass wir den einen oder anderen Klub ärgern können.“
Doch das soll sich noch in Kürze ändern: „Bei mir glühen derzeit die Drähte“, berichtete

"Es bringt nichts, die Nummer zwei sein zu wollen" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Doch das alles „schützt“ den 20-Jährigen nicht davor, bei den Rhein-Neckar Löwen – Mit der Entwicklung bei den Badenern ist er dennoch zufrieden und steht deshalb kurz – vor einer Vertragsverlängerung bei dem Klub, bei dem er den Sprung in die Bundesliga
Doch das alles „schützt“ den 20-Jährigen nicht davor, bei den Rhein-Neckar Löwen

Blaue Flecken programmiert – Roggisch trifft auf Gunnarsson – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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zufrieden aus, aber nicht nur wegen der vier Zähler, die die Rhein-Neckar Löwen bei – Der 33-jährige Kreisläufer hat seinen Vertrag bei den Badenern bis zum 30. – Roggisch sieht seine Zukunft bei den Löwen – und auch weiterhin im Trikot der deutschen
zufrieden aus, aber nicht nur wegen der vier Zähler, die die Rhein-Neckar Löwen bei

Arbeitssieg bei der HSG Ahlen-Hamm – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mit einem 28:25 (13:11)-Erfolg beim Aufsteiger HSG Ahlen-Hamm haben die Rhein-Neckar Löwen auch das dritte Spiel der noch jungen Bundesliga-Saison für sich entschieden. Die zwei Punkte unter Dach und Fach zu bringen war allerdings ein hartes Stück Arbeit, Keeper Sławomir Szmal hatte mit 21 Paraden, viele davon in kritischen Phasen der Partie, entscheidenden Anteil an diesem Sieg.
Rhein-Neckar Löwen: Szmal, Fritz (bei zwei Siebenmetern) – Schmid, Gensheimer (9/

"Die alleinige Schuld liegt nicht bei den Vereinen" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI

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Mannheim. Der deutsche Handball liegt nach dem WM-Debakel am Boden. Als Schuldige für die Misere wurden die Klubs ausgemacht. Das will Thorsten Storm, Manager der Rhein-Neckar Löwen, so aber nicht stehenlassen. Im Gespräch mit dieser Zeitung äußert er sich zu den Problemen des deutschen Handballs:
Ich sehe die alleinige Schuld für das schlechte Abschneiden aber nicht bei den Klubs