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klicksafe unterstützt Aktionstag gegen Cybermobbing 2022

https://www.klicksafe.de/news/klicksafe-unterstuetzt-aktionstag-gegen-cybermobbing-2022

Gemeinsam gegen Cybermobbing! Unter diesem Motto haben sich klicksafe und vier Partnerprojekte weiterer Landesmedienanstalten zusammengetan, um am 18. November ein Zeichen gegen Cybermobbing zu setzen. Anlass ist der jährliche, internationale „Behaupte Dich gegen Mobbing!“-Tag. Mit drei Videos, in denen eine junge Frau von ihren Mobbingerfahrungen berichtet, sollen junge Menschen, Eltern und Pädagog*innen über Cybermobbing und dessen Folgen informiert und für das Thema sensibilisiert werden.
So lag der Wert vor der Pandemie im Jahr 2017 noch bei 12,7 Prozent.

Sexuelle Belästigung von Kindern in Social Media

https://www.klicksafe.de/news/sexuelle-belaestigung-in-social-media

Social-Media-Dienste bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich selbst zu inszenieren. Über Storys und Livestreams auf Instagram oder TikTok geben sie anderen Nutzer*innen Einblicke in ihr Leben. Eine aktuelle Recherche von jugendschutz.net zeigt: Minderjährige werden dabei immer wieder mit sexuell belästigender Kommunikation konfrontiert.
Bei TikTok beobachtete jugendschutz.net sexuell belästigende Kommunikation vor allem

Sexuelle Belästigung von Kindern in Social Media

https://www.klicksafe.de/news/sexuelle-belaestigung-in-social-media?fbclid=IwAR06wXOkx4vHAPfguXYtdKnZhxM1VnD8ah9N4uc_9t4XMvzyeK4DpqYZ-l4

Social-Media-Dienste bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich selbst zu inszenieren. Über Storys und Livestreams auf Instagram oder TikTok geben sie anderen Nutzer*innen Einblicke in ihr Leben. Eine aktuelle Recherche von jugendschutz.net zeigt: Minderjährige werden dabei immer wieder mit sexuell belästigender Kommunikation konfrontiert.
Bei TikTok beobachtete jugendschutz.net sexuell belästigende Kommunikation vor allem

Sollten Smartphones in Schulen verboten werden?

https://www.klicksafe.de/news/sollten-smartphones-in-schulen-verboten-werden

Andere Länder sind den Schritt bereits gegangen: Smartphones sind in Frankreich und in Italien an Schulen verboten. Und auch in Deutschland wünschen sich viele Lehrkräfte und Eltern ein konsequentes Vorgehen gegen Smartphones auf dem Pausenhof und in der Klasse. Denn digitale Geräte werden für viele Probleme verantwortlich gemacht. Zum Beispiel für abfallende Schulleistungen durch die ständige Ablenkung, für mangelnde soziale Interaktion unter den Schüler*innen oder für eine zunehmende Verrohung durch gewaltverherrlichende, radikale oder pornografische Webinhalte. Wir zeigen, welche Möglichkeiten Schulen abseits eines Totalverbots von Smartphones noch haben.
Die Diskussion um exzessive Smartphone- und Social-Media-Nutzung bei Jugendlichen

FSM-Beschwerdestelle verzeichnet neuen Höchststand der Meldungen

https://www.klicksafe.de/news/fsm-beschwerdestelle-verzeichnet-neuen-hoechststand-der-meldungen

Immer mehr Menschen kennen und nutzen Beschwerdestellen, um problematische Online-Inhalte zu melden. Das zeigen die enorm gestiegenen Meldungen an die Beschwerdestelle der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) im Jahr 2023. Insgesamt gingen 30.573 Beschwerden über illegale oder jugendgefährdende Online-Inhalte ein. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit mehr als eine Verdopplung der Meldezahlen zu verzeichnen – ein neuer Höchststand.
Von der Meldung bei der FSM-Beschwerdestelle bis zur Löschung des Inhalts vergingen

FSM veröffentlicht Statistik zu Onlinebeschwerden 2018

https://www.klicksafe.de/news/fsm-veroeffentlicht-statistik-zu-onlinebeschwerden-2018

Die FSM-Beschwerdestelle erreichte 2018 mit 6.733 Meldungen über illegale oder jugendgefährdende Onlineinhalte einen neuen Höchststand. Während die Beschwerden über Missbrauchsdarstellungen von Kindern und Jugendlichen leicht gesunken sind, gibt es einen starken Anstieg der Beschwerden über Pornografie.
Bei den Inhalten, die in Deutschland gehostet waren (238 Fälle), konnte eine Entfernungsquote