KI entdecken mit FINN – 02. bis 28. Februar 2026 https://www.klicksafe.de/sid/veranstaltungen/ki-entdecken-mit-finn
Zum Safer Internet Day dreht sich bei fragFINN.de und in der fragFINN-App alles um
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Das Jahr 2020 hat den Alltag von Jugendlichen auf den Kopf gestellt: Die meisten Freizeitbeschäftigungen waren nicht möglich, Schulen waren über Wochen und Monate geschlossen und es wurde teilweise im Fernunterricht gelernt. Dies ließ entsprechend auch Änderungen im Medienverhalten von Jugendlichen erwarten. Die JIM-Studie 2020 hat die wichtigsten Kennzahlen zu Mediennutzung, Medienbesitz, Medienumgang und Nutzungsdauer untersucht. Auch der Medieneinsatz in der Schule bzw. für die Schule unter den Voraussetzungen der Pandemie sind Teil der aktuellen JIM-Studie.
Streaming-Plattformen (mindestens mehrmals pro Woche), im Vorjahr lag dieser Anteil noch bei
Kinder und Jugendliche sind empfänglich für Influencer-Marketing in sozialen Medien. So kommt es, dass sich junge Mädchen lieber teure Anti-Falten-Creme statt Spielzeug kaufen und Jungen Proteinpulver statt Schokolade. Auf TikTok und Co. trenden „legging legs“ oder „Sephora Kids“ und minderjährige „Fitfluencer*innen“ machen auf sich aufmerksam. Wir erklären, warum diese körperbezogenen Vorbilder auf Social Media problematisch sein können und was Eltern dabei im Blick behalten müssen.
Sephora Kids Ein aktueller TikTok-Trend aus USA, bei dem sich Kinder in den Filialen
Aktuelle Studie zeigt: YouTube-Algorithmus empfiehlt kaum Desinformation, aber auch kaum vertiefende Information.
Wie funktionieren Empfehlungen bei YouTube in Krisenzeiten?
Die Musikvideo-App Musical.ly gehört mit dem neuen Update nun zur Schwester-Anwendung Tik Tok. Doch was bedeutet das für die Nutzenden?
zur App finden sich auf klicksafe.de u.a. im Artikel "Musical.ly – Risiken der bei
Auf YouTube gibt es immer mehr Formate, in denen Kinder Produkte empfehlen und persönliche Einblicke in ihren Alltag geben.
Als Influencerin tritt sie beispielsweise bei der Vermarktung von Bibi Blocksberg
der Cybits AG ist eine Filterlösung für den Schutz von Kindern und Jugendlichen bei
Wer keine Kreditkarte besitzt, bleibt bei der Kindersicherung von Apple außen vor
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Anlässlich des Safer Internet Day 2026 am 10. Februar hat die EU-Kommission einen Aktionsplan gegen Cybermobbing vorgestellt. Damit sollen nachhaltige und wirksame Maßnahmen gegen dieses anhaltende Problem ergriffen werden. Laut einer Umfrage war EU-weit bereits jede sechste Person im Alter von 11 bis 15 Jahren von Cybermobbing betroffen. Jede achte Person hat selbst online andere gemobbt. Wir stellen vor, welche Maßnahmen im Aktionsplan gegen Cybermobbing vorgesehen sind.
Auch bei der laufenden Überprüfung der Richtlinie über Audiovisuelle Mediendienste